Behindertenbeauftragte Bentele: "Alle Informationen zentral verfügbar machen"

Titel: G+G 04/14

(23.04.14). Alle Beratungsangebote aus einer Hand, weil Menschen mit Behinderung wissen müssen, woher sie schnell Hilfeleistungen bekommen. Das fordert die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Das Grundproblem ist, dass Menschen es schwer haben herauszufinden, was es für Unterstützungsmöglichkeiten gibt – egal, ob sie von Geburt an behindert sind oder die Behinderung im Laufe ihres Lebens bekommen haben", kritisiert die zwölffache Paralympics-Siegerin. "Ich habe da noch kein perfektes Konzept", bekennt die 32-Jährige offen. Der Servicegedanke müsse im Vordergrund stehen. ...-> Mediathek

ams-Politik 04/14: Pflegereform braucht Entschlossenheit

ams-Grafik Politik 04/14: Warum Herzkatheter?

(14.04.14) Konsequenz erwartet der AOK-Bundesverband von der Bundesregierung bei der Umsetzung der Pflegereform. "Das Bekenntnis zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff ist erfreulich", kommentierte Verbandschef Jürgen Graalmann den vorliegenden Referentenentwurf. "Die Bundesregierung wird sich jedoch an der Umsetzung bis 2017 messen lassen müssen", ergänzt Graalmann in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservices (ams). Die Große Koalition will die Reform in zwei Schritten umsetzen. Der seit jetzt fast zehn Jahren in zwei Expertenbeiräten diskutierte neue Pflegebedürftigkeitsbegriff kommt erst als zweiter. ...-> Presse

WM 2014 in Brasilien: Vereinbarkeit von Fußballbegeisterung mit Job und Schule

Cartoon zur Fußball-WM

(09.04.14) 32 Nationalmannschaften, 64 Spiele: Am 12. Juni 2014 ist Anpfiff zur Endrunde der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Brasilien. Doch das fünftgrößte Land der Erde bietet viel mehr als Fußball, und die WM stellt einige Fußball-Fans in Deutschland vor neue Herausforderungen angesichts manch später Anstoßzeit. Mehr dazu erfahren Sie in der aktuellen Themen-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse

Presse

"Rabattverträge stehen für sichere Versorgung"

Logo AOK-Rabattverträge

(31.03.14) Die AOK-Gemeinschaft setzt weiter auf die Arzneimittelrabattverträge als bevorzugtes Mittel der Versorgung. "Die Verträge garantieren eine besonders sichere Versorgung mit Medikamenten. Sie sind das wirksamste Instrument, mit dem Krankenkassen ihre Arzneimittelausgaben individuell steuern können", sagte der Verhandlungsführer für die bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge, Baden-Württembergs AOK-Vorstandschef Dr. Christopher Hermann, zum Start der zwölften AOK-Vertragstranche am 1. April. >>>weitere Infos

Diabetes: Blutzuckerwerte in den Griff bekommen

Foto Blutzuckerkontrolle

(27.03.14) Mehr als sieben Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Diabetes. Das hat die Studie des Robert-Koch-Instituts zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland gezeigt. Bei 90 Prozent der Patienten ist Diabetes mellitus Typ 2 diagnostiziert. Für Diabetiker ist es wichtig, ihre Blutzuckerwerte durch einen gesunden Lebensstil in den Griff zu bekommen. Dabei hilft ihnen das Programm "AOK-Curaplan". Was "AOK-Curaplan" beinhaltet und worauf Patienten achten sollten, zeigt die aktuelle Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). >>>weitere Infos

AOK-Leonardo 2014: Ehrung der Preisträger

Grafik: Logo AOK-Leonardo

(10.03.14) Der Förderpreis des Gesundheitspreises für Digitale Prävention, AOK-Leonardo, geht 2014 an das "paluno – The Ruhr Institute for Software Technology" der Universität Duisburg-Essen und die Smart Living GmbH aus Dortmund gemeinsam. Den Praxispreis erhält das Team der Wissensbilanz Nord in Bremen. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, hat die Preisträger am Montag (10. März) auf der CeBIT in Hannover ausgezeichnet. >>>weitere Infos

AOK-Familienstudie 2014 zeigt: Zwei von drei Familien geht es gut

Logo AOK-Familienstudie 2014

(06.03.14) Nur sechs Prozent der Familien in Deutschland klagen über einen schlechten Gesundheitszustand. Das zeigt die AOK-Familienstudie 2014. Über 1.500 Mütter und Väter in Deutschland hatte das Sinus-Institut aus Heidelberg im Herbst 2013 im Auftrag der AOK interviewt. Demnach geht es 67 Prozent der befragten Eltern gesundheitlich gut bis sehr gut. 46 Prozent nannten zeitlichen Stress als größten Belastungsfaktor. >>>weitere Infos

Graalmann: Kürzungspläne stellen Verlässlichkeit des Bundeszuschusses in Frage

Grafik Strukturelle Lücke Einnahmen/Ausgaben GKV

(05.03.14) Durch die Pläne des Bundesfinanzministers, den Steuerzuschuss für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2015 erneut zu kürzen, sieht der AOK-Bundesverband die Verlässlichkeit von Finanzierungszusagen des Bundes in Frage gestellt. "Der Steuerzuschuss ist kein Almosen des Bundes an die gesetzliche Krankenversicherung", stellte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Mittwoch (5. März) klar. >>>weitere Infos

AOK schreibt neue Arzneimittelrabattverträge aus

AOK-Rabattverträge - Logo ohne Jahreszahl - l

(26.02.14) Die AOK hat die Arzneimittelrabattverträge für 60 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen im Europäischen Amtsblatt ausgeschrieben. Dabei handelt es sich um alle 45 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen der Vertragstranchen acht und neun, die Ende September 2014 auslaufen. Hinzu kommen 15 Wirkstoffe beziehungsweise Wirkstoffkombinationen, für die bisher noch keine Verträge ausgeschrieben wurden. Die Pharmaunternehmen können ihre Angebote bis zum 16. April 2014 abgeben. >>>weitere Infos

Politik

Graalmann: Chance auf Qualitätswettbewerb

Foto Jürgen Graalmann

(10.04.14) Als eine gute Basis für faire Wettbewerbschancen und eine bessere Versorgungsqualität bezeichnet Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, den Entwurf der Bundesregierung für das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV-FQWG). Mit der Umwandlung der Zusatzbeiträge und der geplanten Gründung eines Instituts für Qualitätssicherung werde der Rahmen für einen Qualitätswettbewerb um die besten Lösungen geschaffen, schreibt Graalmann in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Magazins "highlights". >>>weitere Infos

Neue Broschüre "Wer sitzt wo? - Köpfe der Gesundheitspolitik 2014"

Titelbild

(02.04.14) Wissen Sie schon, wer in der Gesundheitspolitik der 18. Legislaturperiode wo sitzt? Wie die Mitarbeiter der neuen Abgeordneten aus dem Bundestags-Gesundheitsausschuss zu erreichen sind oder welche neuen Mitarbeiter bekannte Gesundheitspolitiker haben? Welche Journalisten sich in der Hauptstadt um die Gesundheitspolitik kümmern? Der AOK-Bundesverband hat in der inzwischen fünften Ausgabe seiner Broschüre "Wer sitzt wo? - Köpfe der Gesundheitspolitik 2014" alle maßgeblichen Vertreter von Politik, Institutionen, Verbänden und Medien mit Kontaktdaten zusammengestellt. >>>weitere Infos

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

Foto: Der AOK-Wunschbaum auf dem Deutschen Pflegetag

(12.02.14) Keine Pflege mehr im Laufschritt: Das war der am häufigsten geäußerte Wunsch der Teilnehmer am ersten Deutschen Pflegetag (23. bis 25. Januar) in Berlin. Am Kongress-Stand der AOK konnten sich Beschäftigte aus Kranken- und Altenpflege drei Tage lang untereinander austauschen und ihre Zukunftsvorstellungen an einen "Wunschbaum" heften. Fast jeder Dritte (28 Prozent) der Befragten wünscht sich mehr Zeit für die Betreuung der Patienten. >>>weitere Infos

Gesundheit

Versorgungs-Report: Bei Depression spielen Hausärzte wichtige Rolle

Titelbild Versorgungs-Report 2014

(19.03.14) Beim Krankheitsbild Depression gibt es einen hohen Anteil von unspezifischen Diagnosen. Das zeigt der Versorgungs-Report 2013/2014, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Mittwoch (19. März) veröffentlicht hat. "Die Diagnosestellung ist oft schwierig, die Häufigkeitsbestimmung bleibt unscharf", sagt Professor Dr. Norbert Schmacke von der Universität Bremen und Mitherausgeber des Reports. Am wichtigsten sei es, neue Versorgungskonzepte voranzubringen, die eine rechtzeitige und flexible Behandlung ermöglichen. Dabei komme dem Hausarzt eine Schlüsselfunktion zu. Denn knapp zwei Drittel aller Depressionskranken werden dem Versorgungs-Report zufolge von ihrem Hausarzt versorgt. >>>weitere Infos

Dossier Krankenhaus: Alles Wissenswerte zum stationären Sektor

Foto OP, Therap. Herzkatheter PCI

(29.01.14) Wie finanziert sich ein Krankenhaus? Was ist ein "Plankrankenhaus"? Und warum bieten Kliniken auch ambulante Behandlungen an? Das Dossier Krankenhaus bietet grundlegende und leicht verständliche Informationen über den stationären Sektor - inklusive Grafiken und Fotos zum Download sowie sendefertigen Audiobeiträgen. >>>weitere Infos