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ams-Politik

 

Ausgabe 01/12

Der Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, sieht deutlichen Nachbesserungsbedarf beim Patientenschutz. Der Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums und des Justizministeriums für ein Patientenrechtegesetz lasse in dieser Frage noch keine deutlichen Fortschritte erkennen, erklärte Graalmann in der Januar-Ausgabe des ams-Politik. Weitere Themen darin: Das Medizinprodukte-Recht und die Forderung nach verbindlichlichen Qualitätsmerkmalen in diesem Bereich sowie Beispiele für das Engagement der Gesundheitskasse für mehr Qualität im Gesundheitswesen.

Zur Ausgabe Januar 2012

 

Ausgabe 12/11

Bei der Häufigkeit von Operationen gibt es in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede, die sich jedoch nicht allein durch Unterschiede in der Erkrankungshäufigkeit erklären lassen. Zu diesem Ergebnis kommt der Krankenhaus-Report 2012 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). WIdO-Geschäftsführer und Mitherausgeber Jürgen Klauber erläutert in der Dezemberausgabe des ams-Politik die Erkenntnisse des Reports. Außerdem: Positives Finanzergebnis der AOK-Gemeinschaft in den ersten drei Quartalen 2011.

Zur Ausgabe Dezember 2011

 

Ausgabe 11/11

Angesichts einer zunehmenden Zahl von Demenzkranken sind Verbesserungen in der Pflege gerade dieser Menschen von großer Bedeutung. Die nun vom Bundeskabinett gebilligten Eckpunkte für eine Pflegereform könnten dazu beitragen, die Lage von Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen dahingehend zu verbessern, dass nicht nur körperliche Defizite, sondern auch der Grad der Selbstständigkeit von Menschen berücksichtigt werden, sagt der Politikchef des AOK-Bundesverbandes, Jan Carels. Im aktuellen ams-Politik nennt er die Ausweitung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit als zentralen Punkt dafür. Weitere Themen: Vorschläge für einen solidarischen Wettbewerb und die Haltung der AOK zur Länderinitiative für ein Patientenrechte-Gesetz.

Ausgabe November 2011

 

Ausgabe 10/11

Das Versorgungsstrukturgesetz wird in seiner vorliegenden Form nicht dazu beitragen, die medizinische Versorgung der Patienten vor Ort zu verbessern. Das stellte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, bei der Sachverständigen-Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags am 19. Oktober 2011 klar. Im aktuellen ams-Politik erläutert er die Kritik seines Verbandes am Gesetzentwurf und legt dar, wie eine bessere Versorgung tatsächlich erreicht werden kann. Weitere Themen: die Anforderungen der Kassen an ein Patientenrechtegesetz und die Zusammenarbeit von gevko und Kassenärzten bei einem IT-Standard für Selektivverträge.

Ausgabe Oktober 2011

 

 

Ausgabe 09/11

Das seit Anfang 2011 geltende Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) zeigt bereits jetzt seine präventive Wirkung. Davon ist der designierte Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, überzeugt. Er verweist in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams) darauf, dass zwei Hersteller ihre Produkte noch vor einer ersten Nutzenbewertung vom Markt genommen haben. Dies schaffe "Spielraum für echte Innvoationen, für die die gesetzliche Krankenversicherung auf künftig zahlen will und wird".

Zur Ausgabe September 2011

 

Ausgabe 08/11

Das neue Infektionsschutzgesetz trägt zwar zu einer fälligen Verbesserung der Krankenhaushygiene bei, lässt aber in anderen Bereichen Fragen offen. "Die für die Krankenhäuser vorgesehenen Maßnahmen sind sinnvoll", sagt der Geschäftsführer des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, Dr. Gerhard Schillinger, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Ein anderes Bild zeigt sich nach Worten Schillingers im ambulanten Sektor. Dort dürfte die Einführung einer Gebührenordnung für Screenings zu einem "wilden ungezielten Screening" führen. Ein Nutzen sei aber bislang nicht nachgewiesen. Daneben sieht der AOK-Bundesverband die im Bereich der Rehabilitation und Vorsorge vorgesehene Einrichtung von Schiedsstellen als ungeeignetes Instument an.

Zur Ausgabe August 2011

 

Ausgabe 07/11

Für eine neue Kultur im Umgang mit Organspenden wirbt der AOK-Bundesverband. Mit der parteiübergreifenden Initiative für eine Entscheidungslösung anstelle der heutigen Zustimmungslösung "kann es gelingen, die bestehende Differenz zwischen grundsätzlicher Spendebereitschaft und tatsächlicher Organspende zu verringern", sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Die AOK sei bereit, die Versicherten umfassend über das Thema zu informieren und die jeweilige Entscheidung des Einzelnen zu dokumentieren.

Zur Ausgabe Juli 2011

 

Ausgabe 06/11

Dass die Qualität von Pflegeheimen transparent wird - dafür macht sich die Gesundheitskasse im Rechtsstreit um die Such- und Sortierfunktionen des AOK-Pflegeheimnavigators stark. "Wir sind der festen Überzeugung, dass dies als technische Servicefunktion angesehen und der Rechtsstreit im Hauptsacheverfahren vor dem Sozialgericht Detmold im Sinne der Versicherten beschieden wird", so Kathleen Rambow, zuständige Justitiarin im AOK Bundesverband, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Zur Ausgabe Juni 2011

 

Ausgabe 05/11

Das gemeinsame Positionspapier der Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser zur Reform des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) läuft auf eine "faktische Abschaffung des GBA hinaus". Das sagt Jan Carels, Geschäftsführer Politik im AOK-Bundesverband, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Mit ihren Vorschlägen, Sperrminoritäten für die Leistungserbringer einzuführen und die sektorenübergreifenden Beratungen abzuschaffen, stellten Kassenärztliche Bundesvereinigung, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und Deutsche Krankenhausgesellschaft ihre Eigeninteressen in den Vordergrund.

Zur Ausgabe Mai 2011

 

Ausgabe 04/11

Mit Hilfe des AOK-Pflegeheimnavigators können sich Ärzte und Patienten ein Bild von der Qualität stationärer Pflegeeinrichtungen im Internet machen. Nicht überall stößt diese Transparenz auf Zuspruch: Einige wenige Pflegeeinrichtungen wollen die selbstständigen Sortierungsmöglichkeiten nach Qualitätskriterien darum per Gerichtsbeschluss verbieten. Doch die AOK hält weiter an den Sortierungsmöglichkeiten fest - nicht zuletzt aufgrund der großen Nachfrage des Online-Tools, wie die Leiterin der Abteilung Pflege im AOK-Bundesverband, Nadine-Michèle Szepan, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams) erklärt. Außerdem im ams-Politik: Antworten auf wichtige Fragen zum geplanten Patientenrechtegesetz.

Zur Ausgabe April 2011

 

Ausgabe 03/11

Die AOK setzt sich für ein eigenständiges Patientenrechtegesetz ein. Nur dadurch werde es gelingen, Souveränität und Autonomie der Patienten zu stärken, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Weitere Themen sind die AOK-Positionen zum geplanten Versorgungsgesetz und das Finanzergebnis 2010 der gesetzlichen Krankenversicherung. Außerdem ist Ihre Meinung gefragt: Machen Sie mit bei unserer Leserbefragung.

Zur Ausgabe März 2011

 

Ausgabe 02/11

"Auch Helfer brauchen Hilfe", so lautete das Motto des Berliner Gesundheitspreises 2010, dessen Preisträger jetzt im Atrium des AOK-Bundesverbandes ausgezeichnet worden sind. Der Wettbewerb, mit dem die Initiatoren nach Projekten suchten, die pflegende Angehörige unterstützen, passte exakt zur aktuellen politischen Diskussion. Denn Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, einer der Laudatoren der Preisverleihung, erörtert derzeit die Möglichkeiten, im Zuge der anstehenden Pflegereform auch die Lage der betroffenen Angehörigen zu verbessern. Mehr zur Preisverleihung und eine ausführliche Dokumentation der prämierten und auch in der engenen Wahl stehenden Projekte bietet die aktuelle Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Außerdem im ams-Politik: die Pläne zur Pflegereform und für mehr Hygiene im Krankenhaus.

Zur Ausgabe Februar 2011

 

Ausgabe 01/11

Die AOK setzt sich für neue Gestaltungsmöglichkeiten in der medizinischen Versorgung ein. Ziel müsse sein, allen Versicherten dauerhaft und flächendeckend eine wohnortnahe Versorgung mit hoher Qualität zu gewährleisten, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, im Interview mit dem AOK-Medienservice (ams). Er fordert im aktuellen ams-Politik die Bundesregierung auf, mit dem geplanten Versorgungsgesetz den Bedarf an Ärzten und Krankenhäusern viel stärker an den Patienten ausrichten.

Zur Ausgabe Januar 2011

 

Ausgabe 12/10

Die Zahl der IGeL-Angebote in den Arztpraxen nimmt zu. So werden gesetzlich Versicherte bei Augenärzten pro Arzt und Jahr 578-mal auf Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angesprochen, wie das Wissenschaftliche Instituts der AOK (WIdO) errechnet hat. Mit diesen Privatleistungen, die der Versicherte aus der eigenen Tasche zu zahlen hat, erzielen die Vertragsärzte 2010 Zusatzeinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro im Jahr, heißt es im WIdO-Monitor. Darüber berichtet die aktuelle Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Zur Ausgabe Dezember 2010

 

Ausgabe 11/10

Um die ärztliche Versorgung auf dem Land zu sichern, bedarf es eines neuen und flexiblen Planungskonzepts. Grundlage dieser Planung müsse der tatsächliche Versorgungsbedarf der Versicherten sein, argumentiert der Geschäftsführer Versorgung im AOK-Bundesverband, Karl-Heinz Schönbach, angesichts eines von der Bundesregierung vorgesehenenen Versorgungsgesetzes. Der aktuellen Bedarfsplanung sei es bisher nicht gelungen, Ärzte dort anzusiedeln, wo ein lokaler Versorgungsbedarfs bestehe. Die Folge seien lokale Versorgungslücken einerseits und überversorgte Gebiete andererseits, erläutert Schönbach in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams-Politik). Neu: Sendefertige Hörfunk-O-Töne zu ausgewählten Beiträgen.

Zur Ausgabe November 2010

 

Ausgabe 10/10

Die Bundesregierung setzt zum gesundheitspolitischen Spurt an: Mit dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz und dem GKV-Finanzierungsgesetz stehen bis Jahresende gleich zwei Gesetzesvorhaben an, mit denen die Regierungskoalition die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gewährleisten will. Für die AOK ist dieses Ziel aber nur zu erreichen, wenn bisher erfolgreiche Instrumente wie die Arzneimittelrabattverträge nicht wertlos werden und es nicht bei Notoperationen bleibt. "Die GKV braucht nachhaltige Strukturreformen zugunsten von mehr Wettbewerb", mahnt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams-Politik).

Zur Ausgabe Oktober 2010

 

Ausgabe 09/10

Eine schnelle Nutzenbewertung nach der Markteinführung neuer Medikamente ist dringend notwendig. Das belegen die Analysen des Arzneiverordnungs-Reports (AVR) 2010. Deshalb begrüßt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, ausdrücklich, dass die Bundesregierung die Nutzenbewertung als Grundlage für Preisverhandlungen einführen will. Allerdings wäre es fatal, "wenn dieser wichtige Fortschritt für den deutschen Arzneimittelmarkt auf der Zielgeraden den Interessen der Pharma-Industrie zum Opfer fiele und verwässert würde", sagte Reichelt in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice. Er warnte zugleich davor, durch die geplante Ausweitung des Kartellrechts auf die gesetzliche Krankenversicherung den erfolgreichen Arzneimittelrabattverträgen jegliche Schlagkraft zu nehmen.

Zur Ausgabe September 2010

 

Ausgabe 08/10

Es gibt sie nicht nur in der langen Geschichte der Seefahrt - auch die Gesundheitspolitik wird seit Jahren von Mythen geprägt. Egal, ob Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder zu hohe Lohnnebenkosten bei den Krankenkassen - das gesundheitspolitische Seemannsgarn trotzt der Faktenlage. Insbesondere im Vorfeld politischer Reformen haben Mythen Konjunktur. "Gegen Mythen ist kein Kraut gewachsen", sagt der Publizist Hartmut Reiners in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Zur Ausgabe August 2010

 

Ausgabe 07/10

Angesichts der rasanten Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Adipositas und Herzerkrankungen will die AOK Familien noch mehr als bisher darin unterstützen, ihren Nachwuchs gesund aufwachsen zu lassen. "Die Basis dafür bilden die Erkenntnisse aus der AOK-Familienstudie 2010", erklärt Dr. Frank Poddig aus der Geschäftsführungseinheit Markt/Produkte des AOK-Bundesverbandes. Der Bericht dazu steht in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Zur Ausgabe Juli 2010

 

Ausgabe 06/10

Alle Akteure in der gesetzlichen Krankenversicherung sollen sich daran beteiligen, die Folgen der Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das fordert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, im Gespräch mit dem AOK-Medienservice (ams). Dazu sei 2011 ein Verzicht der Ärzte und Krankenhäuser auf Honorarsteigerungen notwendig, so Reichelt vor der Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der Regierungskoalition. Das vollständige Interview im aktuellen ams-Politik.

Zur Ausgabe Juni 2010

 

Ausgabe 05/10

Für eine Neuorientierung in der ambulanten Versorgung plädiert der Geschäftsführer Politik und Unternehmensentwicklung im AOK-Bundesverband, Jan Carels. "Nicht die Zahl der Ärzte und Krankenhausbetten ist entscheidend, sondern die Frage, welche medizinische Versorgung die Menschen benötigen", so Carels in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). Angesichts des für 2011 vom Bundesversicherungsamt prognostizierten Defizits seien von der Politik neue Lösungen gefordert, die die Menschen finanziell nicht überforderten und zugleich die Wettbewerbsanreize in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stärkten.

Zur Ausgabe Mai 2010

 

Ausgabe 04/10

Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise und der von der Bundesregierung angekündigten Sparmaßnahmen spricht sich die AOK für verlässliche Rahmenbedingungen und mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen aus. Dies sei notwendig, um die vorhandenen Wirtschaftlichkeitspotenziale in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu erschließen, sagt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. In der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams) erläutert er, welche Einsparpotenziale es in der GKV gibt.

Zur Ausgabe April 2010

 

Ausgabe 03/10

Mehr Wettbewerb statt Willkür bei der Preisbildung von Arzneimitteln, das erhofft sich die AOK von den Plänen des Bundesgesundheitsministers, der neue Wege bei den Medikamentenpreisen gehen will. "Die Richtung stimmt, aber der Teufel steckt im Detail", sagte dazu der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, der in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams) das Vorhaben bewertet. Außerdem zeigt der ams-Politik an den Beispielen der Schnellbewertung von Medikamenten in Schottland und der "klugen Liste" der Region um die schwedische Hauptstadt Stockholm, wie zwei andere europäische Länder mit der Problematik der Preisgestaltung bei Arzneimitteln umgehen.

Zur Ausgabe März 2010

 

Ausgabe 02/10

Mit einem Sofortprogramm und einem neuen Verfahren zur Preisbildung wollen die Krankenkassen die Ausgabensteigerungen bei Arzneimitteln bremsen. "Wir wollen das Geld der Beitragszahler für wirklich gute und innovative Medikamente ausgeben und keine Mondpreise für Scheininnovationen bezahlen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, nach einem Gespräch zwischen Kassenvertretern und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Der setzt sich ebenso wie Politiker der Unionsparteien für niedrigere Arzneimittelpreise ein. Welche kurzfristigen Sparmöglichkeiten es gibt und wie die Preise für Arzneimittel zustande kommen, berichtet die aktuelle Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Zur Ausgabe Februar 2010

 

Ausgabe 01/10

In Deutschland gibt es deutlich mehr als ein Viertel mehr Ärzte als Anfang der 90er-Jahre. Daher kann Joachim Klose, Forschungsbereichsleiter Ärztliche Versorgung im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), die Diskussion um einen angeblichen Ärztemangel nicht nachvollziehen. "Wir haben es bei den niedergelassenen Ärzten nicht mit Ärztemangel, sondern mit einem Verteilungsproblem zu tun", konstatiert Klose in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Zur Ausgabe Januar 2010

 

Archive

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Ausgaben des ams-Vorgängers Presseservice Gesundheit (psg)