Gesundheitsfonds und morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich

Seit 2009 erhalten die Krankenkassen ihre Gelder aus dem Gesundheitsfonds, in den alle Beiträge und Steuerzuschüsse fließen. Ausschlaggebend für die Verteilung der Gelder ist der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich. Dabei werden 80 schwerwiegende und kostenintensive Erkrankungen berücksichtigt. Ziel des sogenannten Morbi-RSA ist, dass die Beitragsgelder dorthin fließen, wo sie zur medizinischen Versorgung der Kranken benötigt werden.

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Korrekte Diagnosen nutzen Ärzten und Kassen

Seit dem Start des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs und der neuen Ärztevergütung 2009 kommt der Diagnose des Arztes eine Schlüsselfunktion zu. Denn die zutreffende Dokumentation der Diagnosestellung durch die Ärzte ist entscheidend für die Vergütung der Ärzte, aber auch für die gerechte Mittelverteilung zwischen den Krankenkassen.

Die Bedeutung der Diagnosen-Dokumentation