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    <title>AOK-Bundesverband</title>
    <description>Aktuelle Informationen, Projekte und Standpunkte des AOK-Bundesverbandes zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik für Politik, Presse, Wissenschaft, Verbände und die interessierte Öffentlichkeit</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.aok-bv.de</link>

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    <title>Uwe Deh: Wir brauchen keinen Uni-Soli</title>
    <description>(07.06.13) Auf Forderungen seitens der Universitätskliniken nach zusätzlichem Geld auch aus den Töpfen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) reagiert der AOK-Bundesverband mit Unverständnis. "Die Probleme einiger Universitätskliniken haben nichts mit der Finanzierung durch die Gesetzliche Krankenversicherung zu tun", erklärte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, am Freitag (7. Juni) auf dem Hauptstadtkongress "Medizin und Gesundheit" in Berlin und nahm die Bundesländer in die Pflicht. Während die Krankenhausausgaben der GKV kräftig angestiegen seien, seien die Investitionsaufwendungen der Länder weiter gesunken.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_10140.html</link>
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    <title>Positive AMNOG-Bilanz: Nutzenbewertung funktioniert</title>
    <description>(30.05.13) Für den AOK-Bundesverband ist das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) erfolgreich. "Nach zwölf Monaten Echtbetrieb wissen wir: Das AMNOG funktioniert. Es wirkt vor allem gegen den 'schönen Schein'," sagte der Geschäftsführende Vorstand Uwe Deh am Donnerstag (30. Mai). Damit habe das Gesetz "entscheidende Verbesserungen für die Patienten" erzielt. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_10096.html</link>
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    <title>Jacobs: Von Trennung in GKV und PKV profitieren in erster Linie die Ärzte selbst</title>
    <description>(28.05.13) Als wenig zukunftsweisend bezeichnet Professor Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die gesundheitspolitischen Positionen der Bundesärztekammer. Darin werde an dem geteilten Krankenversicherungsmarkt festgehalten, obwohl die Trennung zu Nachteilen für gesetzlich und privat Versicherte führe. Nur ein einheitlicher Versicherungsmarkt biete die Grundlage für einen Wettbewerb aller Versicherer um eine qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung, so Jacobs. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_10088.html</link>
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    <title>EU-Mehrwertsteuerpläne können die Beitragszahler 34 Milliarden Euro kosten</title>
    <description>(27.05.13) Die Pläne der EU-Kommission, die bisherigen Möglichkeiten für eine Streichung oder eine Ermäßigung der Mehrsteuer zu streichen, können die Beitragszahler in Deutschland mit bis zu 34 Milliarden Euro belasten. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Analyse der Deutschen Rentenversicherung Bund, des GKV-Spitzenverbandes, der Verbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Allein die gesetzliche Krankenversicherung wäre mit rund 20 Milliarden Euro betroffen. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/europa/index_10078.html</link>
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    <title>Deh: Ökonomische Anreize in Chefarztverträgen weiterhin möglich</title>
    <description>(21.05.13) Als völlig unzureichend bezeichnet der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, die gemeinsamen Empfehlungen von Deutscher Krankenhausgesellschaft und Bundesärztekammer zu leistungsbezogenen Zielververeinbarungen in Chefarztverträgen. Auch in Zukunft könnten viele Ärzte "nicht ganz frei von ökonomischen Interessen handeln und behandeln". Deh: "Ein großer Schritt für die Patienten und für die im Krankenhaus tätigen Ärzte sieht anders aus."</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_10059.html</link>
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    <title>Mit Qualität gegen die steigende Zahl an Operationen in den Krankenhäusern</title>
    <description>(11.04.13) Die Vergütung der Krankenhäuser sollte sich künftig stärker an der Qualität der Behandlungen orientieren. Das fordert der AOK-Bundesverband am Donnerstag (11. April) anlässlich einer Konferenz des Bundesgesundheitsministeriums zur stetig steigenden Zahl an Operationen. "Patienten können sich heute nicht immer darauf verlassen, dass sie ausschließlich aus medizinischen Gründen operiert werden. Dieses Vertrauen müssen wir wieder zurückgewinnen", sagte Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.
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    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09878.html</link>
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    <title>Ende der Schuldenspirale bei Beitragsrückständen sinnvoll</title>
    <description>(10.04.13) Der AOK-Bundesverband begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts, die Wucherzinsen bei Beitragsrückständen in der gesetzlichen Krankenversicherung abzuschaffen. "Endlich beendet die Bundesregierung die Schuldenspirale, in der die Beitragszahler und auch die Krankenkassen im Fall von Beitragsrückständen stecken", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (10. April) zur Kabinettsentscheidung.
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    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09872.html</link>
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    <title>AOK begrüßt Bahr-Initiative für Haftstrafe bei Korruption</title>
    <description>(03.04.13) Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Korruption im Gesundheitswesen künftig mit bis zu drei Jahren Haft zu bestrafen, stößt auf Zustimmung der AOK. Die Initiative sei "ein Segen für die Patienten und alle seriös arbeitenden Menschen im deutschen Gesundheitswesen", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (3. April). Denn Schmiergeldzahlungen seien ein "Gesundheitsrisiko für Patienten, wenn dadurch Behandlung und Medikation beeinflusst werden". Die Regierungsfraktionen sollten die Initiative rasch umsetzen.
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    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09855.html</link>
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    <title>Deh: Abkehr von Wucherzinsen bei Beitragsrückständen überfällig</title>
    <description>(04.03.13) Die AOK unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, den "Wucherzins" für Mitglieder im Fall von Beitragsrückständen zu senken. Bisher hätten die Krankenkassen vergeblich darauf hingewiesen, dass die derzeitige Vorgabe aus dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) von 2007 ein Irrweg sei, sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, am Montag (4. März). Er plädiert dafür, den Säumniszuschlag auf ein Prozent des rückständigen Beitrags zu begrenzen.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09741.html</link>
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    <title>Patientennutzen von Hochrisiko-Medizinprodukten muss durch Studien klar nachgewiesen sein</title>
    <description><p>(26.02.13) Die j&uuml;ngste R&uuml;ckrufaktion des Gelenkprothesen-Herstellers DePuy zeigt, wie notwendig wirksame Verbesserungen des Patientenschutzes bei Hochrisiko-Medizinprodukten sind. Das Europ&auml;ische Parlament sollte dies bei den laufenden Beratungen zur EU-Verordnung f&uuml;r Medizinprodukte ber&uuml;cksichtigen. &quot;Bevor Hochrisiko-Medizinprodukte &uuml;berhaupt auf den Markt kommen, m&uuml;ssen Sicherheit, Qualit&auml;t und Nutzen in belastbaren Studien bewiesen werden. Wir brauchen in und aus Europa klare Qualit&auml;tsstandards, die den Patienten nutzen&quot;, sagte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, anl&auml;sslich einer Experten-Anh&ouml;rung am Dienstag (26. Februar) in Br&uuml;ssel.</p>
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    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09682.html</link>
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    <title>AOK fordert Apothekerschaft zu rechtskonformen Vorgehen auf</title>
    <description>(23.01.13) Als eine "unverantwortliche Störung der Vertragspartnerschaft" bezeichnet der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, die Absicht der Apothekerverbände, den gesetzlichen Apothekenabschlag für Arzneimittel einseitig rückwirkend ab 1. Januar zu kürzen. Die Verbände sollten die Apotheken-Abrechnungszentren nicht daran hindern, bis zur Entscheidung des Schiedsverfahrens den bisherigen Abschlag weiter anzuwenden. Ein solches Vorgehen sei bisher "bewährte Praxis" zwischen Vertragspartnern, stellte Deh am Mittwoch (23. Januar) klar. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09499.html</link>
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    <title>KBV-Umfrage zeigt höhere Zufriedenheit der Vertragsärzte</title>
    <description>(18.01.13) Das Meinungsbild der Vertragsärzte zu ihrer Situation in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist positiver, als es die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) darstellt. Dieses Fazit zieht der AOK-Bundesverband aus den Umfrageergebnissen, die die KBV am Freitag (18. Januar) der Öffentlichkeit vorgestellt hat. "Wenn 22 Prozent der Vertragsärzte, die an der Umfrage teilgenommen haben, mit ihrer wirtschaftlichen Situation nicht zufrieden sind, entspricht dies exakt dem Wert von Infratest für die Gesamtbevölkerung", sagte der Pressesprecher des AOK-Bundesverbandes, Udo Barske.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09487.html</link>
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    <title>Solide Finanzierung der GKV über die Legislaturperiode hinaus sichern</title>
    <description>(05.12.12) Als "ausgesprochen erfreulich" bezeichnet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Allerdings habe die Regierungskoalition durch die Abschaffung der Praxisgebühr und Kürzung der Steuerzuschüsse das Finanzpolster 2012 bereits ausgeschöpft. "Für Wahlgeschenke im Jahr 2013 gibt es keinen Spielraum mehr", sagte Graalmann am Mittwoch (5. Dezember). Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums verzeichnen Krankenkassen und Gesundheitsfonds in den ersten drei Quartalen 2012 einen Überschuss von rund vier Milliarden Euro. Das Plus der AOK-Gemeinschaft liegt bei 1,3 Milliarden Euro. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09256.html</link>
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    <title>AOK: Gute Kliniken besser bezahlen, andere gar nicht</title>
    <description>(15.11.12) Bei planbaren Eingriffen soll der Gesetzgeber endlich Direktverträge zwischen Krankenkassen und einzelnen Krankenhäusern ermöglichen. "Wir wollen Kliniken mit guten Behandlungsergebnissen besser bezahlen, anderer dafür aber gar nicht", sagt Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes. Forderungen von Krankenhausvertretern nach zusätzlichen Geldern aus der gesetzlichen Krankenversicherung lehnt er ab. "Für völlig qualitätsunabhängige weitere Zahlungen an die Krankenhäuser auf Kosten der Beitragszahler der GKV besteht kein medizinischer und wirtschaftlicher Grund", so Deh am Donnerstag (15. November).</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09158.html</link>
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    <title>Rentner sind mit der GKV zufriedener als mit der PKV</title>
    <description>(22.10.12) Die allgemeine Zufriedenheit mit der eigenen Krankenversicherung ist bei gesetzlich und Privatversicherten hoch. Allerdings ist die Kassenbindung vor allem bei privatversicherten Rentnern deutlich geringer. Das zeigt der WIdO-Monitor 2/2012, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Montag (22. Oktober) veröffentlicht hat. Danach ist fast jeder dritte Privatversicherte in diesem oder vorherigen Jahr in einen Tarif mit geringerem Leistungsanspruch oder höherem Selbstbehalt gewechselt. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_09059.html</link>
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    <title>Deh: Patienten sind Gewinner der Honorareinigung</title>
    <description>(10.10.12) Die Patienten sind die klaren Gewinner der Honorareinigung zwischen der Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband. Das sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, am Mittwoch (10. Oktober) zum Verhandlungsergebnis vom Vorabend. Damit seien die Weichen für hochwertige Versorgung richtig gestellt. "Jeder, der jetzt meint, weiter auf Protest und Verunsicherung der Menschen setzen zu müssen, ist auf dem falschen Weg", so Deh.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_08986.html</link>
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<!-- IMPERIA 9.1.0.7 ACTIVE XTENSION 19.06.2013 19:04:58 -->
