Neue Arzneimittel-Rabattverträge

Arzneimittelrabattverträge mit Generika-Herstellern sorgen dafür, dass eine qualitativ hochwertige Versorgung mit Medikamenten bezahlbar bleibt. Von 2007 bis Ende 2011 hat die AOK dank der Rabattverträge rund 1,6 Milliarden Euro eingespart - ohne Verlust an Qualität in der Arzneimittelversorgung. Arzneimittel

Influenza-Impfstoffe 2012: Ein Hersteller mit Lieferproblemen

Die Krankenkassen haben den gesetzlichen Auftrag, mit Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztegemeinschaften oder auch dem öffentlichen Gesundheitsdienst vertraglich zu regeln, wie die Schutzimpfungen der gesetzlich Versicherten gewährleistet werden. Und sie können mit Pharmaherstellern Verträge über die Versorgung mit Impfstoffen für ihre Versicherten abschließen. Das funktioniert in der Regel. Dennoch hat ein einzelner Hersteller in der Grippeschutzimpfungs-Saison 2012 Schwierigkeiten, den vereinbarten Impfstoff zu liefern. Versorgung mit Impfstoffen

Merkblätter informieren über Ursachen von Kinderunfällen

Unfälle können das Leben und die Gesundheit von Kindern gefährden. Elterninformationen helfen dabei, solche Unfälle zu vermeiden. Deshalb haben die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) die Merkblätter "Kinderunfälle" entwickelt. An der Ausarbeitung waren ebenfalls die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder beteiligt. Merkblätter Kinderunfälle

Stationäre Versorgung: Mehr Behandlungsfälle, kürzere Verweildauer

Im Jahr 2012 behandelten die Krankenhäuser rund 18,6 Millionen Fälle. 2009 waren es noch 17,8 Millionen. Bundesweit gab es 2.017 Krankenhäuser, Ende 2011 waren es noch 2.045. Im Schnitt blieb ein Patient 7,6 Tage in der Klinik. 2011 waren es 7,7 Tage, 1993 betrug die sogenannte durchschnittliche Verweildauer noch 12,5 Tage. Krankenhaus

Fortschritte bei der Versorgung chronisch Kranker

Vergleichsstudien belegen: Patienten, die an der strukturierten Behandlung in einem Disease-Management-Programm (DMP) teilnehmen, profitieren gegenüber der Regelversorgung. DMP sollen die medizinische Versorgung von chronisch Kranken verbessern. Denn im Gegensatz zu einer guten Akutversorgung war die Betreuung chronisch Kranker in Deutschland im internationalen Vergleich lange Zeit nicht optimal organisiert. Die AOK bietet DMP für alle gesetzlich festgelegten Krankheitsbilder an. Programmüberblick

Prävention ist Trumpf

Prävention spielt in der gesetzlichen Krankenversicherung eine immer größere Rolle. Die AOK engagiert sich für alle Altersgruppen. Ein Schwerpunkt ist die Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendlichen mit vielen regionalen und bundesweiten Projekten. Der AOK-Service "Gesunde Unternehmen" unterstützt Betriebe, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern. Die Unternehmen profitieren im Wettbewerb durch niedrigeren Krankenstand, zufriedene Mitarbeiter und höhere Produktivität. Betriebliche Gesundheitsförderung

Kinderkrankheiten ernst nehmen

Masern, Mumps und Röteln sind keinesfalls harmlose Kinderkrankheiten. Sie können schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Impfen ist in Deutschland freiwillig. Die Diskussion über mögliche Nebenwirkungen verunsichert viele Eltern. Ein Ratgeber der AOK hilft bei der Entscheidung. Impfen