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Arzneimittelvertrag

 

Berliner Gesundheitspreis 2008/2009 - Jury und Auswahlkriterien

 

Der Jury des Berliner Gesundheitspreises 2008/2009 gehören an:

  • Dr. Günter Egidi, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt in Bremen, Preisträger des Berliner Gesundheitspreises 2004
  • Dr. Hans Georg Faust, CDU-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages
  • Dr. Leonard Hansen, Vorsitzender des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein
  • Dr. Volker Hansen, alternierender Vorsitzender des Aufsichtsrats der AOK Berlin
  • Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin
  • Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
  • Wolfgang Metschurat, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates der AOK Berlin
  • Prof. Dr. Norbert Schmacke, Leiter der Arbeits- und Koordinierungsstelle Gesundheitsversorgungsforschung an der Universität Bremen
  • Fritz Schösser, alternierender Vorsitzender des Aufsichtsrats des AOK-Bundesverbandes
  • Prof. Dr. Ulrich Schwantes, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychotherapie am Institut für Allgemeinmedizin der Charité Berlin
  • Dr. Marlies Volkmer, SPD-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages

 

 

Infoflyer zum Berliner Gesundheitspreis
Mit Infos zu Thema, Teilnahmebedingungen, Auswahlverfahren

 

Bewertungskriterien:

  • Die Beschreibung der Ziele und deren Erreichung ist verständlich, nachvollziehbar und aussagekräftig.
  • Die beschriebenen Projekte, Konzepte und Verfahren sind praktisch erprobt oder es wird die Praxistauglichkeit plausibel gemacht sowie deren Wirtschaftlichkeit nachgewiesen.
  • Die Aufbereitung von Patienteninformationen wird beschrieben sowie deren wirkungsvolle Vermittlung dargelegt.
  • Die beschriebenen Verfahren tragen zu einer Veränderung des Lebensstils und Motivation einer gesundheitsfördernden und an die Krankheit angepassten Lebensweise bei.
  • Die Stärkung der Patientensouveränität/eine Integration in den Behandlungsprozess wird beispielhaft  beschrieben.
  • Die Konsequenzen für die Kommunikation mit den Patienten werden veranschaulicht.
  • Das Vorgehen und die Entscheidungsprozesse werden dokumentiert und überprüft.
  • Es wurden Kriterien zur Messung/Beurteilung von Ergebnissen entwickelt.

 

Übersicht Berliner Gesundheitspreis 2008/2009