ams-Politik 01/10
Für die AOK steht fest: Um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu bewältigen, sind alle Beteiligten gefordert. Deshalb sollten neben den Beitragszahlern auch die Leistungserbringer in die Verantwortung genommen und daher in den nächsten Jahren die Steigerungsraten der GKV-Ausgaben für Ärzte, Arzneimittel oder Krankenhäuser an das Wirtschaftswachstum gekoppelt werden. "Es muss darum gehen, eine nachhaltige Finanzierung mit sicheren Leistungen für die Versicherten und mit hoher Versorgungsqualität in Einklang zu bringen", sagt Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, in der Januar-Ausgabe des ams-Politik. Weitere Themen: die Debatte um Ärztemangel, die Ausschreibung des Berliner Gesundheitspreises 2010 und die neue Reihe "Zahl des Monats".
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Die Beiträge in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams)
- Gemeinsame Anstrengungen notwendig - Graalmann: Auch Leistungserbringer an Konsolidierung beteiligen
- ams-Grafik: Steuerzuschuss in den Gesundheitsfonds
- ams-nachgefragt: Leidet Deutschland unter Ärztemangel, Herr Klose?
- Berliner Gesundheitspreis 2010 ausgeschrieben - Konzepte gesucht: Auch pflegende Angehörige brauchen Hilfe
- Zahl des Monats: 15.600 medizinische Diagnosen ...
- Fachtagung Adherence - Durch bessere Kommunikation zum Therapieerfolg






