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Arzneimittelvertrag

 

Berliner Gesundheitspreis 2006/2007

Plakat Berliner Gesundheitspreis 2006 BGP 2006 - m


Die Jury des Berliner Gesundheitspreises 2006/2007

Die Entscheidung über die Träger des Berliner Gesundheitspreises trifft eine unabhängige Jury. In der Kategorie 1 wurden 2006/2007 drei Preise mit einem Gesamtvolumen von 35.000 Euro vergeben. Für die Kategorie 2 standen zwei Preise von jeweils 7.500 Euro zur Verfügung. Der Jury des Berliner Gesundheitspreises 2006/2007 gehörten an:

 

  • Dr. Jürgen Bausch, Ehrenvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
  • Dr. Martina Bunge MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages
  • Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin
  • Klaus Kirschner, ehem. Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Soziale Sicherung des Deutschen Bundestages
  • Dr. med. Norbert Lübke, Leiter Kompetenz-Centrum Geriatrie beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Nord
  • Wolfgang Metschurat, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates der AOK Berlin
  • Fritz Schösser, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates des AOK-Bundesverbandes
  • Prof. Matthias Schrappe, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen

 

 

Zielgruppe, Teilnahmebedingungen und Bewerbungskriterien

Zu den Teilnahmebedingungen gehörte, dass die eingereichten Modelle und Projekte bereits in der Praxis erprobt werden oder ihre Praxistauglichkeit plausibel ist. Bewerben konnten sich:

  • ambulant tätige Ärzte, Arztnetze und medizinische Versorgungszentren, Versorgungseinrichtungen, die ambulante Programme anbieten, andere Professionen im Gesundheitswesen,
  • ehrenamtlich Engagierte, die soziale Netzwerke knüpfen, in denen gesundheitliche Themen vorherrschen (z.B. Initiativen, Vereine),
  • andere Einrichtungen, wie Wohlfahrtsverbände, Kommunen, Kirchen usw..

 

Bewertungskriterien:

  • Die Beschreibung der Ziele und deren Erreichung ist verständlich, nachvollziehbar und aussagekräftig
  • Vorhandene Strukturen und Potenziale werden zielgerichtet für eine koordinierte und bedarfsorientierte Versorgung genutzt.
  • Die beschriebenen Modelle, Konzepte und Verfahren sind praktisch erprobt oder es wird die Praxistauglichkeit plausibel gemacht sowie deren Wirtschaftlichkeit nachgewiesen.
  • Die Angebote sind zuverlässig, beständig, gut erreichbar/niederschwellig und werden von der Zielgruppe akzeptiert.
  • Ältere Menschen mit verminderten Außenkontakten werden erreicht.
  • Vertrauen und Akzeptanz in Strukturen und handelnde Personen sind vorhanden.
  • Qualitätssicherungsmaßnahmen sind im Projekt verankert.

 

Berliner Gesundheitspreis 2006/2007