ams-Politik
Ausgabe 08/10
Es gibt sie nicht nur in der langen Geschichte der Seefahrt - auch die Gesundheitspolitik wird seit Jahren von Mythen geprägt. Egal, ob Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder zu hohe Lohnnebenkosten bei den Krankenkassen - das gesundheitspolitische Seemannsgarn trotzt der Faktenlage. Insbesondere im Vorfeld politischer Reformen haben Mythen Konjunktur. "Gegen Mythen ist kein Kraut gewachsen", sagt der Publizist Hartmut Reiners in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams).
Zur Ausgabe August 2010
Ausgabe 07/10
Angesichts der rasanten Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Adipositas und Herzerkrankungen will die AOK Familien noch mehr als bisher darin unterstützen, ihren Nachwuchs gesund aufwachsen zu lassen. "Die Basis dafür bilden die Erkenntnisse aus der AOK-Familienstudie 2010", erklärt Dr. Frank Poddig aus der Geschäftsführungseinheit Markt/Produkte des AOK-Bundesverbandes. Der Bericht dazu steht in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams).
Zur Ausgabe Juli 2010
Ausgabe 06/10
Alle Akteure in der gesetzlichen Krankenversicherung sollen sich daran beteiligen, die Folgen der Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das fordert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, im Gespräch mit dem AOK-Medienservice (ams). Dazu sei 2011 ein Verzicht der Ärzte und Krankenhäuser auf Honorarsteigerungen notwendig, so Reichelt vor der Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der Regierungskoalition. Das vollständige Interview im aktuellen ams-Politik.
Zur Ausgabe Juni 2010
Ausgabe 05/10
Für eine Neuorientierung in der ambulanten Versorgung plädiert der Geschäftsführer Politik und Unternehmensentwicklung im AOK-Bundesverband, Jan Carels. "Nicht die Zahl der Ärzte und Krankenhausbetten ist entscheidend, sondern die Frage, welche medizinische Versorgung die Menschen benötigen", so Carels in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). Angesichts des für 2011 vom Bundesversicherungsamt prognostizierten Defizits seien von der Politik neue Lösungen gefordert, die die Menschen finanziell nicht überforderten und zugleich die Wettbewerbsanreize in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stärkten.
Zur Ausgabe Mai 2010
Ausgabe 04/10
Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise und der von der Bundesregierung angekündigten Sparmaßnahmen spricht sich die AOK für verlässliche Rahmenbedingungen und mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen aus. Dies sei notwendig, um die vorhandenen Wirtschaftlichkeitspotenziale in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu erschließen, sagt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. In der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams) erläutert er, welche Einsparpotenziale es in der GKV gibt.
Zur Ausgabe April 2010
Ausgabe 03/10
Mehr Wettbewerb statt Willkür bei der Preisbildung von Arzneimitteln, das erhofft sich die AOK von den Plänen des Bundesgesundheitsministers, der neue Wege bei den Medikamentenpreisen gehen will. "Die Richtung stimmt, aber der Teufel steckt im Detail", sagte dazu der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, der in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams) das Vorhaben bewertet. Außerdem zeigt der ams-Politik an den Beispielen der Schnellbewertung von Medikamenten in Schottland und der "klugen Liste" der Region um die schwedische Hauptstadt Stockholm, wie zwei andere europäische Länder mit der Problematik der Preisgestaltung bei Arzneimitteln umgehen.
Zur Ausgabe März 2010
Ausgabe 02/10
Mit einem Sofortprogramm und einem neuen Verfahren zur Preisbildung wollen die Krankenkassen die Ausgabensteigerungen bei Arzneimitteln bremsen. "Wir wollen das Geld der Beitragszahler für wirklich gute und innovative Medikamente ausgeben und keine Mondpreise für Scheininnovationen bezahlen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, nach einem Gespräch zwischen Kassenvertretern und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Der setzt sich ebenso wie Politiker der Unionsparteien für niedrigere Arzneimittelpreise ein. Welche kurzfristigen Sparmöglichkeiten es gibt und wie die Preise für Arzneimittel zustande kommen, berichtet die aktuelle Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).
Zur Ausgabe Februar 2010
Ausgabe 01/10
Für die AOK steht fest: Um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu bewältigen, sind alle Beteiligten gefordert. Deshalb sollten neben den Beitragszahlern auch die Leistungserbringer in die Verantwortung genommen und daher in den nächsten Jahren die Steigerungsraten der GKV-Ausgaben für Ärzte, Arzneimittel oder Krankenhäuser an das Wirtschaftswachstum gekoppelt werden. "Es muss darum gehen, eine nachhaltige Finanzierung mit sicheren Leistungen für die Versicherten und mit hoher Versorgungsqualität in Einklang zu bringen", sagt Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, in der Januar-Ausgabe des ams-Politik. Weitere Themen: die Debatte um Ärztemangel, die Ausschreibung des Berliner Gesundheitspreises 2010 und die neue Reihe "Zahl des Monats".
Zur Ausgabe Januar 2010
Archive
Ausgaben des ams-Politik im Jahr 2009
Ausgaben des ams-Vorgängers Presseservice Gesundheit (psg)






