AOK-Sonderpreis: Gleich zwei Schülerzeitungen ganz vorn

Foto: Teilnehner des Schülerzeitungswettbewerbs 2015

(03.03.15) Ins Ruhrgebiet und nach Hessen geht der AOK-Sonderpreis 2015 beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder. Sieger sind sowohl die Redaktion "Schulgeflüster" des Friedrich-Albert-Lange Berufskollegs in Duisburg, als auch die Redaktion von "Ätzkalk" der Jakob-Mankel-Schule in Weilburg. Die Jury würdigte beide Schülerzeitungen für ihre facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Thema "Sucht". Beide Redaktionen erhalten je ein Preisgeld von jeweils 500 Euro. ...-> Presse

ams-Ratgeber 02/15: Die kleinen Rituale fürs Wohlergehen

Foto: Frau in der Sauna

(24.02.15) Geht es Körper und Seele gut, spüren wir das deutlich. Dennoch fällt es vielen von uns im Alltag schwer, auf beides gut zu achten. Aufwändige Sport-Programme oder kostspielige Wellness-Angebote sind für den Einklang von Körper und Psyche nicht unbedingt nötig. Besser ist es, die kleinen Wohlfühl-Momente in den Alltag einzubauen. In der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams) erfahren Sie, wie einfach das sein kann. ...-> Presse

G+G 02/15: "Pflege braucht einen Qualifizierungs-Schub"

Titel: G+G 02/15

(24.02.15) Der Krankenstand in der Pflege lag 2014 rund 30 Prozent höher als in vergleichbaren Berufen. "Wir dürfen Frauen und Männer im Umgang mit Leben, Leiden, Krankheit und Tod nicht allein lassen", sagt die Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Berliner Charité, Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, im Gespräch mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Zur körperlichen Belastung kämen die emotionalen Herausforderungen, ergänzt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. Zusammen mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, und der Pflegeunternehmerin Ute Schulz diskutieren die beiden in der Februarausgabe von G+G über gesellschaftliche Anerkennung und bessere Führungskräfte in der Pflege. ...-> Mediathek

G+G-Spezial 02/15: "Erste Hilfe für die Notfallversorgung"

Foto aus G+G-Spezial 02/15

(25.02.15) Die Notfallversorgung in Deutschland ist immer wieder Streitthema zwischen den Beteiligten - von der Politik über die Kliniken und die Vertragsärzte bis hin zu den Krankenkassen. Daher hat sich die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform der Krankenhauslandschaft zum Ziel gesetzt, die Notfallversorgung zu verbessern. Doch kann dies mit den vereinbarten Eckpunkten gelingen? ...-> Politik

Krankenhaus-Report 2015: Qualitätsorientierter Strukturwandel notwendig

Titel KH-Report 2015

(20.02.15) Am "qualitätsorientierten Umbau" der Krankenhauslandschaft führt kein Weg vorbei. Der Gesundheitsökonom und Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports 2015, Prof. Dr. Jürgen Wasem, bezeichnet ihn als das „wichtigste gesundheitspolitische Vorhaben dieser Legislaturperiode“. Zusammen mit dem Geschäftsführenden Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, sowie Vertretern der Deutschen Krebsgesellschaft und des Wissenschaftlichen Instituts des AOK-Bundesverbandes (WIdO) präsentierte Wasem am Freitag (20. Februar) die wichtigsten Ergebnisse des Krankenhaus-Reports 2015. Das Fazit: Qualität in Kliniken ist messbar. Der Report dokumentiert das am Beispiel zertifizierter Krebszentren. Noch aber fehle ein schlüssiges Handlungsprogramm der Politik, bemängelte Wasem. ...-> Presse

ams-Politik 02/15: Debatte um ambulante Versorgung geht an Problemen vorbei

Foto: Abhorchen

(17.02.15) Die Ärzte drohen mit einer gezielten Kampagne gegen das geplante Versorgungsstärkungsgesetz. Sie wehren sich gegen Servicestellen zur schnelleren Terminvergabe beim Facharzt und gegen eine Verschärfung der Regeln zum Aufkauf von Arztpraxen in überversorgten Regionen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kontert die Pläne mit dem Vorwurf der "Panikmache". Dabei lägen die wahren Probleme ganz woanders, sagt der AOK-Bundesverband. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Graalmann nennt unter anderem die umstrittene Konvergenzregel zur ärztlichen Vergütung. Sie mache nichts besser, koste die Patienten allerdings mehr Geld, kritisiert der Verbandschef in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservices (ams). ...-> Presse

AOK bietet neues Online-Portal für Zuwanderer

Foto Unternehmens-Portal Zuwanderung

(11.02.15) Mit einem siebensprachigen neuen Online-Auftritt bietet die AOK Zuwanderern die Möglichkeit, sich umfassend über das deutsche Gesundheitswesen schon von ihrem Heimatland aus zu informieren. Das könne den neuen Mitbürgern "den Einstieg erleichtern und ein Stück weit Sicherheit vermitteln", sagte Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (11. Februar). "Mit unserem neuen Angebot möchten wir ein klares Signal in Sachen Willkommenskultur setzen." ...-> Presse

Graalmann: Pflege-Agenda braucht breite gesellschaftliche Basis

Foto: Pflege - Waschen

(30.01.15) Um die künftigen Herausforderungen der Pflege zu bewältigen, bedarf es einer breiten gesellschaftlichen Basis. Das sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, anlässlich einer Klausurtagung zur Vorbereitung des Zweiten Deutschen Pflegetags Mitte März. An dem Gedankenaustausch im Haus des AOK-Bundesverbandes unter dem Motto "Zukunft der Pflege - gemeinsam mehr erreichen" nahmen etwa 30 Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitswesen teil, unter ihnen der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann. ...-> Presse

Neues Dossier: Heil- und Hilfsmittel

Foto Krankengymnastik

(29.01.15) Oftmals sind Heil- oder Hilfsmittel notwendig, um eine Therapie zu unterstützen oder gesundheitliche Schäden abzuwenden. Wie die Versorgung etwa mit Rollstühlen oder Gehstöcken oder mit Massagen und Logopädie funktioniert, erklärt das neue Dossier Heil- und Hilfsmittel. Anhand von Grafiken, Statistiken und Hintergrund-Informationen bietet das Dossier einen leicht verständlichen Einblick in beide Versorgungsbereiche. ...-> Gesundheit

IQTiG-Chef Veit: Rote Karte nur für Qualitätsmuffel

Foto IQTiG-Chef Christof Veit

(14.01.15) Die Qualität in Kliniken und Arztpraxen sektorenübergreifend zu messen und auch für Patienten vergleichbar zu machen - so sieht Dr. Christof Veit, Leiter des neuen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTiG), die Hauptaufgabe des IQTiG. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreibt Veit, welche Bereiche das Institut als erstes angehen wird. Er rechnet mit einem Team von 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen ein jährlicher Etat von zehn bis 14 Millionen Euro zur Verfügung stehen wird. Rote Karten werde es nur für "Qualitätsmuffel" geben. Ab 2017 will er im Internet "fundierte und vergleichbare Informationen zur Versorgungsqualität in bestimmten medizinischen Bereichen" präsentieren, so Veit in dem vorab veröffentlichten Interview in der Januarausgabe der G+G. ...-> Mediathek

Stark nachgefragt: AOK-App begleitet werdende Mütter

Foto: Schwangerschaftsbauch

(08.01.15) Die App "AOK Schwanger" hat sich 2014 zum erfolgreichen Ratgeber gemausert. Knapp 74.000 mal wurde die App binnen Jahresfrist heruntergeladen. Rein rechnerisch vertraut damit etwa jede neunte schwangere Frau in Deutschland dem digitalen AOK-Angebot für Smartphone und Tablet. "Die App verschafft einen guten Überblick über all die vielen unterschiedlichen Dinge, an die noch zu denken ist. Das sorgt für Entlastung bei den zukünftigen Eltern", sagt Kai Kolpatzik, Präventionsexperte des AOK-Bundesverbandes. ...-> Presse

Graalmann: Pläne für Klinikreform noch unzureichend

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(02.01.15) Die bisherigen Pläne von Bund und Ländern zur Krankenhausreform reichen nicht aus. Das stellte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Freitag (2. Januar) im Interview mit der "Rheinischen Post" klar. "Nötig ist, dass verbindliche Qualitätsmindeststandards formuliert werden, ohne deren Einhaltung keine Leistungen abgerechnet werden dürfen", sagte Graalmann. ...-> Politik

Leistungsstark und preisstabil ins Jahr 2015

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(30.12.14) Die AOK geht mit stabilen Beiträgen in die neue Beitragswelt. Der bisherige Beitragssatz von insgesamt 15,5 Prozent wird auch nach Inkrafttreten der Finanzierungsreform nicht überschritten. "Alle AOKs können wie erwartet ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis anbieten", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. ...-> Politik