ams-Politik
Ausgabe 02/10
Mit einem Sofortprogramm und einem neuen Verfahren zur Preisbildung wollen die Krankenkassen die Ausgabensteigerungen bei Arzneimitteln bremsen. "Wir wollen das Geld der Beitragszahler für wirklich gute und innovative Medikamente ausgeben und keine Mondpreise für Scheininnovationen bezahlen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, nach einem Gespräch zwischen Kassenvertretern und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Der setzt sich ebenso wie Politiker der Unionsparteien für niedrigere Arzneimittelpreise ein. Welche kurzfristigen Sparmöglichkeiten es gibt und wie die Preise für Arzneimittel zustande kommen, berichtet die aktuelle Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).
Zur Ausgabe Februar 2010
Ausgabe 01/10
Für die AOK steht fest: Um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu bewältigen, sind alle Beteiligten gefordert. Deshalb sollten neben den Beitragszahlern auch die Leistungserbringer in die Verantwortung genommen und daher in den nächsten Jahren die Steigerungsraten der GKV-Ausgaben für Ärzte, Arzneimittel oder Krankenhäuser an das Wirtschaftswachstum gekoppelt werden. "Es muss darum gehen, eine nachhaltige Finanzierung mit sicheren Leistungen für die Versicherten und mit hoher Versorgungsqualität in Einklang zu bringen", sagt Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, in der Januar-Ausgabe des ams-Politik. Weitere Themen: die Debatte um Ärztemangel, die Ausschreibung des Berliner Gesundheitspreises 2010 und die neue Reihe "Zahl des Monats".
Zur Ausgabe Januar 2010
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