ams-Politik 02/10
Seit vielen Jahren verzeichnen die Ausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel mit die höchsten Steigerungsraten. Wegen des bereits absehbaren Finanzlochs von vier Milliarden Euro im Jahr 2010 sucht die Bundesregierung nun nach Möglichkeiten, die Preise für Medikamente zu stabilisieren und "Arzneimittelpreissenkungen durchzusetzen", so Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler nach einem Gespräch mit Vertretern der Kassenverbände und des GKV-Spitzenverbandes. Über kurzfristige Einsparpotenziale und über die Preisbildung bei Arzneimitteln informiert die Februar-Ausgabe des ams-Politik. Weitere Themen: die Durchschnittsnoten geprüfter Pflegeeinrichtungen, das AOK-Engagement im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und die "Zahl des Monats".
Weitere Ausgaben des Jahres 2010
Ältere Ausgaben des ams-Vorgängers psg Politik
Die Beiträge in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams)
- Gesundheitsminister strebt niedrigere Arzneimittelpreise an: Krankenkassen halten kurzfristige Kostenbremse für unverzichtbar
- ams-Stichwort: Preisbildungssysteme für Arzneimittel in der EU
- ams-Grafik 1: Wie Arzneimittelpreise in Europa entstehen
- ams-nachgefragt: Erhöht Kostentransparenz das Kostenbewusstsein, Herr Dr. Jacobs? (Dr. Klaus Jacobs, WIdO)
- Betriebliches Gesundheitsmanagement: Prävention auch für kleine Unternehmen immer wichtiger
- ams-Grafik 2: So gut sind Pflegeheime im Durchschnitt
- Zahl des Monats: 27.768.600 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte
- IDA-Studie liefert neue Erkenntnisse: Bessere Struktur und mehr Koordination in der Demenzversorgung nötig






