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Arzneimittelvertrag

 

Pressemitteilungen des AOK-Bundesverbandes

Pressemitteilungen des AOK-Bundesverbandes

 

19.08.10

AOK: Wahlfreiheit der Versicherten nicht einschränken

Gegen Einschränkungen der Wahlfreiheit von gesetzlich Krankenversicherten hat sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf entsprechende Ankündigungen aus der Regierungskoalition ausgesprochen. "Statt eines Schrittes zurück braucht es vielmehr erweiterte Möglichkeiten für gesetzliche Krankenkassen, Zusatzangebote zu machen" sagte Graalmann am Donnerstag (19. August). Wer die Wahlfreiheit der Versicherten stärken wolle, müsse den gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit geben, individuelle und bedarfsgerechte Zusatzangebote für ihre Versicherten anzubieten. "Die Versicherten haben ein Recht darauf, ihren Versicherungsschutz aus einer Hand zu realisieren. Dies entspricht auch ihren Erwartungen an eine moderne Krankenversicherung", so Graalmann. Zur PM

 

16.08.10

AOK - neue Verträge für Insulinanaloga

Bei der AOK versicherte Patienten können dank weiterer Verträge ihre gewohnten Insulinanaloga verwenden. Nach Angaben des AOK-Bundesverbandes traf die AOK-Gemeinschaft mit Herstellern langwirkender Insulinanaloga bei Typ-2-Diabetes Vereinbarungen, nach denen auch solche Insulinanaloga bei AOK-versicherten Patienten verordnungsfähig bleiben, für die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) keine Ausnahmeregelungen getroffen hat. Zur PM

 

06.08.10

Arzneimittelrabattverträge: Fünfte Tranche kann starten

Die fünfte Tranche der AOK-Arzneimittelrabattverträge für insgesamt zwölf Wirkstoffe kann zum 1. Oktober 2010 in Kraft treten. Die AOK hat die Zuschläge für den Wirkstoff Betamethason erteilt, nachdem die 1. Vergabekammer des Bundes bundesweite Ausschreibungsverfahren des AOK-Systems in allen Punkten rechtskräftig bestätigt. Die Entscheidung belege erneut, "dass sich das Ausschreibungsverfahren der AOK bewährt hat und für alle Beteiligten Rechtssicherheit und Planbarkeit innerhalb des strengen Rahmens des Vergaberechts garantiert", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer des AOK-Systems für die Arzneimittelrabattverträge, Dr. Christopher Hermann, am Freitag (6. August). Dank Arzneimittelrabattverträgen wird die AOK-Gemeinschaft allein im laufenden Jahr 520 Millionen Euro einsparen. Einschließlich bisheriger Verträge beläuft sich das Einsparvolumen zugunsten der Versicherten inzwischen auf rund eine Milliarde Euro. Zur PM

 

26.07.10

Neue Verordnung beendet Tricksereien bei Arzneimittel-Verpackungen

Als eine dringend notwendige Klarstellung bezeichnet die AOK das Vorhaben der Bundesregierung, die Packungsgrößenverordnung für Arzneimittel zu erneuern. "Es wird höchste Zeit, dass der Wildwuchs mit 49, 56, 98 oder 100 Tabletten in einer Packung geregelt wird", sagte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Arzneimittel-Rabattverträge und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Montag (26. Juli). Damit würden "vor allem die Tricksereien von Pharmaunternehmen bei der Umsetzung der Arzneimittelrabattverträge beendet". Zur PM

 

09.07.10

AOK-Verträge sichern Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga

Durch Verträge mit Pharmaherstellern sichert die AOK-Gemeinschaft für Diabetiker unter ihren Versicherten die Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga. Durch die Vereinbarung seien auch solche Insulinanaloga verordnungsfähig, für die der Gemeinsame Bundesausschuss keine Ausnahmeregelung getroffen habe, so der AOK-Bundesverband. Zur PM

 

08.07.10

AOK-Vorstandskonferenz: Trotz Kostenbremse Strukturveränderungen notwendig

Als eine "unaufschiebbare Notoperation" hat die Vorstandskonferenz der 14 AOKs und des AOK-Bundesverbandes am Donnerstag (8. Juli) die von der Bundesregierung geplante Beitragssatzerhöhung bezeichnet. Trotz der Anhebung sowie den in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform vorgesehenen Einsparungen seien "echte Strukturveränderungen" unumgänglich, um die gesetzliche Krankenversicherung mittel- und langfristig zukunftssicher zu machen und Kostensteigerungen nicht über den Zusatzbeitrag allein den Versicherten aufzubürden. Zur PM

 

08.07.10

Fehlzeiten-Report 2010: Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet

Arbeitnehmer mit ausländischen Wurzeln sind in ihrem Arbeitsalltag stärker belastet als ihre Kollegen. Das geht aus dem Fehlzeiten-Report 2010 hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zusammen mit der Universität Bielefeld herausgibt und am Donnerstag (8. Juli) veröffentlicht hat. Wegen größerer körperlicher Belastungen und aufgrund geringerer Unterstützung von Vorgesetzten litten Beschäftigte mit Migrationshintergrund öfter unter gesundheitlichen Beschwerden und seien häufiger krank. Insgesamt nahm dem Bericht zufolge die Zahl der Krankheitstage 2009 erneut leicht zu; und zwar auf 4,8 Prozent vion 4,6 Prozent im Jahr davor. Zur PM

 

07.07.10

Studie zur Vakuumversiegelungstherapie ausgeschrieben

Der AOK-Bundesverband, der Verband der Ersatzkassen (VdEK) und die Knappschaft haben gemeinsam eine Studie zur Vakuumversiegelungstherapie ausgeschrieben. Damit sollen wissenschaftliche Erkenntnisse über diese Behandlungsmethode gewonnen werden, damit anschließend der Gemeinsame Bundesausschuss über die Aufnahme der Therapie in die ambulante Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entscheiden könne, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung. Zur PM

 

29.06.10

Zuschläge für fünfte Runde der Arzneimittel-Rabattverträge erteilt

Die fünfte Runde der AOK-Arzneimittelrabattverträge wird zum 1. Oktober 2010 starten. Die AOK hat die Zuschläge für elf weitere Wirkstoffe an die betreffenden Pharmaunternehmen erteilt, wie die für die Rabattverträge federführende AOK Baden-Württemberg am Dienstag (29. Juni) mitteilt. Deren stellvertretender Vorstandsvorsitzende Dr. Christopher Hermann warnte zugleich vor den Folgen, wenn - wie jetzt vom Bundeskabinett im Entwurf für das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz beschlossen - die Krankenkassen entgegen EU-rechtlicher Vorgaben dem Kartellrecht unterworfen werden sollen. Die Politik dürfe den Kassen das "bisher erfolgreichste wettbewerbliche Instrument zur Steuerung unserer Arzneimittelausgaben nicht wieder nehmen". Zur PM

 

15.06.10

Reichelt: Unionsvorschläge gute Grundlage für Sofortmaßnahmen

Als "gute Diskussionsgrundlage für die zum kommenden Wochenende vorgesehenen Koalitionsberatungen über notwendige Reformen im Gesundheitswesen" bezeichnet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, die jüngsten Sparvorschläge der CDU-Gesundheitsexperten. Diese seien geeignet, das für 2011 erwartete Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung zu begrenzen. Reichelt begrüßt, dass die Union auch Ärzte und Kliniken durch einen befristeten Verzicht auf Honorarsteigerungen an der Bewältigung der Krisenfolgen beteiligen will. Zur PM

 

04.06.10

AOK-Arztnavigator jetzt auch in Thüringen gestartet

Auch in Thüringen können AOK-Versicherte nun im Internet über Erfahrungen mit ihrem Arzt berichten. Der Befragungsbogen des AOK-Arztnavigators auf Basis der Weissen Liste unter der Adresse www.aok-arztnavi.de ist am Freitag für diese dritte Pilotregion (4. Juni) freigeschaltet worden. "Wir haben festgestellt, dass bei den 800.000 AOK-Versicherten in Thüringen großer Bedarf an verlässlichen Informationen über die Qualität und das Angebot von Ärzten besteht", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS, Frank Storsberg. Die Initiatoren freuen sich weiteren Angaben zufolge, dass der Arztnavigator von der Thüringer Ärzteschaft mitgetragen wird. Initiatoren der neuen Arztsuche sind die AOK und die Weisse Liste, ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Zur PM

 

02.06.10

AOK-Kindertheater auf Deutschland-Tournee

Am 2. Juni ist die bundesweite AOK-Tournee "Möhren, Kinder, Sensationen" auf den Königswiesen in Schleswig gestartet. Bis zum 29. September tourt die Zirkusstadt mit dem Kindertheater "Henrietta in Fructonia" durch insgesamt 22 Städte Deutschlands. Bereits zum vierten Mal läuft die Tournee des AOK-Kindertheaters, das Teil der AOK-Initiative "Gesunde Kinder - gesunde Zukunft" ist. Ziel des Präventionsprojektes ist es, Kinder spielerisch dafür zu begeistern, sich gesund zu ernähren und viel zu bewegen. Neu im Programm ist das Thema Zahnpflege. Zur PM

 

28.05.10

Startschuss für AOK-Arztnavigator gefallen - Befragung beginnt

Mit dem Beginn der Befragung von rund 2.000 AOK-Versicherten ist am Freitag (28. Mai) der Startschuss für den AOK-Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste gefallen. Ab sofort können Versicherte der Gesundheitskasse in den Pilotregionen Hamburg und Berlin und in Kürze auch in Thüringen einen Online-Fragebogen ausfüllen, um über ihre Erfahrungen mit Ärzten zu berichten. Ab Herbst 2010 soll das Online-Portal dann für die Arztsuche genutzt werden können. Ziel der AOK ist es nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, "eine leicht verständliche Online-Arztsuche neuer Qualität" anzubieten, die wissenschaftlich fundiert ist und eine faire Beurteilung von Ärzten möglich macht. Zur PM

 

29.04.10

AOK-Krankenhausnavigator: Einzigartige Orientierungshilfe für die Kliniksuche

Ab sofort können sich Patienten auf der Suche nach einer geeigneten Klinik im AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste einen Überblick über die Qualität der Behandlung bei ausgewählten Operationen verschaffen. "Damit bieten wir den Menschen eine einzigartige Orientierungshilfe im Internet an", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, bei der Präsentation des neuen Navigators am Donnerstag (29. April). In zunächst vier Regionen informiert der AOK-Krankenhausnavigator über die Behandlungsergebnisse bei Operationen an Hüft- oder Kniegelenken oder wegen eines Oberschenkelbruchs nahe dem Hüftgelenk. Möglich wird dies durch Daten, die nach dem Verfahren der "Qualitätssicherung der stationären Versorgung mit Routinedaten" (QSR) gewonnen werden. Dieses gewährleiste einen "fairen Klinikvergleich", so Reichelt. Zur PM

 

28.04.10

Arzneimittel: AOK begrüßt Reform-Eckpunkte der Regierung

Als eine Chance für Patienten und Pharmaindustrie bezeichnet die AOK die Eckpunkte zur Reform der Arzneimittelversorgung, die das Bundeskabinett beschlossen hat. "Durch die vorgesehene Schnellbewertung neuer patentgeschützter Arzneimittel kann es gelingen, die Spreu vom Weizen zu trennen", sagte Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (28. April). So könnten innovative Arzneimittel mit Preisen versehen werden, die für die Patienten wie für die Pharmaindustrie akzeptabel seien. Kritisch hingegen bewertet Reichelt die geplanten Änderungen an den Arzneimittelrabattverträgen. Das Vorhaben, dass Hersteller ihre Rabattpreise öffentlich machen sollten, verstoße gegen Grundsätze des Vergaberechts. Zur PM

 

22.04.10

AOK läutet fünfte Rabattrunde bei Arzneimitteln ein

Mit der mittlerweile fünften Rabattrunde will die AOK ab Oktober 2010 weitere 200 Millionen Euro während der Vertragslaufzeit einsparen. Die neue Ausschreibung, für die bis zum 7. Juni 2010 Angebote eingereicht werden können, betrifft zwölf Wirkstoffe aus dem patentfreien Arzneimittelmarkt. Nach Angaben des Vorstandsvizes der AOK Baden-Württemberg und Chefunterhändlers der AOK-Gemeinschaft für die Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, lag das Umsatzvolumen der zwölf Wirkstoffe 2009 im bundesweiten AOK-System bei 280 Millionen Euro. Zur PM

 

30.03.10

Vierte Staffel der AOK-Rabattverträge startet zum 1. April

Am 1. April startet die vierte Staffel der Arzneimittelrabattverträge der AOK für weitere 80 Wirkstoffe. Schon heute seien die Rabattverträge eine Erfolgsgeschichte im Generikamarkt, erklärte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der Arzneirabattverträge des AOK-Systems und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Dienstag (30. März) in Berlin. Bis Ende 2010 summiere sich das Einsparvolumen durch die Rabattverträge seit 2007 auf rund eine Milliarde Euro, die nun wieder in die medizinische Versorgung der Versicherten investiert werden könne. Zur PM

 

26.03.10

Künftig faire Preise für neue Arzneimittel

Die AOK bewertet die Reform-Eckpunkte des Bundesgesundheitsministeriums, nach denen für neue Arzneimittel künftig faire Preise gelten sollen, positiv. "Durch die vorgesehene Schnellbewertung neuer patentgeschützter Arzneimittel kann es gelingen, die Spreu vom Weizen zu trennen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Freitag (26. März). Die geplanten Änderungen bei den Arzneimittelrabattverträgen betrachte er dagegen kritisch. Zur PM

 

15.03.10

AOK-Umfrage zeigt: Eltern wollen Ampelkennzeichnung für Getränke

Mehr als 90 Prozent der Eltern wünschen sich eine Ampelkennzeichnung auf Getränkepackungen, mit der sich der Zuckergehaltes eines Getränkes auf einen Blick erkennen lässt. Das hat eine Umfrage des AOK-Bundesverbandes und des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ergeben, die am Montag (15. März) vorgestellt wurde. Danach schätzte nur ein Viertel der Eltern den Zuckergehalt von Cola & Co. richtig ein. Als "unverzichtbar" bezeichnet daher Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, eine leicht verständliche Lebensmittelkennzeichnung wie die Ampel. "Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Engagements für eine gesunde Lebensweise von Kindern und Erwachsenen", so Graalmann. Er appellierte an EU-Kommission und Europäisches Parlament, zumindest auf Ebene der Mitgliedstaaten eine solche Ampel zuzulassen. Am Dienstag (16. März) berät der Europäische Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit einen Verordnungsentwurf der Kommission. Zur PM

 

02.03.10

CeBIT: AOK zeigt "Wohnung der Zukunft"

Die AOK setzt sich für eine engere Einbindung und Vernetzung neuer Technologien in das Wohnumfeld zugunsten der Gesundheit der Menschen ein. "Das vernetzte Heim kann ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung erleichtern", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (2. März) bei der Eröffnung der Elektronikmesse CeBit in Hannover. Dort präsentiert der Verein "Connected Living", zu dessen Gründungsmitgliedern der AOK-Bundesverband gehört, die "Wohnung der Zukunft". "Als Mitglied von `Connected Living` entwickeln wir konkrete Konzepte für Prävention und Versorgung", sagte Graalmann, der auch stellvertretender Vorsitzender des Vereins ist. Zur PM

 

26.02.10

AOK mit "Connected Living" auf der CeBIT - gesünder Wohnen im vernetzten Heim

Digitale Gesunheitsassistenten, die in der Küche bei der ausgewogenen Ernährung helfen oder während der Tagesschau über den Fernseher zu einer "Runde" auf dem Heimtrainer motivieren – was zunächst nach Science-Fiction klingt, könnte bald Einzug in den deutschen Alltag erhalten. Der Verein "Connected Living", zu dessen Gründungsmitgliedern auch die AOK zählt, hat es sich zum Ziel gemacht, alle Elektrogeräte im Haushalt zu vernetzen, um so den Wohnkomfort zu steigern, den Energieverbrauch der Haushalte zu reduzieren und die Gesundheit der Bewohner zu fördern. "Von Connected Living versprechen wir uns neue Möglichkeiten, älteren, kranken und immobilen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern", so Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK Bundesverbandes. Ab dem 2. März kann auf der CeBIT in einem 400 Quadratmeter großen Showroom ein "vernetztes Heim" besichtigt werden. Zur PM

 

26.02.10

Gutes Wirtschaften ermöglicht AOK 771 Millionen Euro Überschuss

Die AOK hat auch im Jahr 2009 gut gewirtschaftet und bei Ausgaben von 65 Milliarden Euro für Leistungen ihrer Versicherten nach vorläufigen Zahlen einen Überschuss von 771 Millionen Euro erzielt. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, sagte dazu am Freitag (26. Februar), damit sehe sich die AOK in ihrem Kurs bestätigt. Die Kasse habe ihren Mitgliedern gerade im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 nicht auch noch Zusatzbeiträge aufbürden müssen. Die Anstrengungen der AOK, frühzeitig in Leistungs-, Qualitäts- und Kostenmanagement zu investieren und bei neuen Vertragsmodellen und Versorgungsprogrammen eine Vorreiterrolle zu übernehmen, zahlten sich jetzt aus. Zur PM

 

18.02.10

Reichelt: Arznei-Rabattverträge haben sich bewährt

Als "reichlich durchsichtige Placebos" hat der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, die "Sparvorschläge" des Verbandes Pro Generika und des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller bezeichnet. Deren Angriffe gegen die Arzneimittel-Rabattverträge zeigten nur, "dass wir endlich ein wirkungsvolles Instrument haben, um die ausufernden Arzneimittelausgaben ohne Verlust an Qualität in den Griff zu bekommen", so Reichelt am Donnertag (18. Februar). Zur PM

 

27.01.10

Betriebliches Gesundheitsmanagement stärkt auch kleinere Unternehmen

Auch für kleine und mittlere Unternehmen ist die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sinnvoll. Nach einer repräsentativen Befragung der "Initiative Gesundheit und Arbeit" (iga) schätzen 82 Prozent der Unternehmen, die ein BGM einsetzen, dessen stabilisierende Wirkung - besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wie aus deiner gemeinsamen Mitteilung des AOK-Bundesverbandes, des BKK Bundesverbandes, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des Verbandes der Ersatzkassen vom Mittwoch (27. Januar) weiter hervorgeht, verfügt von den befragten Unternehmen gut jedes Dritte über ein BGM. Allerdings hänge der Einsatz eines BGM stark von der Unternehmensgröße ab. Zur PM

 

25.01.10

Graalmann: Kostenbegrenzung nicht durch Zusatzbeiträge ersetzen

Für eine Konsolidierung der Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich der stellvertretende Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, vor dem Hintergrund der Diskussion um Zusatzbeiträge ausgesprochen. "Für die AOK ist es nicht akzeptabel, wenn ein schleichender Übergang von kleinen Zusatzbeiträgen zu großen Kopfpauschalen vollzogen würde, weil man den Augaben keine Zügel anlegt, sagte Graalmann am Montag (25. Januar) in Berlin. In den vergangenen fünf Jahren seien die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen um 30 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspreche einem Zuwachs von 20 Prozent, während sich das Bruttoinlandsprodukt nur um acht Prozent erhöht habe. Im geplanten "Gesetz zur Stabilisierung der Finanzierung der Sozialversicherungssysteme" solle die Bundesregierung die Gesamtausgaben der GKV für die Leistungserbringer an die Wirtschaftsentwicklung Deutschlands bis einschließlich 2013 koppeln. "Bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise kann auch von Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen erwartet werden, dass sie sich an der Konsolidierung beteiligen", sagte Graalmann. Zur PM

 

22.01.10

Prozentuale Kostenbeteiligung gefährdet medizinische Versorgung

Die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgeschlagene Beteiligung von Patienten an deren Behandlungskosten kommt nach Ansicht des AOK-Bundesverbandes einer unsozialen Abschreckung vor ärztlicher Behandlung gleich. Auf diese Weise werde das Sachleistungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung in Frage gestellt, das eine gute medizinische Versorgung unabhängig vom Einkommen der Menschen gewährleiste. Mit dem vorgeschlagenen Umbau der Praxisgebühr ziele die KBV offenbar auf einen Einstieg in die Bezahlung von Leistungen nach dem Muster der privaten Krankenversicherung auch für gesetzlich Versicherte ab, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Herbert Reichelt, am Freitag (22. Januar) in Berlin. Auch werde mit einer solchen Kostenbeteiligung eine hohe Hürde vor dem Besuch eines Arztes, und ganz besonders eines Facharztes, für Kranke mit niedrigem Einkommen errichtet. Zur PM

 

19.01.10

AOK bei Prävention in Kitas und Grundschulen führend

Die AOK hat ihre führende Rolle im Bereich der Prävention 2009 weiter ausgebaut. Den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten zur Vorbeugung vor Krankheiten legt die Gesundheitskasse auf Kindergärten und Schulen. Nach dem am Dienstag (19. Januar) vorgestellten Präventionsbericht 2009 wurden iim Jahr 2008 insgesamt neun Millionen gesetzlich Versicherte durch gesundheitsfördernde Maßnahmen erreicht, nach 6,6 Millionen 2007. Mit 49 Prozent wurde jede zweite Maßnahme von der AOK angeboten. Das bedeutet auch ein starkes finanzielles Engagement. Gibt die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 0,26 Euro pro Versichertem aus, investiert die AOK mit 0,47 Euro pro Versichertem fast das Doppelte in Präventionsmaßnahmen. "Denn Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", sagt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Insgesamt wendeten die Gesetzlichen Krankenkassen 2008 rund 340 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen auf nach 300 Millionen im Jahr davor. Zur PM

 

18.01.10

AOK-Gemeinschaft startet neuen Internet-Auftritt

Die AOK-Gemeinschaft präsentiert sich seit Montag (18. Januar) im Internet mit einem neuen Auftritt. Eine übersichtliche Menüführung und ein modernes, leichtes Design prägen das grundlegend überarbeitete AOK-Portal www.aok.de. Unter dem gemeinsamen Dach bieten die 14 AOKs ihren Versicherten Informationen rund um die Themen Gesundheit, Leistungen und Service und zugleich die Möglichkeit, mit ihrer AOK vor Ort in Kontakt zu treten. Zur PM

 

14.01.10

AOK: Politik muss nachhaltige Finanzierung sichern

Für eine solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung und den barrierefreien Zugang aller Versicherten zu medizinisch notwendigen Leistungen setzt sich die AOK ein. "Es muss darum gehen, eine nachhaltige Finanzierung mit sicheren Leistungen für die Versicherten und mit hoher Versorgungsqualität in Einklang zu bringen", erklärte am Donnerstag (14. Januar) der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf die am Freitag angesetzte Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der Regierungskoalition von Union und FDP. Hierzu gehörten eine konkrete Ausgabenbegrenzung ebenso wie mehr Handlungsspielraum für die Krankenkassen. Zur PM

 

12.01.10

Berliner Gesundheitspreis 2010 lenkt Blick auf pflegende Angehörige

Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010 wollen der AOK-Bundesverband, die Ärztekammer Berlin und die AOK Berlin-Brandenburg den Blick der Öffentlichkeit auf die Leistung pflegender Angehöriger lenken. Immerhin werden rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen heute zu Hause gepflegt. Betroffen sind etwa 1,2 Millionen Haushalte. Mit Blick auf die pflegenden Angehörigen spricht der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, denn auch vom "größten Pflegedienst der Nation". Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, hebt hervor, Ärzte erlebten täglich, dass "lang andauerndes Pflegen krank machen kann". Gleichwohl gebe es gute Ansätze, wie man pflegende Familien in ihrem Alltag entlastet, "und genau diese suchen wir, um sie auszuzeichnen", so der Vorstandsvorsitzende der AOK-Berlin-Brandenburg, Frank Michalak, am Dienstag (12. Januar) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Zur PM

 

23.12.09

Arznei-Rabattverträge: Zuschläge für 69 Wirkstoffe erteilt

Die AOK-Gemeinschaft hat mehr als drei Monate vor dem geplanten Start der Arznei-Rabattverträge für die Jahre 2010 bis 2012 für fast alle der 87 ausgeschriebenen Wirkstoffe Verträge abgeschlossen. Damit startet die Abgabe der Rabattvertrags-Arzneimittel am 1. April 2010 wie geplant mit mindestens 76 Substanzen, teilte der AOK-Bundesverband am Mittwoch (23. Dezember) mit. Insgesamt wurden 344 Einzelverträge für 69 Wirkstoffe in den fünf Gebietslosen geschlossen. Zur PM

 

21.12.09

Vor der Einschulung zur Sprachtherapie

Mit knapp 23.000 Jungen im Alter von sechs Jahren wird in Deutschland jeder fünfte Junge vor der Einschulung zu einer Sprachtherapie geschickt. Außerdem hätten 13,6 Prozent der Jungs in diesem Alter 2008 eine ergotherapeutische Behandlung erhalten, geht aus dem am Montag (21. Dezember) veröffentlichten Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. Von den Mädchen dieses Alters hätten 14,1 Prozent eine sprachtherapeutische Behandlung erhalten, 5,2 Prozent der Mädchen sei eine Ergotherapie verordnet worden. Zur PM

 

16.12.09

Arznei-Rabattverträge 2010-2012: Zuschläge für sieben Wirkstoffe erteilt

Die AOK-Gemeinschaft hat knapp zwei Wochen nach Ende der Angebotsfrist für die Arznei-Rabattverträge 2010-2012 die ersten Zuschläge erteilt. Für sieben Wirkstoffe wurden jetzt mit Pharmaunternehmen 35 Einzelverträge für die fünf Gebietslose abgeschlossen, wie der Verhandlungsführer für die AOK-Arznei-Rabattverträge und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, am Mittwoch (16. Dezember) mitgeteilt hat. Weitere Zuschläge seien für die nächsten Wochen vorgesehen. Insgesamt hatten sich 90 Bieter und Bietergemeinschaften um die 87 ausgeschriebenen Wirkstoffe beworben. Die Verträge sollen zum 1. April 2010 starten. Zur PM

 

04.12.09

Arznei-Rabattverträge 2010-2012: 90 Pharmaunternehmen bieten für 87 Wirkstoffe

Für die Arznei-Rabattverträge 2010-2012 haben 90 Pharmaunternehmen Angebote für die 87 ausgeschriebenen patentfreien Wirkstoffe abgegeben. Das teilte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer des AOK-Systems für die bundesweiten Rabattverträge und Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg, am Freitag (4. Dezember) nach Abschluss der Angebotsfrist mit. Die Rekordzahl von 90 Bietern umfasse "das gesamte Spektrum vom kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis zu weltweit agierenden Konzernen". Dies zeige, "dass das 2008 durchgesetzte und nun fortgeführte bewährte AOK-Modell der exklusiven Zuschläge in Gebietslosen für Unternehmen jeglicher Größe erfolgversprechend ist". Zur PM

 

01.12.09

Erste Pflegeheim-Benotungen im AOK-Pflegenavigator

Die ersten Benotungen von Pflegeheimen sind im AOK-Pflegenavigator online abrufbar. "Damit haben Versicherte endlich die Möglichkeit, die Qualität von Pflegeeinrichtungen miteinander zu vergleichen", sagte Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Dienstag (1. Dezember). Grundlage der Benotungen sind die Transparenzberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Zur PM

 

24.11.09

AOK-Gemeinschaft schließt drittes Quartal mit Plus ab

Die AOK-Gemeinschaft hat in den ersten neun Monaten 2009 einen Überschuss von rund 900 Millionen Euro erzielt. "Die AOK schreibt 2009 schwarze Zahlen und kann daher ohne Zusatzbeiträge in das neue Jahr gehen", sagte dazu am Dienstag (24. November) der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Zur PM

 

16.11.09

Beitrag der Leistungserbringer zur GKV-Konsolidierung notwendig

Der AOK-Bundesverband begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, 2010 den Steuerzuschuss wegen krisenbedingter Einnahmeausfälle um 3,9 Milliarden Euro zu erhöhen. Zu Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sei es angebracht und notwendig, auch die Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie in die Verantwortung zu nehmen und an deren Einnahmenzuwachs bis 2013 an das Wirtschaftswachstum zu koppeln. "Das prognostizierte Defizit von mehr als 7,5 Milliarden Euro darf nicht einfach den Steuerzahlern und Kassenmitgliedern aufgebürdet werden, ohne zugleich für einen bestimmten Zeitraum die Ausgabensteigerungen zu begrenzen", so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Montag (16. November). Zur PM

 

05.11.09

Fehlzeiten-Report 2009: Höherer Krankenstand

Der Krankenstand der Arbeitnehmer ist im Jahr 2008 erneut gestiegen. Wie aus dem am Donnerstag (5. November) veröffentlichten Fehlzeiten-Report 2009 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervorgeht, waren die 9,7 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmer 2008 durchschnittlich 17 Tage krankgeschrieben nach 16,3 Tagen im Jahr davor. Die längsten Ausfallzeiten waren danach auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Zur PM

 

26.10.09

Pflegestudie: Geringverdiener sind am stärksten belastet

Je geringer das Haushaltseinkommen ist, umso stärker wird die häusliche Pflege unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten organisiert und gestaltet. Das geht aus den ersten Zwischenergebnissen einer Langzeitstudie zur Situation in der häuslichen Pflege hervor, die die Universität Hamburg und der AOK-Bundesverband gemeinsam am Montag (26. Oktober) vorstellten. Zugleich zeigt die Studie, dass eine längere Pflegedauer und zusätzliche Erwerbstätigkeit der Pflegenden die häusliche Pflege enorm belastet. Deshalb sei es wichtig, dass die Politik den bereits eingeschlagenen Weg fortsetze und die pflegenden Angehörigen mit kostenlosen und bedarfsorientierten Entlastungsangeboten unterstütze, so Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Zur PM

 

23.10.09

AOK begrüßt Bekenntnis zum Erhalt des Leistungskatalogs

Die AOK begrüßt die Zusage der künftigen Regierungsparteien, den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten zu wollen. "In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten müssen die Menschen darauf vertrauen können, im Krankheitsfall medizinisch und finanziell abgesichert zu sein", sagte Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (23. Oktober), zur Koalitionsvereinbarung zwischen CDU, CSU und FDP. Zur PM

 

13.10.09

Auch Leistungserbringer sollen zu Krisenbewältigung beitragen

Für die Einführung eines Kostenentwicklungskorridors für die gesetzliche Krankenversicherung bis zum Jahr 2013 hat sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (13. Oktober) ausgesprochen. Damit könne die wachsende Belastung der Versicherten und damit eine zusätzliche Dämpfung der Binnennachfrage begrenzt werden. Graalmann erinnerte daran, dass die derzeit von der Politik programmierten Steigerungen der Leistungsausgaben noch unter deutlich besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen getroffen worden seien. Nach den enormen Zuwächsen der Vergütungen sei es nicht zu viel verlangt, weitere Steigerungen mit dem Wirtschaftswachstum zu verknüpfen, sagte Graalmann vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und FDP über die Zukunft des Gesundheitswesens. Zur PM

 

12.10.09

Besucherrekord bei AOK-Kindertheater

Mit über 90.000 Gästen hat das AOK-Kindertheater "Möhren, Kinder, Sensationen" auf seiner Tournee 2009 einen Besucherrekord erreicht. Bis Anfang Oktober hatte das Kindertheater in 23 Gastspielorten in ganz Deutschland seine Zelte aufgeschlagen. Das Präventionsprojekt ist ein zentraler Baustein der breit gefächerten AOK-Initiative "Gesunde Kinder – gesunde Zukunft", mit der die Gesundheitskasse Kinder spielerisch anregen möchte, sich gesund zu ernähren und viel zu bewegen. Zur PM

 

06.10.09

Graalmann: Bessere Rahmenbedingungen für Wettbewerb nötig

Angesichts des für 2010 prognostizierten Defizits von 7,45 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung appelliert der AOK-Bundesverband an die künftigen Regierungsparteien, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für wettbewerbsorientiertes Handeln der Krankenkassen zu verbessern. "Jetzt sind alle Beteiligten gefordert, ihren Beitrag zur Schließung dieser Finanzlücke zu leisten, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Jürgen Graalmann am Mittwoch (7. Oktober). Die AOK werde sich gemeinsam mit den Vertragspartnern dafür einsetzen, zugleich die Qualität der medizinischen Leistungen zu verbessern. Zur PM

 

05.10.09

Keine Kostensteigerung durch den Gesundheitsfonds

Als "abstrus" hat der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, Behauptungen bezeichnet, dass niedergelassene Ärzte und Klinikärzte Krankheitsbefunde ihrer Patienten überzeichneten, damit Krankenkassen mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Die jüngsten Kostensteigerungen seien auf mehr Behandlungsbedarf und höhere Vergütungen für Ärzte und Kliniken zurückzuführen, so Graalmann am Montag (5. Oktober). Dies habe "nichts mit dem Fonds zu tun". Zur PM

 

01.10.09

Risikostrukturausgleich: Korrektur von wettbewerbsverzerrender Sonderregel verpasst

Die bestehende Sonderregelung für Todesfälle beim Zuweisungsverfahren des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs bleibt. Das hat das Bundesversicherungsamt gegen die Empfehlung seines eigenen Wissenschaftlichen Beirats entschieden. Dies schwäche die Zielgenauigkeit des Ausgleichs "und bewirkt, dass die aufwändige und kostenintensive Behandlung von Schwerstkranken weiterhin unterfinanziert bleibt", kritisiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag (1. Oktober). Zur PM

 

29.09.09

Fundierte Infos auf einen Blick: der AOK-Gesundheitsnavigator

Die AOK hat ihre Informationen für Versicherte im Internet erweitert und aktualisiert. Der neue AOK-Gesundheitsnavigator, der am Dienstag (29. September) online gegangen ist, bietet einen Überblick über Suchmaschinen, Datenbanken und Entscheidungshilfen der AOK. "Wir wollen, dass unserer Versicherten dem Arzt im Gespräch auf Augenhöhe begegnen können und gut informiert sind", erklärte dazu Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Gleichzeitig ist der neue AOK-Krankenhaus-Navigator auf Basis der Weissen Liste an den Start gegangen. Zur PM

 

29.09.09

Reichelt: Stabilisierung der Finanzbasis ist vordringliche Aufgabe

Der Ausbau des Wettbewerbs im Gesundheitswesen und die Stabilisierung der Finanzbasis sind die wichtigsten Herausforderungen für den neuen Bundestag. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Dienstag (29. September). Denn nur mit mehr Wettbewerb lasse sich die Gesundheitsversorgung deutlich effizienter gestalten, so Reichelt. Zur PM

 

17.09.09

Fachtagung zur Kindergesundheit: Gesellschaftliches Gesamtkonzept notwendig

(16.09.09) Die ungleichen Startbedingungen für Kinder in Deutschland können nur durch ein gesellschaftliches Gesamtkonzept kompensiert werden. Davon zeigten sich die Teilnehmer einer Fachtagung zur Gesundheitsförderung und Prävention am Mittwoch (16. September) in Berlin überzeugt. Nach ihrer Einschätzung gilt es, Präventionsmaßnahmen angesichts der vielfältigen Einflussfaktoren aufeinander abzustimmen. Ziel müsse, "dass eine ganze Generatioin lückenlos gesund erwachsen werden kann", so Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, auf der Fachtagung. Zur PM

 

27.08.09

AOK verlangt verbraucherfreundliche Lebensmittelkennzeichnung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verlangt eine verbraucherfreundliche Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln. In einem Brief an die Bundesministerinnen Ulla Schmidt und Ilse Aigner sowie an die Bundestagsausschüsse für Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz forderte der AOK-Bundesverband im Namen der GKV auf, "die Nährwertkennzeichnung verarbeiteter Lebensmittel der Lebenswirklichkeit und den Informationsbedürfnissen" der Verbraucher anzupassen. Zur PM

 

25.08.09

AOK erwirtschaftet 800 Millionen Euro Überschuss im Halbjahr

Mit einem voraussichtlichen Überschuss von 800 Millionen Euro hat die AOK-Gemeinschaft das erste Halbjahr 2009 abgeschlossen. "Davon profitieren vor allem unsere 24 Millionen Versicherten, denn die AOK ist 2009 nicht auf Zusatzbeiträge angewiesen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Dienstag (25. August). Er erwartet für das ganze Jahr damit ein ausgeglichenes Finanzergebnis. Zur PM

 

06.08.09

Bundesministerin von der Leyen lobt "TigerKids"

Als eine Chance für sozial benachteiligte Kinder hat Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen am Donnerstag (6. August) das AOK-Präventionsprogramm "TigerKids - Kindergarten aktiv" bezeichnet. Sie stellte gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, in Hannover die neuesten Ergebnisse einer Vergleichsstudie vor. Danach essen "TigerKids" deutlich mehr Obst und Gemüse und bewegen sich mehr als andere Kinder. Zur PM

 

20.07.09

AOK: Wirkstoffgleiche Medikamente sind austauschbar

Die AOK hat vor einer Verunsicherung der Patienten durch einzelne Pharmaverbände gewarnt. Weder sei ein Austausch von Nachahmerprodukten (Generika) nicht machbar noch gefährde ein solcher Austausch die Patientensicherheit, erklärte der Chefunterhändler der AOK-Arzneimittelrabattverträge, Christopher Herrmann, am Montag (20. Juli 2009) in Stuttgart. Auch lasse es die AOK nicht zu, "dass die Pharmalobby mit ihren Angriffen den Arzt als Therapieverantwortlichen in Frage stellt", erklärte Herrmann vor dem Hintergrund entsprechender Äußerungen einiger Vertreter von Pharmaverbänden. Im Gegenteil: Die bestehende Arzneimittelsicherheit werde durch die AOK-Rabattverträge gestärkt, "weil zwei Jahre lang ein Wechsel der Produkte entfallen kann". Zur PM

 

30.06.09

Bessere Versorgung chronisch Kranker durch Behandlungsprogramme

Bessere medizinische Werte, häufigere Kontrollen, niedrigere Sterblichkeit: Durch die Einführung der Disease-Management-Programme (DMPs) der gesetzlichen Krankenkassen vor sechs Jahren hat sich die Qualität der Versorgung für chronisch kranke Patientinnen und Patienten in Deutschland deutlich verbessert. Das belegen mehrere Studien, die am Dienstag (30. Juni) auf einer Konferenz des AOK-Bundesverbandes zur Versorgung chronisch Kranker vorgestellt worden sind. Zur PM

 

30.06.09

Ab Juli: AOK-Beitragssatz sinkt auf 14,9 Prozent - Keine Zusatzbeiträge

Vom 1. Juli 2009 an sinkt der Beitragssatz für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse auf 14,9 Prozent von bislang 15,5 Prozent. Arbeitnehmer und Rentner zahlen dann einschließlich des gesetzlichen Sonderbeitrages 7,9 Prozent, Arbeitgeber oder die gesetzliche Rentenversicherung sieben Prozent. Für AOK-Mitglieder besonders interessant: Die Zusage der Gesundheitskasse, im Jahr 2009 keine Zusatzbeiträge zu erheben. Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, sprach sich dafür aus, die positiven Effekte der konjunkturstützenden Beitragssenkung auf 14,9 Prozent auch über 2009 hinaus zu sichern. Die neue Bundesregierung werde deshalb noch im Herbst Entscheidungen zur weiteren nachhaltigen Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zu treffen haben. Zur PM

 

17.06.09

Qualität in der Arztpraxis messbar machen

Qualität in Arztpraxen messbar machen - das ist das Ziel von QISA, dem bundesweit ersten System von Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung, das der AOK-Bundesverband und das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) am Mittwoch (17. Juni) vorgestellt haben. Das "QualitätsIndikatoren-System für die Ambulante Versorgung" enthält über 100 Indikatoren zur Darstellung der Versorgungsqualität. Mit diesem System macht sich die Gesundheitskasse nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesvorstands, Dr. Herbert Reichelt, "für innovative und pragmatische Ansätze zur Verbesserung der Versorgungsqualität stark". Zur PM

 

09.06.09

AOK-Familientag ein voller Erfolg

Rund 120.000 kleine und große Leute haben den sechsten AOK-Familientag an bundesweit mehr als 110 Standorten besucht. Unter dem Motto "Familien in die Manege" hatte die Gesundheitskasse am 7. Juni zu einem bunten Spektakel eingeladen. Der Familientag ist Teil der AOK-Initiative "Gesunde Kinder – gesunde Zukunft". Zur PM

 

05.06.09

"Familien in der Manege" - AOK-Familientag am 7. Juni

"Hereinspaziert" heißt es am Sonntag, 7. Juni, in bundesweit mehr als 100 Städten und Gemeinden, wenn der AOK-Familientag startet. Zum sechsten Mal veranstaltet die Gesundheitskasse ihre Aktion. Das Motto: "Familien in die Manege". Zur PM

 

03.06.09

Erster Nahrungsmittel-Hersteller führt Nährwert-Ampel ein

In einer gemeinsamen Erklärung haben der AOK-Bundesverband, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Organisation Foodwatch an die Bundesregierung appelliert, sich bei der Industrie und auf EU-Ebene für die Einführung einer Nährwert-Ampel einzusetzen. Sie stellten am Mittwoch (3. Juni) auf einer Pressekonferenz in Berlin mit dem Hersteller Frosta den ersten Nahrungsmittel-Produzenten vor, der in Deutschland die Nährwert-Kennzeichnung freiwillig einführen wird. "Das zeigt, dass Transparenz für die Industrie machbar ist", so die drei Verbände. "Wir brauchen grünes Licht für die Ampel." Zur PM

 

29.05.09

Ab Juni "Mit dem Rad zur Arbeit"

Siebte Auflage der gemeinsamen Aktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC): Am Pfingstmontag (1. Juni) startet "Mit dem Rad zur Arbeit". Wer bis Ende August an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann attraktive Preise gewinnen, wie der AOK-Bundesverband am Freitag (29. Mai) mitteilte. 2008 haben fast 170.000 Berufspendler an der Sommeraktion mitgemacht. Zur PM

 

28.05.09

Arzneimittel-Rabattverträge der AOK starten am 1. Juni

Ab 1. Juni profitieren AOK-Versicherte von den neuen Arzneimittel-Rabattverträgen. Ihnen bleibe damit künftig der derzeit häufige Präparatewechsel erspart, teilte der AOK-Bundesverband am Donnerstag (28. Mai) mit. Die AOK-Gemeinschaft hat mit Pharmaherstellern Rabattverträge für 63 bewährte Wirkstoffe abgeschlossen. Die Vereinbarungen haben eine Laufzeit von zwei Jahren. Zur PM

 

27.05.09

AOK mit Einnahmeüberschuss - Positive Sondereffekte im ersten Quartal

(27.05.09) Mit einem Überschuss von 583 Millionen Euro hat die AOK-Gemeinschaft das erste Quartal 2009 abgeschlossen. Das hat der AOK-Bundesverband am Mittwoch (27. Mai) mitgeteilt. Das positive Ergebnis sei von zahlreichen Sondereffekten geprägt, erläutert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. So werde der Bundeszuschuss nicht mehr in zwei halbjährlichen Raten, sondern seit 2009 monatlich ausgezahlt. Der damit tatsächlich niedrigere Überschuss werde benötigt, um die teils hohen Ausgabensteigerungen zu bezahlen, so Reichelt. Allein die Ausgaben der AOKs für ärztliche Behandlung stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2008 um 11,6 Prozent. Zur PM

 

15.05.09

AOK-Kindertheater "Möhren, Kinder, Sensationen" geht wieder auf Tournee

Ab Samstag, 16. Mai, geht das AOK-Kindertheater "Möhren, Kinder, Sensationen" wieder auf bundesweite Tournee. In insgesamt 22 Gastspielorten erwartet die Besucher ein vielfältiges Programmangebot, dessen Herzstück das rund 45-minütige Musiktheater "Henrietta in Fructonia" ist, wie der AOK-Bundesverband am Freitag (15. Mai) mitteilt. Das Präventionsprojekt ist ein zentraler Baustein der breit gefächerten AOK-Initiative "Gesunde Kinder - gesunde Zukunft", mit der die Gesundheitskasse Kinder spielerisch anregen möchte, sich gesund zu ernähren und viel zu bewegen. Zur PM

 

07.04.09

Gerechter Risikostrukturausgleich - faire Argumentation

Lange hat es sich für Krankenkassen gelohnt, vor allem junge und gesunde Menschen zu versichern. Seit Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) zu Beginn des Jahres fließen die Mittel der gesetzlichen Krankenversicherung endlich dorthin, wo sie für die Versorgung kranker Menschen am dringendsten benötigt werden. Der neue Finanzausgleich gleicht allerdings nur die durchschnittlichen Folgekosten einer Krankheit aus. Es sei deshalb das Interesse der Kassen, die Versorgung zu verbessern und teure Komplikationen zu vermeiden, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag in Berlin. Zur PM

 

05.03.09

Verstärkte Nachfrage beim AOK-Pflege-Navigator

Der Pflege-Navigator der AOK stößt auf stetig steigendes Interesse - bei Pflegebedürftigen und deren Angehörigen ebenso wie bei den Anbietern von Pflegeleistungen. Inzwischen verzeichnet die Online-Suchmaschine mehr als eine halbe Million Visits im Jahr. An der steigenden Nachfrage zeige, wie hoch der Informationsbedarf rund um Pflegeleistungen sei, so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Donnerstag (5. März). Zur PM

 

27.02.09

Kindergärten setzen verstärkt auf "TigerKids"

Großer Erfolg für das AOK-Programm "TigerKids": Derzeit nutzen bundesweit rund 2.600 Kindertagesstätten das Präventionsprogramm für die Drei- bis Sechsjährigen. Damit werden rund 125.000 Familien erreicht. Täglich melden sich bei der AOK weitere Kindergärten, die mit "TigerKids" den Kindern gesunde Ernährung und richtiges Bewegungsverhalten vermitteln wollen, so Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (27. Februar). Zur PM

 

25.02.09

AOK-Programme gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Ein Anstieg bei den psychischen Erkrankungen ist eine der Hauptursachen für die leichte Zunahme des Krankenstands der Arbeitnehmer im Jahr 2008. Die AOK steuert diesem Trend schon seit längerem mit präventiven Maßnahmen wie zum Beispiel einer speziellen Burn-out-Prophylaxe entgegen. Zur PM

 

24.02.09

AOK-Gemeinschaft schließt das Jahr 2008 mit Überschuss ab

Mit einem Überschuss von 811 Millionen Euro hat die AOK-Gemeinschaft das Jahr 2008 abgeschlossen. Das teilte der AOK-Bundesverband am Dienstag (24. Februar) mit. Damit könne die AOK im Jahr 2009 die Leistungen für ihre 24 Millionen Versicherten ohne Zusatzbeiträge sicherstellen. Zur PM

 

18.02.09

AOK steht für guten Service und gute medizinische Versorgung

Die AOK unterstützt die Initiative von Bundesgesundheitsministerium, Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bundesverband, den Wettbewerb der Krankenkassen um guten Service zu verstärken. Die AOK "steht wie keine andere Krankenkasse für guten Service und für die gute medizinische Versorgung ihrer Versicherten", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Mittwoch (18. Februar) zum Start der Initiative. Zur PM

 

16.02.09

Vorabzuschläge für Arzneimittel-Rabattverträge genehmigt

Die AOK-Gemeinschaft hat in der rechtlichen Auseinandersetzung um die Arzneimittel-Rabattverträge für die Jahre 2009 und 2010 erneut eine wichtige Hürde genommen. Die Vergabekammer des Bundes hat am Montag (16. Februar) den Antrag der AOK auf Vorabzuschläge genehmigt. Zur PM

 

09.02.09

Zwang bei Hausarztverträgen kontraproduktiv

Der AOK-Bundesverband appelliert an die Politik, den Zwang zum Abschluss von Hausarztverträgen mit bestimmten Verbänden rasch aus dem Sozialgesetzbuch zu streichen. "Hausärzteverträge gedeihen nicht unter Vertragszwang. Deshalb muss die Politik schnell die Reißleine ziehen, bevor der Schaden noch größer wird", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Montag (9. Februar). Seit Jahresanfang dürfen die Kassen Hausarztverträge nur mit Verbänden abschließen, die mindestens die Hälfte der Hausärzte im Gebiet einer Kassenärztlichen Vereinigung als Mitglieder haben. Zugleich müssen die Kassen bis Jahresmitte ihren Versicherten Hausarztverträge anbieten. Zur PM

 

06.02.09

Rabattverträge: Weitere Etappensiege für die AOK

Im Streit um die Rabattverträge hat die AOK weitere wichtige Etappensiege erzielt. Wie die AOK Baden-Württemberg am Freitag (6. Februar) mitteilt, hat die Vergabekammer in Düsseldorf dem Antrag der AOK auf Vorabgestattung der Zuschläge am 4. Februar stattgegeben. Außerdem stellte sie fest, dass die Ausschreibung der AOK keine Verstöße aufweist und der Nachprüfungsantrag wahrscheinlich keine Aussicht auf Erfolg haben wird. Am selben Tag hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg den Antrag eines Pharma-Unternehmens auf Verlängerung des Zuschlagsverbotes abgelehnt. Zur PM

 

06.02.09

Jeder fünfte Junge braucht zum Schulstart Hilfe

21,2 Prozent der sechsjährigen Jungen haben im Jahr 2007 eine Sprachtherapie erhalten. Bei den Mädchen dieser Altersgruppe waren es 14,7 Prozent. Das zeigt der Heilmittel-Bericht 2009, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Freitag (6. Februar) vorgestellt hat. Im Schnitt wurden 2007 jedem der rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten 3,6 Heilmittel-Behandlungen verordnet. Den Schwerpunkt bildet die Physiotherapie, die vor allem älteren Menschen verordnet wurde. So erhielten 2007 mehr als jede vierte Frau und fast jeder fünfte Mann über 60 Jahren eine Krankengymnastik oder eine Massage. Zur PM

 

23.01.09

Dr. Volker Hansen und Fritz Schösser zu Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt

Der Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes ist am 23. Januar 2009 in Berlin zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammengetreten und hat Dr. Volker Hansen (BDA) und Fritz Schösser (DGB) zu alternierenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Damit ist die Neuaufstellung des AOK-Bundesverbandes abgeschlossen. Zur PM

 

22.01.09

Diagnose-Dokumentation: AOK entschieden gegen Manipulation

Die AOK setzt sich für korrekte Diagnosedokumentationen ein. Dies sei notwendig, damit die Krankenkassen die für die Behandlung ihrer Versicherten notwendigen Gelder aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Offensichtlich falsche Dokumentationen müssten entsprechend korrigiert werden. "Damit wird niemand kränker oder gesünder gemacht", erklärte der AOK-Bundesverband anlässlich eines Berichtes auf bild.de am Donnerstag (22. Januar). Zur PM

 

20.01.09

AOK-Deklaration zur Verbesserung der Diagnose-Dokumentationen

Die AOK will gemeinsam mit den Ärzten und deren Organisationen die Qualität der Diagnose-Dokumentationen sichern. Eine entsprechende Deklaration haben die Vorstände der 15 AOKs und des AOK-Bundesverbandes verabschiedet. Darin betonen sie die Notwendigkeit eines rechtlich einwandfreien Umgangs mit der Diagnose-Dokumentation. Es dürfe keine Erfassung von Diagnosen geben, die nicht der tatsächlichen Behandlung entspreche, erklärten die geschäftsführenden Vorstände des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt und Jürgen Graalmann, am Dienstag (20. Januar). Zur PM