Behandlungsprogramme

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Die AOK bietet ihren Versicherten eine Reihe besonderer Versorgungsformen an. Sie sollen die Qualität der medizinischen Behandlung steigern und so dem Patienten eine bessere Versorgung zu ermöglichen.

Zu den besonderen Versorgungsformen gehören Disease-Management-Programme (DMP), Hausarztmodelle oder auch die Integrierte Versorgung. Diese Behandlungsprogramme verfolgen unterschiedliche Lösungsansätze.

Die Disease-Management-Programme richten sich an chronisch erkrankte Versicherte mit einer speziellen Diagnose: Wer etwa Diabetiker ist oder an koronarer Herzkrankheit leidet, hat die Möglichkeit, sich in ein entsprechendes DMP einzuschreiben.

Bei den Hausarztmodellen geht es um die Versorgungsabläufe: Der Hausarzt wird der erste Ansprechpartner des Patienten und organisiert immer alle notwendigen Behandlungsschritte.

Die Integrierte Versorgung vernetzt die verschiedenen medizinischen Sektoren, die bislang strikt getrennt sind: So bieten etwa niedergelassene Ärzte gemeinsam mit Kliniken eine Versorgung "aus einer Hand" an; sie stimmen also alle notwendigen Schritte miteinander ab.

Von allen drei Versorgungsformen profitiert der Patient: Er wird stärker in die Behandlung eingebunden, Doppeluntersuchungen werden vermieden, und die Therapie verläuft stringenter.