G+G-Spezial 03/14: Gesünder arbeiten mit App und Web

Titel: G+G Spezial 03/14

Gesünder arbeiten mit App und Web – das ist das Motto des Wettbewerbs 2014 um den "AOK-Leonardo – Gesundheitspreis für Digitale Prävention". Für 79 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ist es wichtig, dass ihre Gesundheit am Arbeitsplatz gefördert wird. Bereits jeder vierte Arbeitnehmer hat schon einmal an betrieblichen Maßnahmen zur Gesundheit wie beispielsweise Bewegungskursen, Workshops oder Mitarbeiterbefragungen teilgenommen. Das Problem: Während viele Großunternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter aktiv unterstützen, fehlen in kleineren Unternehmen hierfür häufig noch die personellen und zeitlichen Ressourcen. Deshalb fördert fördert die AOK diesmal innovative Projekte zur digitalen Unterstützung der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Im Heft alles zu den Preisträgern.

G+G Spezial 03/14 – Gesünder leben mit App und Web


G+G-Spezial 12/13: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff - Wann, wenn nicht jetzt?

Titelbild G+G-Spezial 12/13

Die neue Bundesregierung hat die Pflege zu einem ihren wichtigsten sozialpolitischen Themen erklärt. Doch die Pflegeversicherung steht nicht zum ersten Mal auf der Tagesordnung. In den beiden vorangegangenen Legislaturperioden haben bereits zwei Expertenkommissionen detaillierte Vorschläge für eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung und vor allem für eine Neudefinition des Begriffs Pflegebedürftigkeit erarbeitet. "Wann, wenn nicht jetzt?" lautet daher der Titel des G+G-Spezials, in dem Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Krankenversicherung die Chancen, Wege und Ziele aufzeigen, die in einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff liegen.

G+G-Spezial 12/13 - Wann, wenn nicht jetzt?


G+G-Spezial 11/13: Das Zusammenspiel wagen

Titelbild G+G-Spezial 11/13

Selbsthilfegruppen sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Ärzten und Patienten. Trotzdem sind Kooperationen zwischen der Selbsthilfe und Medizinern nicht selbstverständlich. Dabei haben beide das gleiche Ziel: Sie wollen gerade chronisch Kranken dabei helfen, ihre Erkrankung zu bewältigen. Das G+G-Spezial, das begleitend zur Selbsthilfe-Fachtagung 2013 "Das Netz stärken" des AOK-Bundesverbandes erschienen ist, zeigt Konzepte, Projekte und Perspektiven für ein Zusammenspiel von Ärzten und Selbehilfegruppen. Mit Beiträgen aus der Politik, Wissenschaft, Ärzteschaft und der Selbsthilfe.

G+G-Spezial 11/13 - Das Zusammenspiel wagen


G+G-Spezial 04/13: Berliner Gesundheitspreis 2013 - KnHow? Wie kommt Wissen in die Praxis?

G+G 04/13 - Berliner Gesundheitspreis - pl

Eine medizinische Versorgung nach bestem Wissen und auf dem aktuellen Stand der medizinischen und pflegerischen Wis­senschaft - das wünschen sich Patienten, Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte gleichermaßen. Nur, was ist das "beste Wissen"? Und wie lässt es sich praxis­tauglich umsetzen? Darum ging es bei dem Wettbewerb zum Berliner Gesundheitspreis 2013. Die Preisträger und Projekte der Ausschreibung werden in der aktuellen Ausgabe der G+G-Spezial vorgestellt.

G+G 04/13 - Berliner Gesundheitspreis


G+G-Spezial 03/13: Aktiv älter werden mit App und Web

G+G Spezial 03/13 Titelbild

Prävention ist bei allen Altersgruppen wichtig. Und gerade bei Senioren bietet Prävention gute Chancen gesünder alt zu werden. Dabei sollen auch digitale Medien helfen. Schließlich gehören Smartphones, Tablets und Computer auch bei älteren Menschen immer mehr zum Alltag. Das will sich die AOK zu nutze machen. Deshalb hat die Gesundheitskasse den Gesundheitspreis für digitale Prävention "AOK-Leonardo" 2013 unter das Motto "Aktiv älter werden mit App und Web" gestellt. Alles zu den Projekten und Preisträgern des Wettbewerbs 2013 lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der G+G Spezial.

G+G-Spezial 03/13: Aktiv älter werden mit App und Web


G+G-Spezial 02/13: Patientenrechtegesetz - Eine Mogelpackung

G+G Spezial 02/13 Titel

Das Patientenrechtegesetz bringt in wichtigen Bereichen keine Verbesserung beim Patientenschutz. Das ist das Fazit des Geschäftsführers der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAGS), Martin Danner. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, ist dagegen nicht unzufrieden. "Gut ist erst mal gut genug", schreibt Zöller in seinem Vorwort. Der AOK-Bundesverband sieht sich durch die BAGS bestätigt. "Vor allem hätten wir uns gewünscht, dass bei einem Behandlungsfehlerverdacht die Beweislast zugunsten der Patienten verbessert wird", kritisiert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes Jürgen Graalmann im Interview mit G+G-Spezial. Weitere Einschätzungen und Hintergründe zum Patientenrechtegesetz im G+G Spezial 02/13. Außerdem: Wie die AOK seit mehr als zwölf Jahren freiwillig ihre Versicherten bei Verdacht auf Behandlungsfehler unterstützt.

G+G-Spezial 02/13 Patientenrechtegesetz - Eine Mogelpackung?


G+G-Spezial 12/12: Begegnung im Netz

Online Selbsthilfe: Potenziale, Probleme, Projekte

G+G Spezial 12/12 Titel

Die AOK wird ab 2013 einen Teil ihrer Fördermittel für die Selbsthilfe von jährlich rund 14 Millionen Euro für internetgestützte Angebote verwenden. Immer mehr chronisch Kranke nutzen das Internet, um sich über ihre Erkrankung zu informieren oder sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die AOK sieht in internetgestützten Selbsthilfeangeboten alles andere als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu realen Gruppen. Chronisch kranke und behinderte Menschen sowie ihre Angehörigen sollten aus Sicht der AOK die freie Wahl haben, auf reale oder virtuelle Selbsthilfeangebote zurückzugreifen. Entscheidend sei das gemeinsame Ziel beider Richtungen. Die Dezemberausgabe von G+G Spezial informiert und diskutiert über Konsequenzen und Chancen der Internetnutzung für die Selbsthilfe.

G+G-Spezial 12/12 Begegnung im Netz - Online-Selbsthilfe


G+G-Spezial 11/12: Mehr Sicherheit für Patienten

Medizinprodukte

G+G 11/12 Spezial Titel

Nach zahlreichen Skandalen in den vergangenen Jahren um fehlerhafte Medizinprodukte will die EU-Kommission die Sicherheit von Medizinprodukten verbessern. Doch der Verordnungsentwurf der EU-Kommission, geht mehr als 50 Spitzenorganisationen der Kranken-, Renten- und Unfallversicherung aus 15 EU-Staaten nicht weit genug. Die Kommission liefere mit ihrem Entwurf keine Antwort auf die jüngsten Skandale, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier der Organisationen, die mehr als 260 Millionen Menschen in der EU repräsentieren. "Die Erwartung, dass Patientenrechte gestärkt und Risiken bei Hochrisikomedizinprodukten am Patienten verringert werden, hat sich nicht erfüllt", kritisieren die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Das Novemberheft von G+G-Spezial erläutert Strukturen, Hintergründe und Positionen zum Thema Medizinprodukte und Patientenschutz.

G+G-Spezial 11/12 - Mehr Sicherheit für Patienten


G+G-Spezial 10/12: Strukturiert zum Erfolg

Versorgungsmanagement der AOK

G+G Spezial 10/12 Titel

2002 schlossen AOKs und Ärztevertreter die ersten regionalen Verträge für Disease Management Programme (DMP), begleitet von nicht wenigen Zweiflern und Bedenkenträgern. Zehn Jahre danach fällt die Bilanz positiv aus. Zahlreiche Studien belegen den großen Nutzen strukturierter Behandlungsprogramme für die Patienten. Inzwischen sind DMP längst ein unverzichtbarer Baustein der bundesdeutschen Versorgungslandschaft und ein Segen für viele chronisch kranke Menschen. Die Oktoberausgabe des G+G Spezials gibt einen Überblick über aktuelle Forschungs- und Behandlungsergebnisse strukturierter Versorgungsprogramme der AOK und zeigt Potenziale für Verbesserungen auf.

G+G-Spezial 10/12 - Strukturiert zum Erfolg


G+G-Spezial 09/12 - Immer im Dienst?

Flexible Arbeitswelt: Chancen, Risiken, Lösungen

G+G-Spezial 09/12 - Titel

Die wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen der vergangenen 20 Jahre haben die Arbeitswelt stark verändert. Mit den erweiterten Möglichkeiten einer Flexibilisierung sind neue Chancen, aber auch neue Risiken für die Gesundheit der Erwerbstätigen verbunden. Wo sind die Grenzen der Flexibilisierung? Wie lassen sich Arbeit und Privatleben auch in Zeiten ständiger Erreichbarkeit trennen, um einen seelischen Verschleiß der Beschäftigten zu verhindern? Die entgrenzte Arbeitswelt ist Thema der Septemberausgabe des G+G-Spezial.

G+G-Spezial 09/12 - Immer im Dienst?


G+G-Spezial 07/12: Krebsversorgung 2020

Strategien für mehr Qualität: Strukturen, Konzepte, Perspektiven

G+G-Spezial 07-08/12 - Titel

Krebs gehört zweifelsohne zu den niederschmetterndsten Diagnosen. Umso wichtiger ist es, dass Patienten sicher sein können, gut versorgt und behandelt zu werden. Diesem Ziel dient unter anderem der nationale Krebsplan des Bundesgesundheitsministeriums. Dieser Plan soll demnächst in Gesetzesform gegossen werden. Ein erster Referentenentwurf liegt bereits vor. Was von dem zu halten ist? Wo es aktuell in der Krebsversorgung und -vorsorge hakt? Was gut läuft und wo die Verbesserungspotentiale liegen? Darauf gibt die Juliausgabe des G+G Spezial antworten.

G+G-Spezial 07/12 - Krebsversorgung 2020


G+G-Spezial 03/12: Gesünder leben mit Web und App

Gesundheitspreis für Digitale Prävention

Titelbild G+G-Spezial 03/12 - AOK-Leonardo

Zum ersten Mal hat der AOK-Bundesverband den "AOK-Leonardo - Gesundheitspreis für Digitale Prävention" verliehen. Damit soll das Potenzial von Web und App für die gesundheitliche Prävention stärker genutzt und so mehr Menschen erreicht werden. Auf der CeBIT 2012 in Hannover wurden innovative Projekte und Ideen ausgezeichnet. Mehr über AOK-Leonardo, die Preisträger, Bewerber und Förderer in der Märzausgabe des G+G-Spezial.

G+G-Spezial 03/12 - AOK-Leonardo


G+G-Spezial 12/11: Miteinander, füreinander

Familienorientierte Selbsthilfe

G+G-Spezial 12/11 Selbsthilfe - Titel

Eine schwere Krankheit trifft nicht nur den Betroffenen. Sie verändert das Leben einer ganzen Familie. Daher brauchen auch die Angehörigen gezielte Unterstützung. HIer kann die Selbsthilfe wichtige Arbeit leisten. Doch sind solche Angebote noch immer viel zu selten. Deshalb hat die AOK eine Kampagne ins Leben gerufen, die sich die Förderung der familienorientierten Selbsthilfe auf die Fahnen geschrieben hat. Das G+G-Spezial gibt einen Überblick über HIntergrund, Konzepte und Perspektiven der familienorientierten Selbsthilfe.

G+G-Spezial 12/11 - Selbsthilfe


G+G-Spezial 11/11: Pflege für die Pflege

Titelbild G+G-Spezial 11/11 - Pflege für die Pflege

Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften wird künftig deutlich steigen. Allerdings sind die gesundheitlichen Belastungen in diesem Beruf besonders hoch: sowohl körperlich durch das Heben und Tragen pflegebedürftiger Menschen als auch psychisch durch den ständigen Umgang mit Krankheit und Tod. Umso wichtiger ist in der Pflegebranche die betriebliche Gesundheitsförderung. Das G+G-Spezial "Pflege für die Pflege" informiert über Konzepte, Projekte und Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderunge für Pflegeberufe.

G+G-Spezial 11/11: Betriebliche Gesundheitsförderung - Pflege für die Pflege


G+G-Spezial 05/11: Entscheidung für das Leben

G+G-Spezial 05/11 - Titel

Trotz grundsätzlich positiver Bilanz des seit 1997 geltenden Transplantationsgesetzes hat sich an der Bereitschaft der Bevölkerung zur Organspende wenig geändert. Noch immer sterben pro Jahr rund 1.000 Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Daher setzt sich jetzt eine parteiübergreifende Initiative für neue rechtliche Rahmenbedingungen ein. Der Staat dürfe von seinen Bürgern verlangen, sich für oder gegen eine Organspende zu entscheiden, meint der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder. Sein Amtskollege SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier plädiert im G+G-Gespräch mit Prof. Eckhard Nagel von der Uniklinik Essen, Prof. Günter Kirste von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, ebenfalls für eine solche Entscheidungslösung. Über Hintergründe, Positionen und Perspektiven informiert die Spezialausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

G+G-Spezial 05/11: Reformprojekt Organspende - Entscheidung für das Leben

 

Ja oder nein? Künftig sollen sich Menschen pro oder contra Organspende entscheiden
Sendefertiger Hörfunkbeitrag des AOK-Radioservice vom G+G-Gespräch im mp3-Format


G+G-Spezial 03/11: Auch Helfer brauchen Hilfe

Titelbild G+G-Spezial 03/11 - BGP

Nach wie vor kümmern sich in Deutschland vor allem Familienmitglieder um ihre pflegebedürftigen Angehörigen. Das kostet die Pflegenden viel Zeit und Kraft und belastet häufig ihre Gesundheit und Lebensqualität. Das zeigt: Auch Helfer brauchen Hilfe. Mit dem "Berliner Gesundheitspreis 2010" wurden innovative Projekte ausgezeichnet, die pflegende Angehörige unterstützen. Die Preisträger und ihre Modelle werden in der Spezial-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-Spezial) vorgestellt.

G+G Spezial 03/11: Berliner Gesundheitspreis - Auch Helfer brauchen Hilfe


G+G-Spezial 12/10: Die Kinder nicht vergessen

G+G-Spezial 12/10 - Titel - pl

2,6 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Familien mit mindestens einem suchtkranken Elternteil auf. Hilfsangebote gibt es aber in erster Linie nur für die Suchtkranken selbst oder für ihre Lebenspartner. Deshalb heißt es für die AOK: "Die Kinder nicht vergessen". Gemeinsam mit Partnern in der gesundheitlichen Selbsthilfe setzt sich die AOK dafür ein, wohnortnahe Selbsthilfe-Projekte für betroffene Kinder zu entwickeln. Um Konzepte, Projekte und Ergebnisse, geht es in der aktuellen Spezialausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-Spezial).

G+G-Spezial 12/10: Selbsthilfe - Die Kinder nicht vergessen


G+G-Spezial 11/10: Rundum besser versorgt

G+G-Spezial 11/10 - Titel

Rund 5,5 Millionen Patienten in Deutschland haben Ende 2009 an den Disease-Management-Programmen (DMP) für chronisch kranke Menschen teilgenommen. Und ihr Gesundheitszustand hat sich verbessert - das belegen wissenschaftliche Studien. Um Projekte, Positionen und Ergebnisse der DMPs geht es in der aktuellen Spezialausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-Spezial).

G+G-Spezial 11/10: Versorgungsmanagement - Rundum besser versorgt


G+G-Spezial 10/10: Null Bock auf Landleben

G+G-Spezial 10/10 - Titel

Für die ärztliche Versorgung auf dem Land fehlt es an Nachwuchs. Viele Jungmediziner lassen sich vor allem in den Ballungszentren nieder. Welche neuen Wege und Strukturen nötig sind, um künftig die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten zu sichern, darum geht es in der Oktober-Ausgabe der G+G-Spezial.

G+G-Spezial 10/10: Medizinische Versorgung auf dem Land.


G+G-Spezial 07-08/10: Starke Eltern, starke Kinder

 G+G-Spezial 7-8/10

Gemeinsam essen, miteinander reden – diese Ratschläge kennen fast alle Eltern. Doch wie sieht es im Alltag damit aus? Was bewirken solche Tipps tatsächlich? Das G+G-Spezial zur Familiengesundheit bringt die Fakten, beschreibt Projekte und zeigt Perspektiven auf.

G+G-Spezial 7-8/10: Familiengesundheit - starke Eltern, starke Kinder


G+G-Spezial 06/10: Woher die Mäuse nehmen?

G+G-Spezial 06/10 - Titel

Ein neues Finanzierungssystem für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) haben sich die Regierungsparteien CDU, CSU und FDP vorgenommen. Dabei braucht die GKV verlässliche Rahmenbedingungen, um auch künftig eine gute medizinische Versorgung der Versicherten gewährleisten zu können. G+G-Spezial beleuchtet die Konzeptionen, Perspektiven und Hintergründe der angestreben Finanzreform.

G+G-Spezial 06/10: Woher die Mäuse nehmen?


G+G-Spezial 05/10: Frischkur für die Pflege

G+G-Spezial 05/10 - Pflege

Gerade mal 15 Jahre ist die gesetzliche Pflegeversicherung alt. Eine erste Reform hat sie mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 bereits hinter sich. Um der immer älter werdenden Bevölkerung und dem erhöhten Pflegebedarf gerecht zu werden, sind allerdings weitere Reformen nötig. Positionen und Perspektiven zur Finanzierung und Qualität der Pflege sowie zur Neu-Definition des Pflegebegriffs, zeigt die aktuelle G+G-Spezial "Frischkur für die Pflege".

G+G-Spezial 05/10: Frischkur für die Pflege


G+G-Spezial 12/09: Generationen-Wechsel

G+G-Spezial 12/09 - Titelbild

Die Gründer- und Pioniergeneration in der gesundheitlichen Selbsthilfe ist in die Jahre gekommen und steht vor einem Generationenwechsel. Wie es um die Nachwuchssuche und -förderung bestellt ist, schildert die Dezember-Ausgabe des G+G-Spezials. Neben der Diskussion um geeignete Konzepe werden erfolgreiche Beispiele aus der Praxis von Selbsthilfegruppen vorgestellt.

G+G-Spezial 12/09: Generationen-Wechsel


G+G-Spezial 11/09: Lust auf Liebe

G+G-Spezial 11/09 Titel

Welche Verhütungsmethode ist die Beste? Wann ist die richtige Zeit für ein Kind? Die richtige Aufklärung ist wichtig für eine gesunde Sexualtiät. Das betrifft nicht nur junge Menschen. So ist Sex im Alter für viele immer noch ein schwieriges Thema. Die aktuelle G+G-Spezial spricht diese und weitere Themen offen an und zeigt Hilfen auf. Dazu gehören auch: Safer Sex, unerfüllter Kinderwunsch oder Sexualität im Leben Krebskranker.

G+G-Spezial 11/09: Lust auf Liebe


G+G-Spezial 09/09: Oskar-Kuhn-Preis

 G+G-Spezial 09/09 Titel

Was ist eine Selbstmorddrüse? Was heißt Gastroenterologie? Was es mit diesen und anderen Fragen auf sich hat, erklären Professoren an der Medizinischen Hochschule in Hannover nicht nur Studenten, sondern auch Patienten. Das Konzept "Patientenuni" ist eines von vier mit dem Oskar-Kuhn-Preis ausgezeichneten Projekten. Darunter auch ein Verein für Menschen mit seltenen Krankheiten, Hilfe für Jugendliche mit psychischen Erkrankungen oder eine Medizinausbildung, in der künftige Ärzte den Umgang mit Sterbenden lernen. Mehr über die Projekte, den Oskar-Kuhn-Preis und die Gewinner berichtet die September-Ausgabe des G+G-Spezials.

G+G-Spezial 09/09: Oskar-Kuhn-Preis


G+G-Spezial 09/09: Erfolg ist messbar

G+G-Spezial 09/09 Titel

Die Programme zur strukturierten Behandlung chronischer Kranker sind ein voller Erfolg. Die Zahl der Folgeerkrankungen sinkt, während die Lebensqualität steigt – das belegen verschiedene aktuelle Studien. Mehr über die Ergebnisse, Konzepte und Projekte der Disease-Management-Programme (DMPs) schildert die aktuelle G+G-Spezial.

G+G-Spezial 09/09: Erfolg ist messbar


G+G-Spezial 06/09: Zielgenauer Wettbewerb

G+G-Spezial 06/09 - Morbi-RSA

Seit Anfang 2009 sorgt der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich zusammen mit dem Gesundheitsfonds dafür, dass die Beitragsgelder und die Steuerzuschüsse dorthin fließen, wo sie zur Versorgung Kranken benötigt werden. Unter dem Titel "Zielgenauer Wettbewerb" analysieren die Autoren des G+G-Spezials Perspektiven, Positionen und Hintergrund des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs.

G+G-Spezial 06/09 - Zielgenauer Wettbewerb


G+G-Spezial 05/09: Gesundheit ohne Grenzen?

G+G 05/09 Spezial Europa Titel

Wer künftig in Sachen Gesundheit und Soziales in Brüssel mitreden darf, entscheidet sich mit der Europawahl am 7. Juni 2009. Zwar soll die Gesundheitsversorgung Sache der Einzelstaaten bleiben, aber die Europäische Union will mit zahlreichen Initiativen und Projekten auch länderübergreifend für die Gesundheit der EU-Bürger da sein. Wie das aussehen kann, schildert die aktuelle G+G Spezial.

G+G-Spezial 05/09 I: Europawahl


G+G-Spezial 05/09: Berliner Gesundheitspreis

G+G 05/09 Spezial Berliner Gesundheitspreis Titel

"Gesagt ist nicht getan" - mit diesem Motto hat der Berliner Gesundheitspreis 2008 Projekte gesucht, mit denen die Arzt-Patienten Kommunikation gefördert werden kann. Jetzt sind die Preisträger ausgezeichnet worden. Das aktuelle G+G-Spezial stellt die Projekte und Preisträger vor.

G+G-Spezial 05/09 II: Berliner Gesundheitspreis


G+G-Spezial 04/09: Gestalten statt zuschauen

G+G Spezial 04/09 Titel

Wissenschaft und Politik kritisieren immer wieder die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Doch sind die Verwaltungsräte der Krankenkassen wirklich reformbedürftig oder sind sie nicht viel mehr ein Garant für die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung? Experten beziehen in dem aktuellen G+G-Spezial Position.

G+G-Gespräch zum Thema Selbstverwaltung zum Nachlesen
Die vollständige Gesprächsrunde mit Annette Widmann-Mauz, den Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes Fritz Schösser und Dr. Volker Hansen sowie dem Gesundheits-Experten Hartmut Reiners.

 

G+G-Gespräch zum Nachhören
Sendefertiger Hörfunkbeitrag zum G+G-Gespräch mit O-Tönen von allen Teilnehmern.

 

G+G-Spezial - Gestalten statt zuschauen
Das gesamte G+G Spezial 04/09 zum Download.


G+G-Spezial 01/09: Der letzte Baustein?

G+G-Spezial 01/09 - Titel

Gesundheitsfonds und morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich bieten gute Chancen für eine bessere Gesundheitsversorgung. Die AOK weiß die Chancen zu nutzen. Allerdings bleibt die Finanzierungsbasis der gesetzlichen Krankenversicherung unverändert. Wie der Gesundheitsfonds funktioniert, welche Chancen er bietet und welche Risiken er mit sich bringt, erklärt das aktuelle G+G Spezial. Außerdem: Selektivverträge mit Kliniken und die Wahltarife der AOK.

Wissenschaft und Politik kritisieren immer wieder die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Doch sind die Verwaltungsräte der Krankenkassen wirklich reformbedürftig oder sind sie nicht viel mehr ein Garant für die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung? Experten beziehen in dem aktuellen  G+G-Spezial Position.

G+G-Spezial 01/09 - Start Gesundheitsfonds


G+G-Spezial 12/08: Gemeinsam stark

G+G-Spezial 12/08: Gemeinsam stark

In Selbsthilfegruppen können Betroffene sich untereinander austauschen und lernen im Alltag mit einer Erkrankung umzugehen. Deshalb wird die Selbsthilfe weiter gestärkt: Seit Anfang 2008 ergänzt eine Gemeinschaftsförderung aller Kassen die kassenindividuelle Unterstützung von Selbsthilfeprojekten. Mindestens 50 Prozent der vollen Fördersumme von 40 Millionen Euro werden damit künftig jährlich finanziert. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des G+G-Spezials.

G+G-Spezial 12/08 - Selbsthilfeförderung