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Gesundheit rund um den Globus

Was Deutsche erleben, wenn sie im Ausland zum Arzt gehen

G+G 7-8/10

An der gesetzlichen Krankenversicherung haben viele Bürger etwas auszusetzen: von Beitragserhöhungen über eine Zwei-Klassen-Medizin bis hin zu Zusatzbeiträgen. Im Ausland jedoch kommt bei manch einem Sehnsucht nach den Krankenhäusern, Ärzten und Krankenkassen in der Heimat auf. In der Titelgeschichte der Juli-/August-Ausgabe des AOK-Magazins Gesundheit und Gesellschaft (G+G) schildern sieben Deutsche ihre Erfahrungen mit den Gesundheitssystemen in China, Chile, Kenia, den Niederlanden, auf den Philippinen, in Serbien und in den USA.

Außerdem in der G+G: Interview mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler

 

Das gesetzlich verordnete Rentenalter entmündigt Ältere

Simone Rethel-Heesters

Simone Rethel-Heesters

Mit spätestens 65 Jahren beginnt für die meisten Menschen der Ruhestand. Diesen rechtlich festgeschriebenen Ausstieg aus dem Erwerbsleben lehnt Simone Rethel-Heesters ab. Für die Künstlerin und Buchautorin geht damit die Freiheit verloren, über das eigene Leben selbst zu entscheiden. Sie plädiert im "Einwurf" dafür, die Menschen so lange am Berufsleben teilhaben zu lassen, wie sie möchten.

 

Das gesetzlich verordnete Rentenalter entmündigt Ältere
"Einwurf" der Schauspielerin und Buchautorin Simone Rethel-Heesters

 

Der Reformzug braucht mehr Dampf

2011 wird sich das Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf bis zu elf Milliarden Euro summieren. Deswegen muss die Politik jetzt die Weichen für das Gesundheitswesen richtig stellen. Jan Carels und Kai Senf vom AOK-Bundesverband gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, ob die Reformpläne der Bundesregierung dazu ausreichen.

 

Der Reformzug braucht mehr Dampf
Beitrag von Jan Carels und Kai Senf, Geschäftsführungseinheit Politik/Unternehmensentwicklung im AOK-Bundesverband

 

Wie gerecht ist der Sozialausgleich?

Wenn die Krankenkassen mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen, müssen die Versicherten einen Zusatzbeitrag zahlen. Künftig soll ein Sozialausgleich den Einzelnen vor finanzieller Überforderung schützen. Dr. Klaus Jacobs und Sabine Schulze analysieren das Konzept der Regierung.

 

Wie gerecht ist der Sozialausgleich?
Beitrag von Sabine Schulze und Dr. Klaus Jacobs, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO)