"JolinchenKids": AOK startet neues Gesundheitsprogramm für Kinder

JolinchenKids

(17.09.14) Mit "JolinchenKids - Fit und gesund in der KiTa" hat die AOK ihr neues Gesundheitsförderungsprogramm für Drei- bis Sechsjährige bundesweit gestartet. Dem Präventionsprogramm liegt ein ganzheitliches Konzept zu Grunde, das Eltern und Erzieherinnen in den Kindertagesstätten einbezieht, um so die Kinder für einen gesunden Lebenstil zu begeistern. "Wir möchten, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen und ein positives Selbstbild entwickeln können", sagte der Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS, Rainer Striebel, zum Auftakt des Programm am Mittwoch (17. September) in Dresden. Die Gesundheitskasse in Sachsen und Thüringen war eine von drei Pilotregionen für "JolinchenKids". ...-> Die AOK

ams-Politik 09/14: AOK wirbt für umfassende Reformen

Grafik GKV-Ausgaben 1. Halbjahr 2014

(12.09.14) Mit konkreten Vorstellungen und Anforderungen schaltet sich die AOK in die aktuellen gesundheitspolitischen Diskussionen ein: In einem Arbeitspapier formulieren die elf AOKs und der AOK-Bundesverband die Voraussetzungen für einen qualitätsorientierte Krankenhausreform. Und in einem gemeinsamen Informationspapier zur Pflegereform unterstützen der AOK-Bundesverband und sechs weitere Verbände die geplante Umwidmungsregelung. Mehr zu beiden Reformprojekten in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse

EPRD erhält 250.000 Euro vom Bundesgesundheitsministerium

Foto Arztgespräch

(09.09.14) Das Bundesgesundheitsministerium stellt dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) für 2014 weitere Fördermittel in Höhe von 250.000 Euro zur Verfügung. Damit soll der Aufbau des Registers für Hüft- und Knieoperationen verstärkt werden. Ziel des EPRD ist es, alle der jährlich rund 400.000 Eingriffe zu erfassen. Mehr als 380 Kliniken haben sich inzwischen beim EPRD angemeldet. ...-> Gesundheit

Presse

"Zusammenspiel als Chance" - Berliner Gesundheitspreis 2015 ausgeschrieben

Logo 20 Jahre Berliner Gesundheitspreis

(01.09.14) "Zusammenspiel als Chance - interprofessionelle Teams im Krankenhaus", so lautet das Thema des Berliner Gesundheitspreises 2015. Für die zehnte Vergabe des Berliner Gesundheitspreises suchen die Initiatoren - der AOK-Bundesverband, die Ärztekammer Berlin und die AOK Nordost - Projekte, die die unterschiedlichen Fachdisziplinen und Berufsgruppen in Kliniken zum Nutzen des Patienten vernetzen. Der Berliner Gesundheitspreis wird seit 1995 alle zwei Jahre vergeben. >>>weitere Infos

Fehlzeiten-Report 2014: Jüngere und ältere Beschäftigte sind sich näher, als sie glauben

Cover: Fehlzeiten-Report 2014

(26.08.14) Das Potenzial von Arbeitskräften in Deutschland sinkt in den kommenden zwei Jahrzehnten um mehr als zehn Prozent: von zirka 45 Millionen Erwerbspersonen 2013 auf etwa 40 Millionen im Jahr 2030. Die Erwerbsbevölkerung wird einerseits so alt sein wie nie zuvor. Jüngere Fachkräfte werden andererseits so stark umworben sein wie nie zuvor. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat exemplarisch die Generation der Babyboomer und Vertreter der sogenannten "Generation Y" im Zuge des Fehlzeiten-Reports 2014 gefragt, wie sie über das Arbeitsleben und übereinander denken. Das Ergebnis: Beide liegen in ihren Einstellungen näher beieinander, als sie selbst voneinander glauben. >>>weitere Infos

iga.Umfrage: Beschäftige wünschen sich mehr Gesundheitsförderung im Betrieb

Reinigung Druckmaschine

(20.08.14) Nur noch 45 Prozent der Beschäftigten sagen, dass ihr Unternehmen sich um ihre Gesundheit kümmert. Das zeigt die aktuelle Repräsentativbefragung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. 2010 waren noch 64 Prozent der Befragten dieser Ansicht. Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich demnach mehr Gesundheitsförderung in seinem Betrieb. Die Umfrage im Rahmen des iga.Barometers wird seit 2005 alle drei Jahre gemacht. >>>weitere Infos

AOK-Umfrage: Internet und Smartphone überwinden Sprachbarrieren im Urlaub

Foro: Übersetzungshilfe Tablet PC

(13.08.14) Bereits jeder Vierte nutzt bei Verständigungsproblemen im Ausland eine App als Übersetzungshilfe. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. In der Gruppe der 18- bis 24-jährigen sind sogar 41 Prozent, bei den über 55-jährigen nutzen nur 16 Prozent diese Möglichkeit, um sich beim Arzt, im Hotel oder Restaurant verständlich zu machen. Das Institut für Markt- und Sozialforschung INSA-Consulere hatte rund 2.000 Erwachsene befragt. >>>weitere Infos

Politik

AOK-Arbeitspapier zur Krankenhausreform: Patientenbedarf und Qualität als Maßstab

Foto Intensivstation

(08.09.14) Die Krankenhausplanung muss sich künftig konsequent am Bedarf der Patienten und an Qualitätskriterien orientieren. Dafür plädiert die AOK in einem Arbeitspapier zur Krankenhausreform der Großen Koalition. Damit die geplante Strukturreform gelingen könne, "braucht es eine aktive und gestaltende Krankenhausplanung", heißt es in dem Arbeitspapier mit Blick auf die am Montag (8. September) beginnende erneute Verhandlungsrunde des Bund-Länder-AG. Diese soll bis Jahresende Eckpunkte für die Reform erarbeiten. >>>weitere Infos

Deh: Mehr Mut zur Spezialisierung in deutschen Kliniken

Foto Therapeutischer Herzkatheter PCI

(26.05.14) Spezialisierte Zentren weisen deutlich bessere Erfolge bei der Krebsbehandlung auf als normale Krankenhäuser. Die Überlebensrate in den ersten vier Jahren nach einer Brustkrebs-Diagnose liege in zertifizierten Kliniken bei 90 Prozent, in anderen Häusern lediglich bei 83 Prozent, sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, in der Ausgabe des "Handelsblatts" vom Montag (26. Mai) im Vorfeld der Verhandlungen von Bund und Ländern über eine Krankenhausreform. "Wir sollten uns auf eine Liste von Krebserkrankungen einigen, die vorrangig in Spezialkliniken behandelt werden", so Deh. >>>weitere Infos

Gesundheit

Neues Dossier: Wie die ambulante ärztliche Versorgung funktioniert

Foto Arzt-/Patientengespräch

(07.08.14) Bis Ende August sollen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband laut gesetzlicher Vorgabe vereinbaren, wie die Vertragsärzte im Jahr 2015 vergütet werden. Auf welcher Grundlage die Verhandlungen erfolgen und welche Bedeutung diese für den einzelnen Vertragsarzt haben, darüber informiert das neue Dossier "Ärztliche Versorgung". Das Dossier bietet eine Übersicht über die vertragsärztliche Versorgung: von der Zulassung und Bedarfsplanung über die Vergütung, Kollektiv- und Selektivverträge bis hin zur Qualitätssicherung – mit Grafiken, Fotos und sendefertigen Audio-Stichworten. >>>weitere Infos