"Rabattverträge bleiben Garant für Ausgabenstabilität"

Logo: Arzneirabattverträge

(29.05.15) Während die Preise für neue Medikamente teilweise durch die Decke schießen, bleiben die Rabattverträge ein Garant für Ausgabenstabilität. 2014 haben die Einsparungen durch direkte Verträge zwischen Krankenkassen und einzelnen Pharmaunternehmen erstmals die Grenze von jährlich drei Milliarden Euro überschritten. Die AOK setzt deshab weiter auf dieses Wettbewerbsinstrument: Am Montag (1. Juni) treten neue Rabattverträge in Kraft. Die inzwischen 14. Tranche umfasst 109 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit einem Umsatzvolumen von zuletzt rund zwei Milliarden Euro. ...-> Presse

Bühnenreif: Rezepte für ein gesundes Familienleben

Foto: AOK-Kindertheater

(28.05.15) 81 Prozent der Eltern genießen die regelmäßigen Mahlzeiten mit ihren Kindern, lautet ein zentrales Ergebnis der AOK-Familienstudie 2014. Oft tragen einfache Dinge viel zur Harmonie um Familienalltag bei. Was Eltern und Kinder im Zusammenleben für ihr eigenes Wohlbefinden tun können, ist das Thema des AOK-Kindertheaters 2015: Am Mittwoch (27. Mai) ist "Henriettas Reise ins Weltall" zur Deutschlandtournee gestartet. An bundesweit 20 Spielorten können Grundschulklassen die Abenteuer der kleinen Henrietta auf der Bühne verfolgen. ...-> Presse

G+G 05/15: Arzneimittel – Fantasiepreise und Innovationskrise

Titel: G+G 05/15

(27.05.15) Eine Kosten-Nutzen-Bewertung für Spezialpräparate fordert der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig. Der Onkologe und Chefarzt am Helios-Klinikum in Berlin-Buch sieht die Arzneimittel-Branche in einer Innovationskrise. "Die Pharmaindustrie hat in den letzten 20 Jahren zu wenig in die Grundlagenforschung investiert und sich stattdessen zu oft auf die Herstellung von Arzneien mit nur geringfügig veränderten chemischen Eigenschaften konzentriert", sagt Ludwig in der Maiausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Gleichzeitig kritisiert er die Preispolitik. "Medikamente mit keinem oder geringem Zusatznutzen kosten nicht selten mehr als 50.000 Euro pro Jahr und Patient. Das sind Fantasiepreise." ...-> Mediathek

Einladung zur Pressekonferenz "Faktenboxen" am 26.05.15

(19.05.15) Wenn es um die Gesundheit geht, steht Jeder vor einer Fülle an Informationen. Doch wie kann man eine fundierte Entscheidung treffen, wie Nutzen und Risiken einer Behandlung abwägen? Hier helfen künftig "Faktenboxen", die der AOK-Bundesverband gemeinsam mit unabhängigen Experten entwickelt hat. Die "Faktenboxen" will der AOK-Bundesverband auf einer Pressekonferenz am 26. Mai in Berlin. ...-> Presse

AOK-Faktenboxen: Leicht verständliches Wissen für mehr Gesundheitskompetenz

Cover Faktenboxen Influenza

(26.05.15) Mit sogenannten Faktenboxen will die AOK das Wissen der Versicherten um Fragen rund um die Gesundheit stärken. Zum Auftakt der gemeinsamen Informationskampagne stellten der AOK-Bundesverband und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung elf Faktenboxen vor, darunter zu Themen wie Masern-Mumps-Röteln-Impfung, Nahrungsergänzungsmitteln und Eierstock-Ultraschall zur Krebsfrüherkennung. "Die Faktenboxen können eine echte Kompassfunktion übernehmen, wenn es darum geht, sich einen sicheren Überblick über ein medizinisches Thema zu verschaffen", so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (26. Mai). ...-> Presse

ams-Ratgeber 05/15: Mit Schoko und Vanille gut gekühlt durch den Sommer

ams-Foto: Eis essen

(26.05.15) Nicht nur als Kind freut man sich auf ein richtig großes Eis im Sommer. Ob Vanille-, Schoko-, Erdbeer- oder buntes Wassereis, jeder in Deutschland verzehrt im Jahr fast acht Liter. Ob die kühle Köstlichkeit dick macht, welche kalorienarmen Variationen es gibt und was Diabetiker beim Eisgenuss beachten sollten - mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse

WIdOmonitor: Ärzte bieten jedem dritten Versicherten IGeL an

Foto Beratungsgespräch

(18.05.15) Jeder dritte gesetzlich Versicherte ab 18 Jahren hat von seinem Arzt innerhalb eines Jahres eine "Individuelle Gesundheitsleistung" (IGeL) angeboten bekommen. Damit ist die IGeL-Quote innerhalb von zwei Jahren von 29,9 auf 33,3 Prozent gestiegen. Das zeigt der WIdOmonitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) in einer repräsentativen Erhebung. "Diese Expansion des IGeL-Marktes hat sich vor allem beim Angebot für Frauen vollzogen", erläutert WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber am Montag (18. Mai). ...-> Gesundheit

Pflege-Report des WIdO: Wachsendes Interesse an neuen Versorgungsformen

Titelbild Pflege-Report 2015

(16.05.15) Neue Wohn- und Versorgungsformen im Fall von Pflegebedürftigkeit stoßen auf wachsendes Interesse. Jeder zweite 50- bis 80-Jährige findet Modelle wie "Betreutes Wohnen" oder das Leben in einem Mehrgenerationenhaus ansprechend. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) für seinen ersten Pflege-Report. "Eine differenzierte Versorgungslandschaft, die sich an den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen orientiert, ist immer mehr gefragt", so der Mitherausgeber des Pflege-Reports, WIdO-Geschäftsführer Prof. Klaus Jacobs. Mit der Publikation erweitert das WIdO seine Report-Reihe. ...-> Gesundheit

ams-Politik 05/15: Qualitätspremiere in der Klinikplanung

ams-Grafik: Kliniklandschaft Deutschland

(15.05.15) Erstmals sollen Qualitätsindikatoren fest in der Krankenhausplanung der Bundesländer verankert werden. So sieht es der Referentenentwurf zum Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) vor. "Das ist ein begrüßenswerter, erster und wichtiger Schritt zur weiteren Steigerung der Behandlungsqualität“, kommentierte Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, die Gesetzesinitiative in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservices (ams). Wollen Landesregierungen die Anwendung von Qualitätsindikatoren aussetzen, müssen sie eigene Landesgesetze erlassen und dies öffentlich begründen. Hierin sieht der AOK-Bundesverband ein weiteres Instrument zur Qualitätssicherung. ...-> Presse

AOK sattelt die Räder

Logo: Mit dem Rad zur Arbeit 2015

(12.05.15) 1,4 Millionen Teilnehmer seit 2001. Über 21 Millionen zurückgelegte Kilometer allein 2014: Die AOK-Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" geht 2015 in die 15. Auflage. Das Ziel der Sommeraktion lautet, von Juni bis August an mindestens 20 Tagen auf das Auto für den Arbeitsweg zu verzichten. ...-> Presse

GKV-Arzneimittelindex: Rekord bei der Zulassung neuer Medikamente

Foto: Arzneimittel auf Rezept

(12.05.15) Nie zuvor kamen so viele neue Arzneistoffe auf den deutschen Markt, und nie waren so viele teure Medikamente darunter. Unter den 45 Neuzulassungen des Jahres 2014 fanden sich ungewöhnlich viele Wirkstoffe zur Therapie seltener Erkrankungen wie beispielsweise Hepatitis C. Nicht wenige der neu verordneten Arzneimittel werden zu Packungspreisen von über 10.000 Euro vertrieben. ...-> Gesundheit

ams-Thema 01/15: Besser lernen durch Bewegung

ams-Foto: Kinderwettlauf

(11.05.15) Wenn Kinder sich viel bewegen, dann profitieren sie davon auch beim Lernen in der Schule. Tägliches Toben, Rennen und Springen sorgt bei zappeligen Kindern außerdem dafür, dass sie ruhiger werden. Dabei profitieren Mädchen und Jungen sowohl vom Sport in der Schule und im Verein, als auch von der täglichen Bewegung zu Hause. Dabei gilt: Je leichter und einfacher man die Bewegung gestaltet, desto öfter macht man sie auch. Mehr dazu in der aktuellen Themen-Ausgabe "Gesunde Schule" des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse

Schrittmacher bei der Klinikqualität

Logo: QMR-Kongress

(04.05.15) Die Behandlungsqualität in Krankenhäusern ist messbar. Wissenschaftler und Praktiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentierten auf dem vierten QMR-Kongress aktuelle Entwicklungen bei der Nutzung von Routinedaten im klinikinternen Qualitätsmanagement. "Mit diesen Verfahren lässt sich die Qualität der Behandlung im Krankenhaus nachweislich verbessern", sagt Francesco De Meo, Präsident der Initiative Qualitätsmedizin (IQM). Die AOK setzt seit Jahren auf "Qualitätssicherung mit Routinedaten", kurz QSR . "Wir wollen auch weiter Schrittmacher beim Thema Qualität im Krankenhaus sein", so der Geschäftsführende Vorstand Uwe Deh. ...-> Presse

Graalmann: Bei Prävention alle Akteure in die Pflicht nehmen

Foto Jürgen Graalmann

(22.04.15) Als "viel zu kurz gesprungen" bezeichnet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, den Regierungsentwurf für ein Präventionsgesetz. Zwar sollen dem Entwurf zufolge die unterschiedlichsten Akteure über Präventionsvorgaben mitbestimmen, aber nur die Kranken- und Pflegekassen für die Kosten aufkommen. "Wer aber mitreden will, muss auch Finanzierungsverantwortung übernehmen", so Graalmann am Mittwoch (22. April) anlässlich der Sachverständigen-Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags. ...-> Presse

G+G 04/15: Wenn die Diagnose vom Zufall abhängt

Titel: G+G 04/15

(21.04.15) Der Nationale Aktionsplan für Menschen mit Seltenen Erkrankungen ist ins Stocken geraten. "Es fehlt an der Umsetzung des Zentrenmodells in das System der gesetzlichen Krankenversicherung und einer sektorenübergreifenden elektronischen Kommunikation zwischen den Leistungserbringern", kritisiert Dr. Andreas Reimann, Vorsitzender der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE), in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Das Problem: Die meisten Seltenen Erkrankungen betreffen nur wenige hundert Menschen in Deutschland. Der ohnehin spärliche Sachverstand müsse deshalb in interdisziplinären und multiprofessionellen Zentren gebündelt werden. "Allzu oft ist die Behandlung von Patienten mit Seltenen Erkrankungen vom Zufall gekennzeichnet", so Reimann. ...-> Mediathek

Präventionsgesetz: Entwurf ohne gesamtgesellschaftliches Konzept

Foto: Lärmschutz

(21.04.15) Das geplante Präventionsgesetz (PrävG) bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Prävention sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Das erfordert, dass alle Faktoren und Zuständigkeiten, die Einfluss auf die Gesundheit der Menschen haben, in den Fokus einer nationalen Präventionsstrategie genommen werden müssen“, heißt es in der Stellungnahme des AOK-Bundesverbandes anlässlich der Anhörung am Mittwoch (22. April) im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Der Entwurf nehme jedoch allein die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in die Pflicht und keine weiteren wichtigen politischen Akteure. Die Bereiche Umwelt und Stadtentwicklung, Bildung, Ernährung, Familie, Senioren und Jugend sowie Arbeit hätten ebenso einen erheblichen Einfluss auf gesunde Lebensverhältnisse. ...-> Politik

AOK Star-Training: Schulprojekt mit Deutschem Handballbund gestartet

Plakat AOK Star-Training

(16.04.15) "AOK Star-Training" heißt das gemeinsame bundesweite Schulprojekt des Deutschen Handballbundes (DHB) und der AOK an Grundschulen. Bis 19. Juni läuft die Bewerbungsfrist um Trainingsstunden mit prominenten Handball-Profis. Ziel des Projekts ist es, den Kindern mehr Freude an Bewegung und sportlichem Miteinander vermitteln. "Am besten klappt das mit spielerischen Mitteln wie dem AOK Star-Training", so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag (16. April) zum Projektstart. ...-> Presse

Skandal um undichte Brustimplantate: Bedauerliche BGH-Entscheidung

Foto: Jürgen Graalmann

(09.04.15) Im Prozess um die Schmerzensgeldklage einer Frau aus der Vorderpfalz wegen minderwertiger Brustimplantate gibt es vorerst keine endgültige Entscheidung. Der Bundesgerichtshof (BGH) legte stattdessen zunächst einmal dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg mehrere Anfragen zur Auslegung von europäischem Recht vor. Die Fragen betreffen die Pflichten des TÜV bei der Überwachung. "Für die Patientinnen bedeutet die Überweisung des Verfahrens an den EuGH, dass sie weiter auf eine Entschädigung warten müssen. Das ist sehr bedauerlich", kommentierte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, die BGH-Entscheidung. "Wir hoffen, dass durch den EuGH dann Klarheit geschaffen wird." ...-> Politik

Pflege-TÜV: Laumann bleibt unverbindlich

Foto: Pflege im Heim

(01.04.15) Der AOK-Bundesverband vermisst im Konzept für einen neuen "Pflege-TÜV" klare Aussagen zur Pflegequalität. Verbindliches sei im Vorschlag des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, nicht enthalten, kritisierte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. Gleichzeitig warnte Graalmann davor, im Zuge der Neuordnung hinter die erreichten Qualitätsstandards zurückzufallen. Die flächendeckenden Qualitätsprüfungen des MDK etwa stünden nicht zur Disposition. Laumann hatte am Mittwoch (1. April) sein Konzept zur Begutachtung von Pflegeheimen und -diensten vorgelegt. ...-> Presse

iga.Report: Ein Viertel weniger Fehlzeiten durch BGF

Titel iga-Report 28

(31.03.13) Unternehmen, die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) einsetzen, haben im Schnitt rund 25 Prozent weniger Fehlzeiten durch Erkrankungen. Das zeigt der neue Report der "Initiative Arbeit und Gesundheit" (iga). Der iga.Report 28 gibt auf Basis von rund 2.400 Studien eine fundierte Übersicht über den Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung - sowohl für die Unternehmen als auch für die Beschäftigen. Der iga gehören gesetzliche Unfallversicherer und Krankenkassenverbände, darunter der AOK-Bundesverband, an. ...-> Gesundheit

Fehlzeiten 2014: Krankenstand konstant – Unterschiede bei Berufen deutlich

Foto: Empfang Arztpraxis

(31.03.15) Insgesamt ist der Krankenstand bei den elf Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern im Jahr 2014 nahezu unverändert geblieben. Er stieg im Vergleich zu 2013 lediglich um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Jeder Beschäftigte war demnach im Schnitt 18,9 Tage aufgrund einer ärztlichen Bescheinigung arbeitsunfähig. Die Ursachen allerdings unterscheiden sich erheblich nach den Berufszweigen. ...-> Presse

GKV-VSG: Vergebene Chance für die Reform der ambulanten Versorgung

Foto Abhorchen

(25.03.15) Es ist zu befürchten, dass das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) nicht erfolgreicher sein wird als seine Vorgänger. Das ist die eher ernüchternde Prognose des AOK-Bundesverbandes. Der Verband begrüßt zwar die Zielsetzung des GKV-VSG, kritisiert aber zu viele kleinteilige Einzelmaßnahmen. "Anstatt eine überfällige Anpassung der Strukturen in Angriff zu nehmen, laufen die Maßnahmen erneut vor allem auf einen Ausgabenanstieg hinaus, dem kaum Verbesserungen für die Versicherten gegenüberstehen", heißt es in der offiziellen Stellungnahme zur Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages. ...-> Politik

Graalmann: Angehörige sind der größte Pflegedienst Deutschlands

Foto: Pflegetag 2015 AOK-Abendveranstaltung Graalmann

(16.03.15) Mit mehreren Veranstaltungen hat der AOK-Bundesverband auf dem Deutschen Pflegetag 2015 die Rolle der pflegenden Angehörigen hervorgehoben. "Sie sind der größte Pflegedienst Deutschlands", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, auf dem "Abend für pflegende Angehörige und professionell Pflegende". Auf der Veranstaltung erhielt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Deutschen Pflegepreis 2015. ...-> Die AOK

Neues Dossier: Heil- und Hilfsmittel

Foto Krankengymnastik

(29.01.15) Oftmals sind Heil- oder Hilfsmittel notwendig, um eine Therapie zu unterstützen oder gesundheitliche Schäden abzuwenden. Wie die Versorgung etwa mit Rollstühlen oder Gehstöcken oder mit Massagen und Logopädie funktioniert, erklärt das neue Dossier Heil- und Hilfsmittel. Anhand von Grafiken, Statistiken und Hintergrund-Informationen bietet das Dossier einen leicht verständlichen Einblick in beide Versorgungsbereiche. ...-> Gesundheit