G+G 11/14: Mehr Transparenz in der Pflege

Titelbild G+G 11/14

(21.11.14) Die Kritik am Bewertungssystem von Pflegeheimen und Pflegediensten hat sich mit der Debatte um die anstehende Pflegereform verschärft: zu gute Noten, zu geringe Transparenz, zu wenig Nutzen für Pflegebedürftige, aber auch für die Pflegeeinrichtungen. In der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreiben die Autorinnen Heidemarie Ketteler und Nadine-Michèle Szepan, wie ein neues Bewertungssystem für die stationäre Pflege aussehen könnte. Außerdem in der G+G 11/14: Hören nach Maß - eine Reportage über einen Besuch bei einer Hörgeräte-Akustikerin. Und die G+G-Umfrage: ein Jahr Schwarz-Rot. ...-> Mediathek

Vorlesetag 2014: AOK-Auszubildende machen mit

Logo Vorlesetag

(20.11.14) Bundesweit werden sich morgen (21. November) AOK-Auszubildende am Vorlesetag beteiligen und in Schulen, Kindertagesstätten und auf Krankenstationen Kindern Geschichten vorlesen. "Der AOK liegt es sehr am Herzen, dass Kinder nicht ohne Lesekompetenz die Schule verlassen", begründet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, das Engagement der Gesundheitskasse. Die AOK beteiligt sich seit 2009 am Vorlesetag. ...-> Presse

Bewegung macht den Rücken stark

Foto Pflasterer

(18.11.14) Rückenbeschwerden sind die häufigste Ursache für berufsbedingte Erkrankungen. Laut Fehlzeiten-Report 2014 entfiel im Jahr 2013 mehr als jeder fünfte Fehltag auf Muskel- und Skeletterkrankungen. Wer seinen Rücken stärken will, der sollte aktiv sein und sich regelmäßig bewegen. Zu einem gesunden Arbeitsalltag gehören aber auch die Bewältigung von Stress, ein gutes Arbeitsklima und die Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben. Wie das klappen kann, erfahren Sie in der aktuellen Themen-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse

AOK und "SCHAU HIN!" gemeinsam für mehr Medienkompetenz in Familien

Grafik: Logo AOK-Familienstudie 2014

(18.11.14) Die AOK und die bundesweite Initiative "SCHAU HIN" wollen Familien für einen sorgsamen Umgang mit den Neuen Medien sensibilisieren und auch die gesundheitlichen Gefahren ansprechen. Nur acht Prozent der Eltern glauben, dass ihr Nachwuchs Inhalte etwa im Internet "sehr gut" bewerten kann. Das ist ein Ergebnis der aktuellen AOK-Familienstudie. 28 Prozent der Eltern gehen davon aus, dass ihre Kinder technisch "sehr gut" mit Computer und Internet umgehen können. Ähnliches gilt für den Gebrauch von Smartphones und Tablet-PCs. Um die Medienkompetenz von Kindern zu stärken, kooperiert die AOK jetzt mit "SCHAU HIN!". ...-> Presse

Presse

ams-Politik 11/14: Juncker setzt Patientensicherheit aufs Spiel

ams-Grafik: Struktur SPV - k

(13.11.14) Der Beschluss des neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, die Zuständigkeit für Medizinprodukte nun doch in die Hände der Kommissarin für Binnenmarkt und Industrie zu legen, stößt bei wichtigen Vertretern der deutschen Gesundheitsszene auf Unverständnis. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, spricht von einer Fehlentscheidung. "Die Patientensicherheit darf auf keinen Fall ökonomischen Interessen geopfert werden", so Graalmann. Und der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses Josef Hecken meint: "Die Zulassung von Medizinprodukten war aus guten Gründen dem Gesundheitskommissariat unterstellt, um von vornherein Interessenkollisionen zu vermeiden." >>>weitere Infos

Young Brand Awards: AOK bei Jugendlichen erneute beliebteste Krankenkasse

Logo Young Brand Awards 2014

(13.11.14) Die AOK ist unter Jugendlichen die beliebteste Krankenkasse: Fast jeder zweite (46,3 Prozent) von rund 20.000 Jugendlichen zwischen 13 und 29 Jahren hat bei der vierten Auflage der "Young Brand Awards" die AOK als ihre "beliebteste Krankenkasse" gewählt. Auf Platz zwei folgt mit 29,4 Prozent die Techniker Krankenkasse. "Die AOK ist ein attraktiver Partner für alle Generationen", sagt dazu Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. >>>weitere Infos

Digitales auf dem Gabentisch

Kind und Comupter

(29.10.14) Zu Weihnachten und zum Geburtstag wünschen sich viele Kinder und Jugendliche ein Tablet, Smartphone oder eine Spielkonsole. Doch der verantwortliche Umgang damit setzt eine gewisse Reife voraus. Daher sollten Kinder erst ab neun Jahren ein eigenes Handy nutzen, raten Medienexperten von AOK und der Initiative "SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht". Gerade zur Advents- und Weihnachtszeit bietet der Handel zahlreiche neue Medienprodukte an. Worauf Eltern achten sollten, wenn sie ihrem Kind ein internetfähiges Gerät zu Weihnachten schenken wollen, darum geht es in der in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). >>>weitere Infos

ams-Extra 01/14: Entwurf zum GKV-VSG ist Versprechen und Verpflichtung zugleich

Foto: Blutdruck messen

(23.10.14) Schnelle Termine beim Facharzt, ein Rechtsanspruch auf die ärztliche Zweitmeinung und ein verbesserter Übergang vom Krankenhaus zum niedergelassenen Arzt bieten die Chance auf eine bessere Patientenversorgung in Deutschland. Aus Sicht des AOK-Bundesverbandes birgt der Referentenentwurf für das "Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-VSG) viel Potenzial. Auch das Bemühen um eine bessere Situation in strukturschwachen Gebieten sei erkennbar, kommentierte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Graalmann die Pläne des Bundesgesundheitsministers. Kritisch sieht der Verband hingegen die geplante pauschale Erhöhung der ärztlichen Vergütung in einigen Regionen. Die Extra-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams) bietet neben einer ersten Analyse der Gesetzesvorlage Hintergründe zu wichtigen Fragen der ambulanten Versorgung. >>>weitere Infos

Politik

Graalmann: "Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis"

Foto: Jürgen Graalmann

(17.11.14) Wer bei der AOK Nordost versichert ist, wird 2015 nicht mehr Beitrag zahlen müssen als 2014. So lautet die Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, im Berliner "Tagesspiegel" vom Montag (17. November). Gleichzeitig kritisierte Graalmann die Wirkung des Gesetzes, das am 1. Januar 2015 in Kraft tritt. Ursprünglich habe die Große Koalition die Dominanz des Preiswettbewerbs brechen wollen. Das Gesetz jedoch laufe diesem Ziel zuwider. "Jede Krankenkasse, deren Zusatzbeitrag über dem Durchschnitt liegt, muss ihre Mitglieder darüber informieren, dass es günstigere Krankenkassen gibt. Der Gesetzgeber scheint hier aus der Vergangenheit nicht gelernt zu haben", resümiert Graalmann. >>>weitere Infos

AOK-Arbeitspapier zur Krankenhausreform: Patientenbedarf und Qualität als Maßstab

Foto Intensivstation

(08.09.14) Die Krankenhausplanung muss sich künftig konsequent am Bedarf der Patienten und an Qualitätskriterien orientieren. Dafür plädiert die AOK in einem Arbeitspapier zur Krankenhausreform der Großen Koalition. Damit die geplante Strukturreform gelingen könne, "braucht es eine aktive und gestaltende Krankenhausplanung", heißt es in dem Arbeitspapier mit Blick auf die am Montag (8. September) beginnende erneute Verhandlungsrunde des Bund-Länder-AG. Diese soll bis Jahresende Eckpunkte für die Reform erarbeiten. >>>weitere Infos

Gesundheit

Selbsthilfe-Fachtagung 2014: Familie im Fokus

Logo Selbsthilfe-Fachtagung 2014

(05.11.14) "Familie im Fokus - wie sich Unterstützungsangebote ausbauen lassen", unter diesem Motto steht die Selbsthilfe-Fachtagung 2014 des AOK-Bundesverbandes. Auf der Tagung am 12. Dezember wollen Multiplikatoren der Selbsthilfe gemeinsam mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Krankenkassen darüber diskutieren, wie sich die Situation von Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern durch zusätzliche Unterstützung verbessern lässt. Basis ist eine aktuelle Studie des Kindernetzwerks zur Situation von Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern. >>>weitere Infos

EPRD erhält 250.000 Euro vom Bundesgesundheitsministerium

Foto Arztgespräch

(09.09.14) Weitere Fördermittel in Höhe von 250.000 Euro wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) für 2014 zur Verfügung stellen. Damit soll der Aufbau des Registers für Hüft- und Knieoperationen verstärkt werden. Ziel des EPRD ist es, alle der jährlich rund 400.000 Eingriffe zu erfassen. Mehr als 380 Kliniken haben sich inzwischen beim EPRD angemeldet. >>>weitere Infos