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    <title>AOK-Bundesverband</title>
    <description>Aktuelle Informationen, Projekte und Standpunkte des AOK-Bundesverbandes zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik für Politik, Presse, Wissenschaft, Verbände und die interessierte Öffentlichkeit</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.aok-bv.de</link>

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    <title>Ältere Frauen bekommen oft ungeeignete Arzneimittel</title>
    <description>(23.03.12) Ältere Menschen sind zwar anfälliger für unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln, schlucken aber im Durchschnitt fast fünf Mal so viele Medikamente wie jüngere Patienten. Nach Angaben des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) erhält etwa jeder vierte Patient über 65 Jahre mindestens ein potenziell gefährliches Arzneimittel. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Zudem fanden die Wissenschaftler heraus, dass ältere Ärzte eher potenziell ungeeignete Medikamente, wie sie in der sogenannten Priscus-Liste aufgeführt sind, verschreiben. Männliche Mediziner verordnen eher solche Medikamente als Ärztinnen.</description>
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    <title>Mehr Patientensicherheit beim Einsatz von künstlichen Hüft- und Kniegelenken</title>
    <description>(01.03.12) Notwendige Rückrufaktionen bei Hüft- und Kniegelenken sind schon bald einfacher möglich als heute: "Der umfangreiche Datenpool des Endoprothesenregister Deutschland gestattet es künftig, die Ursachen für einen eventuellen Misserfolg bei einem Endoprothesen-Eingriff leichter als bisher aufzuschlüsseln. Es ist dann einfacher zu erkennen, ob die verwendeten Implantate, das operative Vorgehen oder patientenspezifische Merkmale für die erneute Operation verantwortlich sind", so Professor Dr. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der Endoprothesenregister Deutschland gGmbH (EPRD), am Donnerstag (1. März). Damit werde die Patientensicherheit erhöht.   </description>
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    <title>Deh: Finanzierungssystem für die Krankenhäuser funktioniert gut</title>
    <description>(27.02.12) Die aktuelle Wirtschaftslage der deutschen Krankenhäuser ist ein Beleg dafür, dass das Finanzierungssystem für die Kliniken gut funktioniert. Das sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, am Montag (27. Februar) in Berlin. Das Finanzierungssystem sei so gut, "dass sogar üppige Gewinne möglich sind". </description>
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    <title>Deh: Höhere Ergebnisqualität bei Operationen braucht Mindestfallzahl als Basis </title>
    <description>(24.02.12) Der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, plädiert für die Einführung von Mindestfallzahlen für Operationen. Für eine höhere Ergebnisqualität notwendig seien "normative Mindestfallzahlen als Voraussetzung und Qualitätssicherungsverfahren mit einer Ausrichtung auf die Ergebnisqualität", sagte Deh auf einer Diskussionsveranstaltung des 30. Deutschen Krebskongresses in Berlin.</description>
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    <title>Transparenz: Chirurgen loben das EPRD</title>
    <description>(14.02.12) Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als ein "gutes Beispiel" dafür bezeichnet, wie sich der Weg eines Implantates vom Hersteller zu den Patienten transparenter gestalten lässt. Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate mache erneut deutlich, wie wichtig die Kontrolle von Medizinprodukten sei, so die DGCH. Herstellung und Zulassung von Implantaten und anderen Medizinprodukten müssten "von A bis Z nachvollziehbar" sein. Das EPRD trage künftig bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken dazu bei. Die Fachgesellschaft der Chirurgen warnt zugleich davor, alle Implantate "unter Generalverdacht zu stellen" und Patienten unnötig zu verunsichern. Ohne den Einsatz von Implantaten sei medizinischer Fortschritt nicht möglich, so die DGCH jüngst in einer Mitteilung. </description>
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    <title>Reges Interesse der Kliniken am Endoprothesenregister Deutschland</title>
    <description>(30.01.2012) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) stößt bereits vor dem Start auf reges Interesse bei den Krankenhäusern. "Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen", sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS Instituts für Qualität und Patientensicherheit (BQS-Institut) in Hamburg. Sein Team testet im Auftrag des Endoprothesenregisters derzeit die Dokumentation und den Datenfluss zwischen den Krankenhäusern, den beteiligten Krankenkassen und der Registerstelle. Der endgültige Startschuss für das neue bundesweite Register fällt voraussichtlich Mitte 2012.</description>
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    <title>Ein Viertel der Ausgaben entfällt auf ein Prozent der Versicherten</title>
    <description>(02.01.12) Auf ein Prozent der Versicherten mit hoher Inanspruchnahme von Leistungen entfallen 23,1 Prozent der Ausgaben, auf die oberen fünf Prozent sogar 50,5 Prozent der Ausgaben. Das geht aus dem Versorgungs-Report 2012 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.</description>
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    <title>Geburt, Herzinsuffizienz und Alkoholfolgen: Die Top-Drei-Diagnosen im Krankenhaus</title>
    <description>(30.12.11) Die Geburt eines Menschen, Herzinsuffizienz und die Folgen des Alkoholkonsums sind die drei häufigsten Gründe für eine Behandlung von Patienten im Krankenhaus. Nach Daten des Krankenhaus-Reports 2012 war die Diagnose "Herzinsuffizienz" insgesamt der zweithäufigste Behandlungsanlass in deutschen Krankenhäusern im Jahr 2009. Am häufigsten war die Geburt eines Menschen der Grund für dessen stationäre Versorgung im Krankenhaus. Bei den Männern wurde die Liste der zehn häufigsten Hauptdiagnosen von psychischen Verhaltensstörungen durch Alkohol angeführt, bei den Frauen war die häufigste Hauptdiagnose - nach der Geburt - die Herzinsuffizienz.</description>
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    <title>Fast jeder vierte sechsjährige Junge in logopädischer Behandlung</title>
    <description>(21.12.11) Fast jeder vierte sechsjährige Junge wird beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule mit einer logopädischen Behandlung unterstützt. Dies geht aus dem Heilmittelbericht 2011 hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Mittwoch (21. Dezember) in Berlin veröffentlicht hat. Insgesamt verordneten Ärzte dem Bericht zufolge im Jahr 2010 fast 40 Millionen Leistungen im Bereich der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie.</description>
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    <title>Krankenhaus-Report 2012: Operationshäufigkeit regional sehr unterschiedlich</title>
    <description>(08.12.11) Bei der Häufigkeit von Operationen gibt es in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede. Zu diesem Ergebnis kommt der Krankenhaus-Report 2012, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Donnerstag (8. Dezember) vorgestellt hat. Bei Eierstockentfernungen unterscheiden sich die Regionen um das bis zu 3,4-Fache, bei Kniegelenks-Endoprothesen um das 3,2-Fache. "Regionale Variationen dieser Größenordnung bei den Operationszahlen lassen sich nicht allein durch Unterschiede in der Erkrankungshäufigkeit erklären", sagt WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber, Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/krankenhaus/index_06960.html</link>
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    <title>EPRD jetzt auch im Internet erreichbar</title>
    <description>(25.10.11) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ist jetzt auch online erreichbar. Auf der Website finden Patienten, Journalisten und Kliniken Informationen zu dem Gemeinschaftsprojekt von Ärzten, Kassen und Industrie. "Damit tragen wir nicht zuletzt dem hohen Interesse am Register Rechnung", erläutert Professor Dr. med. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der EPRD gGmbH.




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    <title>AOK-Aktion "Möhren, Kinder, Sensationen" mit mehr als 90.000 Besuchern</title>
    <description>(07.10.11) Mehr als 90.000 Besucher hat das AOK-Präventionsprojekt "Möhren, Kinder, Sensationen" 2011 auf seiner bundesweiten Tour in 22 Städten verzeichnet. "Uns gelingt es mit dem Projekt, Kindern gesunde Ernährung und Spaß an Bewegung nahe zu bringen", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Seit 2007 haben mehr als 550.000 Grundschul- und Kindergartenkinder sowie deren Lehrer und Erzieher an der Mitmach-Aktion teilgenommen.</description>
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    <title>Arzneiverordnungs-Report: Weitere Einsparungen möglich </title>
    <description>(14.09.11) Obwohl die Arzneimittelausgaben 2010 nur moderat gestiegen sind, gibt es weitere Einsparpotenziale in der Arzneimittelversorgung. Rund 4,7 Milliarden Euro könnte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ohne Qualitätsverluste einsparen, wie der am Mittwoch (14. September) von den Herausgebern Prof. Dr. Ulrich Schwabe und Dr. Dieter Paffrath vorgestellte Arzneiverordnungs-Report (AVR) 2011 belegt. Voraussetzung dafür wäre eine konsequentere Verordnung von Generika anstelle teurer Originalpräparate, patentgeschützter Analogsubstanzen oder anstelle von Medikamenten mit umstrittener Wirkung. Dass die Arzneimittelkosten nur moderat angestiegen sind, liegt auch an Rabattverträgen der Krankenkassen mit Pharmaherstellern. "Die AOK realisierte mit 600 Millionen Euro rund die Hälfte der GKV-weiten Rabatte und geht damit als Klassenprimus voran", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, auf der Pressekonferenz in Berlin. </description>
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    <title>WIdO präsentiert Internetplattform zur Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR)</title>
    <description>(18.07.11) Mit einem neuen Internetauftritt informiert das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) über die "Qualitätssicherung mit Routinedaten" (QSR). Das Verfahren ermöglicht es, die Qualität einer Krankenhausbehandlung auch über den Klinikaufenthalt hinaus zu messen, und wird bereits im AOK-Krankenhausnavigator für bestimmte Indikationen genutzt. Mit dem Webauftritt www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de wolle das WIdO zur Transparenz nicht nur der Klinikbehandlung, sondern auch der Bewertungsmethoden beitragen, so WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber am Montag (18. Juli). </description>
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    <title>Endoprothesenregister erhält Innovationspreis</title>
    <description>(13.07.11) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ist mit dem "dfg Award" in der Kategorie "Innovation" ausgezeichnet worden. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Verbänden und Einrichtungen des Gesundheitswesens geehrt. Das EPRD ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ärzten, Kassen und Industrie, um die Qualität der Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken zu verbessern. </description>
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    <title>180.000 Schüler machten bei Nichtraucher-Aktion mit</title>
    <description>(15.06.11) Rund 180.000 Schüler haben bundesweit am Wettbewerb "Be smart - Don't start" teilgenommen und in der Zeit von November 2010 bis Mai 2011 nicht geraucht. Jetzt wurden die Gewinner-Klassen des Wettbewerbs in Berlin ausgezeichnet. Der Präventionswettbewerb wird auch von der AOK gefördert. "Wichtig ist uns, dass wir dabei Schulen, Kinder und Eltern gleichermaßen erreichen. Bei ´Be smart - Don´t start` wird das vorbildlich umgesetzt", so die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost, Gerlinde König, am Mittwoch (15. Juni) bei der Preisverleihung in Berlin.</description>
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