Fehlzeiten-Report 2014: Jüngere und ältere Beschäftigte sind sich näher, als sie glauben

Cover: Fehlzeiten-Report 2014

(26.08.14) Das Potenzial von Arbeitskräften in Deutschland sinkt in den kommenden zwei Jahrzehnten um mehr als zehn Prozent: von zirka 45 Millionen Erwerbspersonen 2013 auf etwa 40 Millionen im Jahr 2030. Die Erwerbsbevölkerung wird einerseits so alt sein wie nie zuvor. Jüngere Fachkräfte werden andererseits so stark umworben sein wie nie zuvor. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat exemplarisch die Generation der Babyboomer und Vertreter der sogenannten "Generation Y" im Zuge des Fehlzeiten-Reports 2014 gefragt, wie sie über das Arbeitsleben und übereinander denken. Das Ergebnis: Beide liegen in ihren Einstellungen näher beieinander, als sie selbst voneinander glauben. ...-> Presse

iga.Umfrage: Beschäftige wünschen sich mehr Gesundheitsförderung im Betrieb

Reinigung Druckmaschine

(20.08.14) Nur noch 45 Prozent der Beschäftigten sagen, dass ihr Unternehmen sich um ihre Gesundheit kümmert. Das zeigt die aktuelle Repräsentativbefragung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. 2010 waren noch 64 Prozent der Befragten dieser Ansicht. Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich demnach mehr Gesundheitsförderung in seinem Betrieb. Die Umfrage im Rahmen des iga.Barometers wird seit 2005 alle drei Jahre gemacht. ...-> Presse

ams-Politik 08/14: Der digitale Coach für die Hosentasche

ams-Grafik: Pflegenoten in Deutschland

(14.08.14) Zwei Jahre lang war der Gesundheitscoach Gegenstand eines Forschungsprojekts des Innovationszentrums "Connected Living". Mittlerweile liegen die ersten Auswertungen vor. Der Prototyp eines mobilen Personal-Trainers mit 3D-Funktion auf Smartphone oder Tablet-PC gibt schon jetzt Einblicke in die Zukunft der Prävention. Zu den Projektbetreibern gehörte unter anderem der AOK-Bundesverband. Was ein wenig klingt wie "Raumschiff Enterprise", ist gar nicht mehr so unrealistisch. Außerdem in der Politikausgabe August des AOK-Medienservice (ams): die aktuellen Pflegenoten in Deutschland. ...-> Presse

Presse

AOK-Umfrage: Internet und Smartphone überwinden Sprachbarrieren im Urlaub

Foro: Übersetzungshilfe Tablet PC

(13.08.14) Bereits jeder Vierte nutzt bei Verständigungsproblemen im Ausland eine App als Übersetzungshilfe. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. In der Gruppe der 18- bis 24-jährigen sind sogar 41 Prozent, bei den über 55-jährigen nutzen nur 16 Prozent diese Möglichkeit, um sich beim Arzt, im Hotel oder Restaurant verständlich zu machen. Das Institut für Markt- und Sozialforschung INSA-Consulere hatte rund 2.000 Erwachsene befragt. >>>weitere Infos

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

Foto: Frau mit Kopfschmerz

(06.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis des iga.Barometers. >>>weitere Infos

AOK-Familienstudie 2014: Flexible Arbeitszeit fördert Elterngesundheit

Logo: AOK-Familienstudie 2014

(30.07.14) Je freier Eltern ihre Arbeitszeit einteilen können, desto gesünder fühlen sie sich. Das ist ein Ergebnis der AOK-Familienstudie 2014. Weit über die Hälfte der Eltern mit guter Gesundheit profitieren demnach von flexiblen Arbeitszeiten. Eltern mit schlechterem Gesundheitszustand haben nur zu knapp 40 Prozent die Chance, ihren Arbeitsalltag familienfreundlicher zu gestalten. Beschäftigte in familienfreundlichen Unternehmen werden auch deutlich weniger krank und wechseln seltener den Arbeitgeber. Die Fehlzeitenquote liegt laut berufundfamilie, einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, um fast die Hälfte niedriger als im Durchschnitt der Betriebe in Deutschland. >>>weitere Infos

WIdOmonitor 02/2014: Gesundheitswissen mangelhaft

Foto: Infossuche per PC

(15.07.14) Das Wissen der Deutschen über Gesundheitsthemen ist lückenhaft. Fast 60 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten haben Defizite. Jeder siebte verfügt nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, fast die Hälfte über eine problematische. Dies ist das Ergebnis des WIdOmonitors des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Es handelt sich um die erste repräsentative bundesweite Befragung zur Gesundheitskompetenz. Lediglich sieben Prozent verfügen laut Umfrage über ausgezeichnete Fähigkeiten. >>>weitere Infos

Politik

Deh: Mehr Mut zur Spezialisierung in deutschen Kliniken

Foto Therapeutischer Herzkatheter PCI

(26.05.14) Spezialisierte Zentren weisen deutlich bessere Erfolge bei der Krebsbehandlung auf als normale Krankenhäuser. Die Überlebensrate in den ersten vier Jahren nach einer Brustkrebs-Diagnose liege in zertifizierten Kliniken bei 90 Prozent, in anderen Häusern lediglich bei 83 Prozent, sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, in der Ausgabe des "Handelsblatts" vom Montag (26. Mai) im Vorfeld der Verhandlungen von Bund und Ländern über eine Krankenhausreform. "Wir sollten uns auf eine Liste von Krebserkrankungen einigen, die vorrangig in Spezialkliniken behandelt werden", so Deh. >>>weitere Infos

Neue Broschüre "Wer sitzt wo? - Köpfe der Gesundheitspolitik 2014"

Titelbild

(02.04.14) Wissen Sie schon, wer in der Gesundheitspolitik der 18. Legislaturperiode wo sitzt? Wie die Mitarbeiter der neuen Abgeordneten aus dem Bundestags-Gesundheitsausschuss zu erreichen sind oder welche neuen Mitarbeiter bekannte Gesundheitspolitiker haben? Welche Journalisten sich in der Hauptstadt um die Gesundheitspolitik kümmern? Der AOK-Bundesverband hat in der inzwischen fünften Ausgabe seiner Broschüre "Wer sitzt wo? - Köpfe der Gesundheitspolitik 2014" alle maßgeblichen Vertreter von Politik, Institutionen, Verbänden und Medien mit Kontaktdaten zusammengestellt. >>>weitere Infos

Gesundheit

Neues Dossier: Wie die ambulante ärztliche Versorgung funktioniert

Foto Arzt-/Patientengespräch

(07.08.14) Bis Ende August sollen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband laut gesetzlicher Vorgabe vereinbaren, wie die Vertragsärzte im Jahr 2015 vergütet werden. Auf welcher Grundlage die Verhandlungen erfolgen und welche Bedeutung diese für den einzelnen Vertragsarzt haben, darüber informiert das neue Dossier "Ärztliche Versorgung". Das Dossier bietet eine Übersicht über die vertragsärztliche Versorgung: von der Zulassung und Bedarfsplanung über die Vergütung, Kollektiv- und Selektivverträge bis hin zur Qualitätssicherung – mit Grafiken, Fotos und sendefertigen Audio-Stichworten. >>>weitere Infos

AOK-Arztnavigator: Mit einem Klick Kinder heilen helfen

Foto: Eckart von Hirschhausen am AOK-Arztnavigator

(23.05.14) Ab sofort profitieren kranke Kinder direkt vom AOK-Arztnavigator. Denn für jede dort abgegebene Arztbewertung spendet der AOK-Kooperationspartner Weisse Liste einen Euro an die Stiftung "Humor hilft heilen" von Arzt und Comedian Eckart von Hirschhausen. "Die Nutzer des Arztnavigators unterstützen durch ihre Bewertung andere Patienten bei der Suche nach einem passenden Arzt und fördern jetzt quasi nebenbei auch die innovative Arbeit der Stiftung", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Lachen sei die beste Medizin, ergänzt Hirschhausen. "Deswegen wollen wir dafür sorgen, dass im Krankenhaus eine heilsame Stimmung herrscht." >>>weitere Infos