Telefonaktion zum AOK-Arztnavigator
AOK-Vorstand Jürgen Graalmann beantwortet Fragen der Ärzte
(01.09.10) In einer Telefonaktion der Ärzte Zeitung hat Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (1. September) zwei Stunden lang die Fragen von Ärzten zum AOK-Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste beantwortet. Welche Ziele verfolgen die AOK und das Projekt Weisse Liste mit dem Portal? Wie wird verhindert, dass ein Patient den gleichen Arzt mehrfach bewertet? Und in welcher Form werden die Bewertungsergebnisse der Ärzte veröffentlicht? Diese und andere Fragen konnten interessierte Mediziner – nicht nur aus den drei Pilotregionen Berlin, Hamburg und Thüringen – direkt an den Vorstand der AOK stellen. Auch Sebastian Schmidt-Kaehler, Senior Project Manager bei der Bertelsmann Stiftung und Projektleiter der "Weissen Liste“, stand den Ärzten Rede und Antwort.
"Unser Ziel ist größtmögliche Transparenz gegenüber den Ärzten", betonte Graalmann. "Mit dem Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste wollen wir eine Arztsuche schaffen, die auch den Ansprüchen der Ärzte auf ein faires Verfahren und belastbare Ergebnisse gerecht wird."
Seit Ende Mai läuft die Pilotphase zum AOK-Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste in Hamburg und Berlin, seit Anfang Juni auch in Thüringen. Unter www.aok-arztnavi.de können fast zwei Millionen AOK-Versicherte aus den Pilotregionen an einer Befragung zu ihren Erfahrungen beim Arztbesuch teilnehmen. Die Ergebnisse sollen als Basis für eine Online-Arztsuche neuer Qualität dienen. Initiatoren des Projektes sind die AOK und die Weisse Liste, ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen in Deutschland.
Informationen zu älteren Veranstaltungen
Fachkongress "Gesund alt werden - jetzt Rehabilitation maßgeschneidert"
Die Möglichkeiten der Rehabilitation bei älteren Menschen standen im Mittelpunkt des ersten Fachkongresses für Reha-Forschung und Versorgungsmanagement am 6. Juli 2010 in Berlin. Darüber informierten die Veranstalter - das Institut für Gerontologie der Uni Heidelberg und die AOK Baden-Württemberg - auf einer Pressekonferenz.
Pressekonferenz zur AOK-Familienstudie 2010
Übergewicht und psychische Probleme sind auf dem Vormarsch - auch bei Kindern und Jugendlichen. In ihrer breitangelegten "Familienstudie 2010" hat die AOK darum die Zusammenhänge zwischen elterlichen Belastungen, Familienalltag und der Kindergesundheit analysiert. Die Ergebnisse hat der AOK-Bundesverband auf einer Pressekonferenz am 1. Juli 2010 in Berlin präsentiert.
Start des AOK-Krankenhausnavigators in vier Pilotregionen
Der AOK-Krankenhausnavigator bietet seit Ende April in vier Regionen erstmals Behandlungsergebnisse von Kliniken auf der Basis langfristiger Qualitätsdaten. Wie die zuverlässigen Beurteilungen möglich werden und welche Chancen sie bieten, hat der AOK-Bundesverband auf einer Pressekonferenz am 29. April 2010 in Berlin erläutert.
Vierte Staffel der AOK-Rabattverträge startet am 1. April
Die Arzneimittel-Rabattverträge der AOK sind ein Erfolgsmodell: Die Versicherten profitieren von langen Laufzeiten, guter Qualität und finanzieller Entlastung. Außerdem steht mehr Geld für die medizinische Versorgung der Menschen zur Verfügung. Die AOK sieht sich in ihrem Vorgehen bestätigt und setzt den 2007 eingeschlagenen Weg konsequent fort. Über den aktuellen Stand der Arzneimittel-Rabattverträge und die Pläne für die Zukunft hat die AOK bei ihrer Pressekonferenz am 30. März 2010 in Berlin informiert.
AOK mit "Connected Living" auf der CeBIT 2010
Komfortabler, energiesparender und vor allem gesünder – so soll sie sein die Wohnung der Zukunft. Zumindest wenn es nach den Plänen des Vereins "Connected Living" geht, zu dessen Gründungsmitgliedern auch der AOK-Bundesverband gehört. Dazu sollen alle Elektrogeräte im Haushalt künftig miteinander vernetzt und über digitale Assistenten bedienbar sein. "Von 'Connected Living' versprechen wir uns neue Möglichkeiten, insbesondere älteren, kranken und immobilen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern", so Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK Bundesverbandes. Auf der Elektronikmesse CeBIT in Hannover konnte in einem 400 Quadratmeter großen Showroom ein solches "vernetztes Heim" besichtigt werden.
Wie muss die Versorgung Demenzkranker zukünftig gestaltet sein?
Die Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA) hat im Rahmen eines Pressegesprächs am Mittwoch (20. Januar 2010) in Berlin gesundheitsökonomische Erkenntnisse und politische Schlussfolgerungen aus dem IDA-Projekt präsentiert, das international eine der größten Interventionsstudien zur ambulanten Versorgung von Demenzpatienten und ihrer Angehörigen ist.
Konferenz zur Versorgung chronisch Kranker
Experten aus dem In- und Ausland diskutierten am 29. und 30. Juni 2009 auf einer Fachkonferenz des AOK-Bundesverbandes in Berlin über neue Ansätze zur Versorgung chronisch Kranker. Dabei wurden unter anderem Ergebnisse der Disease-Management-Programme (DMPs) vorgestellt, die von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland seit dem Jahr 2003 angeboten werden.
Weitere Informationen und Materialien zum Download
"Comeback der AOK: bewegte Zeiten - sichere Leistungen"
Die AOK-Gemeinschaft ist erfolgreich in die Gesundheitsfonds-Welt gestartet. Unter den neuen Rahmenbedingungen kommen ihre Stärken bei der Versorgung und der Service-Qualität zur Geltung. So lautete eine erste Bilanz, die der AOK-Bundesverband auf seinem Presseseminar in Bad Saarow bei Berlin am 11. und 12. Juni 2009 gezogen hat.
Start der AOK-Arzneiverträge 2009-2011
Am 1. Juni 2009 starten die Arzneimittel-Rabattverträge der AOK für die Jahre 2009 bis 2011. Über die Vorteile für die Versicherten und den Inhalt der Verträge informierte die AOK gemeinsam mit dem Deutschen Apothekerverband und dem Bundesgesundheitsministerium auf einer Pressekonferenz am 6. Mai 2009.
"Der Gesundheitsfonds 2009 - was geht, was bleibt, was kommt"
Die AOK ist für die neuen Rahmenbedingungen nach dem Start des Gesundheitsfonds 2009 und den künftigen Wettbewerb gut aufgestellt. Dieses Fazit zog der AOK-Bundesverband während seines Presseseminars in Hubertusstock am 11. und 12. September 2008.
PSA-Test - sinnvoll oder nicht?
"Soll ich eine Früherkennungsuntersuchung machen oder lieber nicht?" Diese Frage stellen sich viele Männer, wenn es um das Thema Prostatakrebs geht. Angeboten wird immer wieder ein sogenannter PSA-Test. PSA steht dabei für Prostata-spezifisches Antigen. Die Methode identifiziert allerdings Krebs nicht zuverlässig. Eine neue Online-Entscheidungshilfe klärt jetzt über Chancen und Risiken des Tests auf. Der AOK-Bundesverband, der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und die Universität Bremen haben sie initiiert und am Donnerstag, 31. Juli 2008, in Berlin zusammen mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.
"Aus Fehlern lernen"
Höhere Sicherheit für Patienten ist das Ziel des Aktionsbündnisses Patientensicherheit. Voraussetzung dafür ist eine neue Sicherheitskultur, in der offen über Fehler gesprochen wird. Dazu trägt die Broschüre "Aus Fehlern lernen" bei, die das Aktionsbündnis gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium, der Bundesärztekammer und dem AOK-Bundesverband auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, 28. Februar 2008, vorgestellt hat.






