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    <title>AOK-Bundesverband</title>
    <description>Aktuelle Informationen, Projekte und Standpunkte des AOK-Bundesverbandes zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik für Politik, Presse, Wissenschaft, Verbände und die interessierte Öffentlichkeit</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.aok-bv.de</link>

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    <title>Studie zeigt: PKV ohne ausreichende Altersrückstellung</title>
    <description>(03.05.12) Die privaten Krankenversicherer müssten von jedem ihrer neun Millionen Vollversicherten jährlich rund 2.700 Euro mehr an Prämien einfordern, um für die künftigen Finanzlasten vorzusorgen. Das zeigt eine Studie im Auftrag des AOK-Bundesverbandes, über die die Illustrierte Stern berichtet. Danach fehlen der privaten Krankenversicherung (PKV) etwa 24 Milliarden Euro im Jahr.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08244.html</link>
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    <title>Deh: Kliniken erhalten jährlich zwei Milliarden Euro mehr</title>
    <description>(21.04.12) Für eine zusätzliche Finanzspritze aus Beitragsgeldern an die Krankenhäuser gibt es nach den Worten von Uwe Deh keinen Grund. "Den Krankenhäusern fehlt keine Milliarde, denn sie bekommen jedes Jahr zwei Milliarden Euro mehr aus Kassenbeiträgen, ohne dass die Versicherten dadurch einen spürbar besseren Gegenwert erhalten", sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes am Samstag (21. April) in der Tageszeitung "Die Welt". Die Zeitung berichtet von Plänen der Koalitionsparteien, nach denen die Krankenkassen einen Teil der Tariferhöhungen in den Kliniken bezahlen sollen.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08200.html</link>
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    <title>Bundeskabinett bringt Pflege-Neuausrichtungsgesetz und Novelle des Wettbewerbsrechts auf den Weg</title>
    <description>(28.03.12) Die Bundesregierung hat gleich zwei wichtige Gesetzesvorhaben auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss am Mittwoch (28. März) die Entwürfe des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes und der achten Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08106.html</link>
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    <title>Deh: Kein Grund für einen Tarifzuschlag für Krankenhäuser</title>
    <description>(28.03.12) Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. "Beschrieben im Krankenhaus-Barometer 2003 noch mehr als die Hälfte (50,5 Prozent) der Krankenhäuser ihre wirtschaftliche Situation als unbefriedigend, so schreiben nun laut Krankenhaus-Barometer 2011 rund 80 Prozent aller Krankenhäuser schwarze Zahlen beziehungsweise erwirtschaften ordentliche Gewinne“, sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (28. März) unter Bezug auf Daten des Deutschen Krankenhaus-Instituts. "Es gibt also keinen Grund für einen Tarifzuschlag für Krankenhäuser auf Kosten des Beitragszahlers." Für sinnvoller hält es Deh, wenn Kassen und Kliniken für bestimmte planbare Leistungen Einzelverträge schließen dürfen, die qualitative Anforderungen erfüllen und entsprechend vergütet werden.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08105.html</link>
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    <title>Graalmann: Gleiche Rahmenbedingungen für gesetzliche und private Krankenversicherung</title>
    <description>(28.03.12) Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, appelliert an die Politik, die private Krankenversicherung (PKV) in ihrer jetzigen Form nicht künstlich am Leben zu erhalten. "Die Lage der PKV ist ganz offensichtlich bedrohlich", sagte Graalmann am Mittwoch (28. März) im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Vor diesem Hintergrund halte er "einen einheitlichen Versicherungsmarkt für die logische Konsequenz". </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08104.html</link>
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    <title>Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes: Hände weg von den GKV-Finanzreserven</title>
    <description>(20.03.12) Der Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes lehnt den von der Bundesregierung geplanten Griff in die Finanzreserven der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab. Die GKV sei auf stabile finanzielle Rahmenbedingungen angewiesen, um auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können, stellten die beiden Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Volker Hansen (Arbeitgebervertreter) und Fritz Schösser (Versichertenvertreter) am Dienstag (20. März) klar.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08063.html</link>
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    <title>Graalmann: Regierung stellt Verlässlichkeit des Sozialausgleichs in Frage</title>
    <description>(16.03.12) Die Bundesregierung wird zwei Milliarden Euro Steuerzuschuss aus dem Gesundheitsfonds zur Sanierung des Bundeshaushalts verwenden. Darauf haben sich Finanz- und Gesundheitsministerium geeinigt. „Diese Entscheidung stellt das Vertrauen in einen verlässlichen Sozialausgleich in Frage", kritisierte am Freitag (16. März) der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. Denn die zwei Millliarden Euro hatte der Bund 2011 als Steuerzuschuss zur Verfügung gestellt, um den Sozialausgleich für Geringverdiener im Fall von Zusatzbeiträgen zu finanzieren. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08053.html</link>
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    <title>Graalmann: Wer klug ist, hält das Geld zusammen</title>
    <description>(12.03.12) Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes hält es für verfehlt, die Finanzreserven der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wegen der Überschüsse im Jahr 2011 zu verringern. "Wer klug ist, hält das Geld zusammen", sagte Jürgen Graalmann am Montag (12. März) im Interview mit der Tageszeitung "Die Welt". Der Überschuss der AOK-Gemeinschaft 2011 von 1,3 Milliarden Euro entspreche den Leistungsausgaben für eine Woche.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08007.html</link>
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    <title>Graalmann: Neuregelung von Organspenden dringend nötig</title>
    <description>(02.03.12) Eine Neuregelung von Organspenden in Deutschland ist nach Überzeugung des Vorstandvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, dringend nötig. Insofern begrüße er es ausdrücklich, dass sich die Fraktionen im Deutschen Bundestag auf einen Gruppenantrag mit dem Ziel verständigt haben, die Organspendebereitschaft voranzubringen, so Graalmann am Freitag (2. März). </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/versicherte/index_07950.html</link>
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    <title>Pflege-Neuausrichtungsgesetz geht nicht weit genug</title>
    <description>(13.02.12) Das geplante Pflege-Neuausrichtungsgesetz wird Pflegebedürftigen und deren pflegenden Angehörigen Verbesserungen bringen. Doch lässt die Bundesregierung die Chance auf eine umfassende Reform der Pflegeversicherung ungenutzt. "Es bleibt bei der bisherigen, unzureichenden Definition von Pflegebedürftigkeit, obwohl seit 2009 ein detaillierter Vorschlag für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff auf dem Tisch liegt", erklärte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Montag (13. Februar) anlässlich der Fachanhörung im Bundesgesundheitsministerium zum Referentenentwurf.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_07631.html</link>
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    <title>Gute Informationsangebote sind die Basis für mündige Patienten</title>
    <description>(07.02.12) Für qualitativ hochwertige und verständliche Informationen über Krankheiten und deren Therapien hat sich Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Bundesverbandes, am Dienstag (7. Februar) auf dem MCC-Kassengipfel in Berlin ausgesprochen. Das sei die Voraussetzung für gut informierte, mündige Patienten. Derzeit jedoch würde die Bandbreite an verfügbaren medizinischen Informationen viele Menschen eher verwirren. Vielen Informationsangeboten, so Graalmann weiter, mangele es schlichtweg an Qualität.  </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/versicherte/index_07569.html</link>
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    <title>Fehlerhafte Brustimplantate: EU drängt auf Aufklärung</title>
    <description>(03.02.12) In den Skandal um fehlerhafte Brustimplantate hat sich nun die EU-Kommission eingeschaltet. Sie fordert umfassende Untersuchungen, um die gesetzlichen Vorgaben und Kontrollen mit dem Ziel einer höheren Patientensicherheit zu verschärfen. "Nur eine europaweite Regelung kann künftig die Gefahr durch fehlerhafte Medizinprodukte wirksam verringern", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (3. Februar). </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/qualität/index_07512.html</link>
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    <title>Viele Privatversicherte wollen zurück zur GKV</title>
    <description>(09.01.12) Immer mehr Privatversicherte streben einen Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) an. Das zeigt die steigende Zahl von Anfragen bei der AOK. Diese Entwicklung bestätige, dass die Zeit der Privaten Krankenversicherung als Vollversicherung zu Ende gehe, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Montag (9. Januar).</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/versicherte/index_07170.html</link>
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    <title>Ein starkes Netz - AOK fördert familiäre Selbsthilfe</title>
    <description>(22.11.11) Die AOK wird 2012 die familiäre Selbsthilfe verstärkt unterstützen. "Wir wollen ein starkes Netz aus Angeboten knüpfen, das in schwierigen Zeiten die ganze Familie auffängt", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, anlässlich einer Fachtagung von Selbsthilfegruppen am Montag (21. November) im Gebäude des AOK-Bundesverbandes in Berlin. "An der Stelle, wo der Arzt nicht mehr jeden Tagen neben einem steht, helfen Selbsthilfegruppen und dort unterstützen wir", so Deh. Die Schirmherrschaft der Kampagne hat Professor Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, übernommen. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/versicherte/index_06914.html</link>
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    <title>Plädoyer für Entscheidungslösung bei Organspenden</title>
    <description>(03.11.11) Die AOK setzt sich beim Thema Organspende für eine Entscheidungslösung ein. Das Thema müsse offensiv angegangen werden, sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, anläßlich des 40. Jahrestages des Organspende-Ausweises. Auch sei es Versicherten "durchaus zuzumuten, sich mit dem Thema zu einem Zeitpunkt auseinanderzusetzen, zu dem es für sie nicht aktuell ist". Voraussetzung dafür seien objektive und einheitliche Informationen. Zugleich müsse die Organisation von Organspenden in den Krankenhäusern verbessert werden.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/versicherte/index_06816.html</link>
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    <title>AOK startet Aktionsbündnis Organspende im Rheinland</title>
    <description>(23.10.11) Die AOK erweitert ihr Engagement für mehr Organspenden: Am Samstag (22. Oktober) hat die AOK Rheinland/Hamburg gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation sowie den Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach das Aktionsbündnis Organspende im Rheinland gegründet. Ziel ist es, das Thema Organspende stärker iin das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.  </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/versicherte/index_06785.html</link>
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<!-- IMPERIA 8.6.0.24 ACTIVE XTENSION 22.05.2012 00:00:36 -->

