Hier kommen Sie...
...zur Pressestelle Ihrer AOK.
AOK-Radioservice
Neben AIDS und Malaria ist Tuberkulose eine der weltweit häufigsten Infektionskrankheiten. Betroffen sind vor allem die sogenannten Entwicklungsländer. Woran man Tuberkulose erkennt und wie man sich davor schützen kann, darüber informiert der aktuelle Ratgeberbeitrag.
Zu den Beiträgen
Veranstaltungskalender
Überblick über wichtige Konferenzen und Tagungen aus der Gesundheits- und Sozialpolitik: Zum Veranstaltungskalender.
Reformperspektiven der AOK
Ein Positionspapier für die Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl 2009 hat der AOK-Bundesverband veröffentlicht.
Die aktuelle G+G
Titelthema der Februar-Ausgabe: Doktor, bin ich gesund? Was Früherkennung leistet - und was nicht. Mediathek
Reichelt: Kostenbremse bei Arzneimittelausgaben nötig
(10.03.10) Das Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, bei der Preisbildung für Arzneimittel neue Wege zu gehen und den Wettbewerb weiter zu fördern, stößt in der AOK-Gemeinschaft auf positive Resonanz. "Für uns ist dabei wichtig, dass jeder Patient weiterhin die besten Medikamente bekommt", sagte dazu Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (10. März). Wenn es gelinge, zwei Milliarden Euro an Medikamentenausgaben ohne Qualitätseinbuße einzusparen, "dann ist Minister Rösler auf dem richtigen Weg", so Reichelt. ...-> Politik
Gesetzliche Krankenversicherung schließt 2009 mit Überschuss ab
(10.03.10) Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat im Jahr 2009 einen Überschuss von rund 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet. Wie das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch (10. März) mitteilte, beliefen sich die Ausgaben auf 170,8 Milliarden Euro. Denen standen Einnahmen von 171,9 Milliarden Euro gegenüber. Darin enthalten sind 7,2 Milliarden Euro Steuerzuschüsse des Bundes. ...-> Zahlen
CeBIT: Gesünder Leben im vernetzten Heim
(05.03.10) Komfortabler, energiesparender und gesünder – so will der Verein Connected Living, zu dessen Gründungsmitgliedern auch die AOK gehört, die Wohnung der Zukunft gestalten. Dazu sollen alle Haushaltsgeräte künftig herstellerübergreifend miteinander vernetzt und zentral gesteuert werden können. Wie sich die Technik dabei gewinnbringend für die Gesundheit einsetzen lässt, zeigt der Verein schon jetzt in einem 400 Quadratmeter großen Showroom auf der CeBIT in Hannover. ...-> Gesundheit
Landessozialgericht Sachsen: Pflege-Transparenzberichte im Internet rechtens
(05.03.10) Die Veröffentlichung von Transparenzberichten für Pflegeheime im Internet durch Pflegekassen ist rechtens. Dies geht aus einem Beschluss des Landessozialgerichts Sachsen hervor, mit dem die Richter die Beschwerde eines Pflegeheimbetreibers gegen eine ebenfalls zugunsten der Kassen ausgefallene Entscheidung des Sozialgerichts Dresden zurückwiesen. "Mit diesem Richterspruch sehen wir uns auf unserem Weg hin zu mehr Transparenz für unsere Versicherten bestätigt", sagte der Leiter der Abteilung Pflege im AOK-Bundesverband, Harald Kesselheim, dazu am Freitag (5. März). ...-> Gesundheit
CeBIT: AOK zeigt "Wohnung der Zukunft"
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle in der "Wohnung der Zukunft" am Stand von Connected Living auf der CeBIT.
(02.03.10) Die AOK setzt sich für eine engere Einbindung und Vernetzung neuer Technologien in das Wohnumfeld zugunsten der Gesundheit der Menschen ein. "Das vernetzte Heim kann ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung erleichtern", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (2. März) bei der Eröffnung der Elektronikmesse CeBit in Hannover. Dort präsentiert der Verein "Connected Living", zu dessen Gründungsmitgliedern der AOK-Bundesverband gehört, die "Wohnung der Zukunft". "Als Mitglied von `Connected Living` entwickeln wir konkrete Konzepte für Prävention und Versorgung", sagte Graalmann, der auch stellvertretender Vorsitzender des Vereins ist. ...-> Presse
AOK 2009 mit 771 Millionen Euro Überschuss
(26.02.10) Die AOK hat im Jahr 2009 einen Überschuss von 771 Millionen Euro erwirtschaftet. Für Leistungen für ihre Versicherten gab die AOK im vorigen Jahr nach vorläufigen Zahlen rund 65 Milliarden Euro aus, teilte der AOK-Bundesverband am Freitag (26. Februar) mit. Vorstandsvorsitzender Dr. Herbert Reichelt sieht den Kurs der Gesundheitskasse damit bestätigt: "Die Arzneimittel-Rabattverträge der AOK und die Disease-Management-Programme für chronisch Kranke zahlen sich für Versicherte und Beitragszahler aus, denn Kosten- und Leistungsmanagement werden bei uns groß geschrieben", sagte Reichelt. ...-> Presse
Sommerzeit: Was die Zeitumstellung erleichtert
(23.02.10) Am 28. März wird die Uhr nachts um zwei Uhr um eine Stunde vorgestellt. Bei manchen Menschen bringt dies die innere Uhr aus dem Takt. Um sich schnell an den neuen Rhythmus zu gewöhnen, ist es sinnvoll, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Welche Tricks bei der Umstellung auf die Sommerzeit noch helfen, erfahren Sie in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse
AOK begrüßt erneute Debatte über Behandlungsfehler
(19.02.10) "Aus Fehlern kann man nur lernen, wenn diese systematisch erfasst und analysiert werden." Das sagt Dr. Gerhard Schillinger, Arzt im AOK-Bundesverband, anlässlich der aktuellen Diskussion über den Umgang mit ärztlichen Behandlungsfehlern. Wichtig sei darum, gemeinsam mit den Ärzten Lösungsansätze zu entwickeln und diese nicht an den Pranger zu stellen: "Nur wenn es uns gelingt, eine neue Fehlerkultur zu etablieren, können wir systematische Ursachen für Behandlungsfehler aufdecken", so Schillinger weiter. ...-> Politik
Reichelt: Arznei-Rabattverträge haben sich bewährt
(18.02.10) Als "reichlich durchsichtige Placebos" hat der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, die "Sparvorschläge" des Verbandes Pro Generika und des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller bezeichnet. Deren Angriffe gegen die Arzneimittel-Rabattverträge zeigten nur, "dass wir endlich ein wirkungsvolles Instrument haben, um die ausufernden Arzneimittelausgaben ohne Verlust an Qualität in den Griff zu bekommen", so Reichelt am Donnertag (18. Februar). ...-> Presse
G+G 02/10: Nutzen und Grenzen der Früherkennung
(15.02.10) Doktor, bin ich gesund? Diese Frage stellen viele Patienten. Mithilfe von Früherkennungsuntersuchungen soll sie beantwortet werden können. Dazu stehen eine ganze Reihe von Tests zur Verfügung. Doch welche sind wirklich von Nutzen? Und welche Risiken bergen sie? Darum geht es im Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). ...-> Mediathek
Bundesregierung will Kostenbremse für Arzneimittelausgaben
(11.02.10) Mit einem Sofortprogramm und einem neuen Verfahren zur Preisbildung wollen die Krankenkassen die Ausgabensteigerungen bei Arzneimitteln bremsen. "Wir wollen das Geld der Beitragszahler für wirklich gute und innovative Medikamente ausgeben und keine Mondpreise für Scheininnovationen bezahlen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, nach einem Gespräch zwischen Kassenvertretern und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Der setzt sich ebenso wie Politiker der Unionsparteien für niedrigere Arzneimittelpreise ein. Welche kurzfristigen Sparmöglichkeiten es gibt und wie die Preise für Arzneimittel zustande kommen, berichtet die aktuelle Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse
GKV-Ausgaben für Arzneimittel 2009 gestiegen
(05.02.10) Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat 2009 für Arzneimittel und Impfstoffe 28,49 Milliarden Euro ausgegeben. Das sind knapp fünf Prozent mehr als im Jahr 2008. Das Plus bei Arzneimitteln lag nach den Frühinformationen des Deutschen Apothekenverbandes (DAV) mit 5,9 Prozent über der Steigerungsrate von 5,6 Prozent, die der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) für 2009 festgelegt hatten. ...-> Gesundheit
Betriebliches Gesundheitsmanagement stärkt auch kleinere Unternehmen
von links: Heinz Kaltenbach (BKK BV), Edelinde Eusterholz (vdek), Dr. Walter Eichendorf (DGUV), Kai Kolpatzik (AOK-BV)
(27.01.10) Auch für kleine und mittlere Unternehmen ist die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sinnvoll. Nach einer repräsentativen Befragung der "Initiative Gesundheit und Arbeit" (iga) schätzen 82 Prozent der Unternehmen, die ein BGM einsetzen, dessen stabilisierende Wirkung - besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wie aus einer gemeinsamen Mitteilung des AOK-Bundesverbandes, des BKK Bundesverbandes, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des Verbandes der Ersatzkassen vom Mittwoch (27. Januar) weiter hervorgeht, verfügt von den befragten Unternehmen gut jedes Dritte über ein BGM. Allerdings hänge der Einsatz eines BGM stark von der Unternehmensgröße ab. ...-> Presse
Computerspiele: Auf Alterskennzeichen achten
(26.01.10) Elektronische Spiele faszinieren viele Kinder. Eltern sollten darauf achten, dass ihr Nachwuchs altersgerechte Spiele nutzt. Zu erkennen ist dies an der Alterskennzeichnung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Diese Kennzeichen geben eine erste Orientierung. "Probieren Sie die Spiele gemeinsam mit Ihrem Nachwuchs aus. So können Sie herausfinden, ob sie geeignet sind", empfiehlt Dr. Astrid Maroß, Ärztin im AOK-Bundesverband. Weitere Tipps zum Medienkonsum von Kindern liefert die aktuelle Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). ...-> Presse
AOK: Kostenbegrenzung statt Zusatzbeiträge
(25.01.10) Für eine Konsolidierung der Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich der stellvertretende Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, vor dem Hintergrund der Diskussion um Zusatzbeiträge ausgesprochen. "Für die AOK ist es nicht akzeptabel, wenn ein schleichender Übergang von kleinen Zusatzbeiträgen zu großen Kopfpauschalen vollzogen würde, weil man den Augaben keine Zügel anlegt, sagte Graalmann am Montag (25. Januar) in Berlin. In den vergangenen fünf Jahren seien die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen um 30 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspreche einem Zuwachs von 20 Prozent, während sich das Bruttoinlandsprodukt nur um acht Prozent erhöht habe. Im geplanten "Gesetz zur Stabilisierung der Finanzierung der Sozialversicherungssysteme" solle die Bundesregierung die Gesamtausgaben der GKV für die Leistungserbringer an die Wirtschaftsentwicklung Deutschlands bis einschließlich 2013 koppeln. "Bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise kann auch von Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen erwartet werden, dass sie sich an der Konsolidierung beteiligen", sagte Graalmann. ...-> Presse
Prozentuale Kostenbeteiligung gefährdet medizinische Versorgung
(22.01.10) Die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgeschlagene Beteiligung von Patienten an deren Behandlungskosten kommt nach Ansicht des AOK-Bundesverbandes einer unsozialen Abschreckung vor ärztlicher Behandlung gleich. Auf diese Weise werde das Sachleistungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung in Frage gestellt, das eine gute medizinische Versorgung unabhängig vom Einkommen der Menschen gewährleiste. Mit dem vorgeschlagenen Umbau der Praxisgebühr ziele die KBV offenbar auf einen Einstieg in die Bezahlung von Leistungen nach dem Muster der privaten Krankenversicherung auch für gesetzlich Versicherte ab, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Freitag (22. Januar) in Berlin. Auch werde mit einer solchen Kostenbeteiligung eine hohe Hürde vor dem Besuch eines Arztes, und ganz besonders eines Facharztes, für Kranke mit niedrigem Einkommen errichtet. ...-> Presse
Mehr Struktur und Koordination in der Versorgung von Demenzkranken gefordert
(20.01.10) "Demenzversorgung braucht Struktur, und diese muss von Hausarzt ausgehen." Das hat am Mittwoch (20. Januar) der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, gefordert. Anlass war die Präsentation neuer Ergebnisse einer Studie der Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA). Danach tragen pflegende Angehörige die Hauptlast bei der Versorgung von Demenzkranken: Sie erbringen Leistungen im Wert von 80 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten. ...-> Presse
AOK bei Prävention in Kitas und Grundschulen führend
(19.01.10) Die AOK hat ihre führende Rolle im Bereich der Prävention weiter ausgebaut. Den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten zur Vorbeugung vor Krankheiten legt die Gesundheitskasse auf Kindergärten und Schulen. Nach dem am Dienstag (19. Januar) vorgestellten Präventionsbericht 2009 wurden im Jahr 2008 insgesamt neun Millionen gesetzlich Versicherte durch gesundheitsfördernde Maßnahmen erreicht, nach 6,6 Millionen 2007. Mit 49 Prozent wurde jede zweite Maßnahme im Lebensumfeld der Menschen (Setting) von der AOK angeboten. Das bedeutet auch ein starkes finanzielles Engagement. Gibt die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hier 0,26 Euro pro Versichertem aus, investiert die AOK mit 0,47 Euro pro Versichertem fast das Doppelte in Präventionsmaßnahmen. "Denn Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", sagt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Insgesamt wendeten die gesetzlichen Krankenkassen 2008 rund 340 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen auf nach 300 Millionen im Jahr davor. ...-> Presse
AOK-Gemeinschaft startet neuen Internet-Auftritt
(18.01.10) Die AOK-Gemeinschaft präsentiert sich seit Montag (18. Januar) im Internet mit einem neuen Auftritt. Eine übersichtliche Menüführung und ein modernes, leichtes Design prägen das grundlegend überarbeitete AOK-Portal www.aok.de. Unter dem gemeinsamen Dach bieten die 14 AOKs ihren Versicherten Informationen rund um die Themen Gesundheit, Leistungen und Service und zugleich die Möglichkeit, mit ihrer AOK vor Ort in Kontakt zu treten. ...-> Presse
AOK: Politik muss nachhaltige Finanzierung sichern
(14.01.10) Für eine solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung und den barrierefreien Zugang aller Versicherten zu medizinisch notwendigen Leistungen setzt sich die AOK ein. "Es muss darum gehen, eine nachhaltige Finanzierung mit sicheren Leistungen für die Versicherten und mit hoher Versorgungsqualität in Einklang zu bringen", erklärte am Donnerstag (14. Januar) der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf die am Freitag angesetzte Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der Regierungskoalition von Union und FDP. Hierzu gehörten eine konkrete Ausgabenbegrenzung ebenso wie mehr Handlungsspielraum für die Krankenkassen. ...-> Presse
Berliner Gesundheitspreis 2010 lenkt Blick auf pflegende Angehörige
(12.01.10) Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010 wollen der AOK-Bundesverband, die Ärztekammer Berlin und die AOK Berlin-Brandenburg den Blick der Öffentlichkeit auf die Leistung pflegender Angehöriger lenken. Immerhin werden rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen heute zu Hause gepflegt. Betroffen sind etwa 1,2 Millionen Haushalte. Mit Blick auf die pflegenden Angehörigen spricht der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, denn auch vom "größten Pflegedienst der Nation". Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, hebt hervor, Ärzte erlebten täglich, dass "lang andauerndes Pflegen krank machen kann". Gleichwohl gebe es gute Ansätze, wie man pflegende Familien in ihrem Alltag entlastet, "und genau diese suchen wir, um sie auszuzeichnen", so der Vorstandsvorsitzende der AOK-Berlin-Brandenburg, Frank Michalak, am Dienstag (12. Januar) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. ...-> Presse











