<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0">
  <channel>

    <title>AOK-Bundesverband</title>
    <description>Aktuelle Informationen, Projekte und Standpunkte des AOK-Bundesverbandes zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik für Politik, Presse, Wissenschaft, Verbände und die interessierte Öffentlichkeit</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.aok-bv.de</link>

  <item>
    <title>Neue Festbeträge für Arzneimittel</title>
    <description>(02.09.10) Zum 1. September 2010 sind neue Festbeträge für viele Arzneimittel in Kraft getreten. Dadurch sind einige bisher zuzahlungsfreien Wirkstoffe aus der Befreiung gerutscht. Erfahrungsgemäß passen die Hersteller ihre Preise zeitnah an, so dass die meistern dieser Medikamente bald wieder zuzahlungsfrei erhältlich sein dürften. Zuzahlungsfrei sind Medikamente, deren Preis mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag liegt. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/arzneimittel/index_04573.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/116/139/152/43798</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Vorstand Jürgen Graalmann: Antworten auf Fragen zum AOK-Arztnavigator</title>
    <description>(01.09.10) Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, hat am Mittwoch (1. September) in einer Telefonaktion der Ärzte Zeitung Fragen von Medizinern zum AOK-Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste beantwortet. "Unser Ziel ist größtmögliche Transparenz gegenüber den Ärzten", betonte Graalmann. "Mit dem Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste wollen wir eine Arztsuche schaffen, die auch den Ansprüchen der Ärzte auf ein faires Verfahren und belastbare Ergebnisse gerecht wird."</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/veranstaltungen/index_04560.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/126/43698</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Kooperationsgemeinschaft Mammographie veröffentlicht ersten Qualitätsbericht</title>
    <description>(27.08.10) Der erste Qualitätsbericht zum Mammographie-Screening ist am Freitag (27. August) in Berlin veröffentlicht worden, in dem die Auswertungen zahlreicher Maßnahmen zur Qualitätssicherung aus den Jahren 2005 bis 2007 zusammengefasst sind. Danach erhalten Frauen, die an dem Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, eine Behandlung auf höchstem Niveau. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, sagte bei der Vorstellung des Berichts stellvertretend für die Krankenkassen: "Es ist uns gelungen, ein sehr hohes Qualitätsniveau im Bereich des Mammographie-Screenings zu erreichen. Dies war primäres Ziel des Krankenkassen." Der Einsatz aller Beteiligten zahle sich aus, so Graalmann weiter, "denn durch die qualitätsgesicherte Diagnose können wir den Brustkrebs besser bekämpfen und psychische Belastungen reduzieren".</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/veranstaltungen/2010/index_04548.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/126/9672/43539</guid>
  </item>
  <item>
    <title>AOK im Dialog: Herausforderung für die gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum</title>
    <description>(25.08.10) Die gesundheitliche Versorgung auf dem Land steht im Mittelpunkt der nächsten Veranstaltung "AOK im Dialog", zu der der AOK-Bundesverband am Mittwoch, 29. September 2010, ins Atrium des AOK-Bundesverbandes in Berlin einlädt. Im Gespräch mit Wissenschaftlern und Politikern wollen Vertreter der AOK vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung mögliche Lösungswege für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum aufzeigen. Diskutiert wird unter anderem die Frage, ob es in Deutschland zu wenige Ärzte und Pflegekräfte für eine älter werdende Gesellschaft gibt oder ob eher bestehende Strukturen an die demografische Entwicklung angepasst werden müssen.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/aok/dialog/index_04546.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/120/1292/43534</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Spielplätze - So können Kinder sicher toben</title>
    <description>(24.08.10) Wenn Kinder auf Spielplätzen toben, kann es schon einmal passieren, dass sie kleine Schrammen und Beulen davontragen. Damit nichts Schlimmeres passiert, sollten sich Eltern die Anlage vorher genau ansehen. So sollten die Böden gut gedämmt und die Spielgeräte mit einem GS-Zeichen versehen sein, das für geprüfte Sicherheit steht. Woran Eltern noch erkennen können, wie sicher ein Kinderspielplatz ist, erfahren sie in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_04537.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/4945/4947/43490</guid>
  </item>
  <item>
    <title>AOK: Wahlfreiheit der Versicherten nicht einschränken</title>
    <description>(19.08.10) Gegen Einschränkungen der Wahlfreiheit von gesetzlich Krankenversicherten hat sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf entsprechende Ankündigungen aus der Regierungskoalition ausgesprochen. "Statt eines Schrittes zurück braucht es vielmehr erweiterte Möglichkeiten für gesetzliche Krankenkassen, Zusatzangebote zu machen" sagte Graalmann am Donnerstag (19. August). Wer die Wahlfreiheit der Versicherten stärken wolle, müsse den gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit geben, individuelle und bedarfsgerechte Zusatzangebote für ihre Versicherten anzubieten. "Die Versicherten haben ein Recht darauf, ihren Versicherungsschutz aus einer Hand zu realisieren. Dies entspricht auch ihren Erwartungen an eine moderne Krankenversicherung", so Graalmann.
</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2010/index_04536.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/121/9674/43485</guid>
  </item>
  <item>
    <title>AOK - neue Verträge für Insulinanaloga</title>
    <description>(16.08.10) Bei der AOK versicherte Patienten können dank weiterer Verträge ihre gewohnten Insulinanaloga verwenden. Nach Angaben des AOK-Bundesverbandes traf die AOK-Gemeinschaft mit Herstellern langwirkender Insulinanaloga bei Typ-2-Diabetes  Vereinbarungen, nach denen auch solche Insulinanaloga bei AOK-versicherten Patienten verordnungsfähig bleiben, für die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) keine Ausnahmeregelungen getroffen hat. </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2010/index_04535.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/121/9674/43484</guid>
  </item>
  <item>
    <title>ams-Politik 08/10: Gegen gesundheitspolitische Mythen ist kein Kraut gewachsen</title>
    <description>(11.08.10) Es gibt sie nicht nur in der langen Geschichte der Seefahrt - auch die Gesundheitspolitik wird seit Jahren von Mythen geprägt. Egal, ob Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder zu hohe Lohnnebenkosten bei den Krankenkassen - das gesundheitspolitische Seemannsgarn trotzt der Faktenlage. Insbesondere im Vorfeld politischer Reformen haben Mythen Konjunktur. "Gegen Mythen ist kein Kraut gewachsen", sagt der Publizist Hartmut Reiners in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). 
</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_04517.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/4945/4946/43110</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Arzneimittelrabattverträge: Fünfte Tranche kann starten</title>
    <description>(06.08.10) Die fünfte Tranche der AOK-Arzneimittelrabattverträge für insgesamt zwölf Wirkstoffe kann zum 1. Oktober 2010 in Kraft treten. Die AOK hat die Zuschläge für den Wirkstoff Betamethason erteilt, nachdem die 1. Vergabekammer des Bundes bundesweite Ausschreibungsverfahren des AOK-Systems in allen Punkten rechtskräftig bestätigt. Die Entscheidung belege erneut, "dass sich das Ausschreibungsverfahren der AOK bewährt hat und für alle Beteiligten Rechtssicherheit und Planbarkeit innerhalb des strengen Rahmens des Vergaberechts garantiert", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer des AOK-Systems für die Arzneimittelrabattverträge, Dr. Christopher Hermann, am Freitag (6. August). Dank Arzneimittelrabattverträgen wird die AOK-Gemeinschaft allein im laufenden Jahr 520 Millionen Euro einsparen. Einschließlich bisheriger Verträge beläuft sich das Einsparvolumen zugunsten der Versicherten inzwischen auf rund eine Milliarde Euro.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2010/index_04507.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/121/9674/42830</guid>
  </item>
  <item>
    <title>AOK sieht sich in Kritik an Kartellrechtsplänen bestätigt</title>
    <description>(02.08.10) Die AOK sieht sich durch das Bundesversicherungsamt (BVA) und das Bundessozialgericht in der Kritik an den Plänen für eine weitreichende Anwendung des Kartellrechts in der gesetzlichen Krankenversicherung bestätigt. Die Übertragung von Befugnissen auf das Bundeskartellamt ist nach Ansicht des BVA überflüssig und führt zu mehr Bürokratie. Das BSG warnt vor einer Zersplitterung des Sozialrechts und Kompetenz-Wirrwarr. Der Kartellrechtler Prof. Rainer Bechtold bezweifelt, dass sich die Bundesregierung der tatsächlichen Auswirkungen ihres geplanten Gesetzes bewusst ist: "Viele der elementaren strukturprägenden Prinzipien des Sozialrechts und der gesetzlichen Krankenversicherung sind mit der flächendeckenden Anwendung des Wettbewerbsrechts nicht zu vereinbaren." Der Jurist kommt in seinem Rechtsgutachten für den AOK-Bundesverband zu dem Schluss, dass die beabsichtigte Anwendung des Kartellrechts im Sozialgesetzbuch gegen das europäische Wettbewerbsrecht verstößt und verfassungswidrig ist.
</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_04495.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/115/135/42487</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Reichelt: GKV-Änderungsgesetz nur ein erster wichtiger Schritt</title>
    <description>(30.07.10) Das GKV-Änderungsgesetz, das am 1. August in Kraft tritt, ist nach Worten des Vorstandesvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, nur ein erster wichtiger Schritt in Richtung Kostenbremsung. Nun sei es wichtig, strukturelle Reformen anzugehen, sagte Reichelt am Freitag (30. Juli). So müssten Kassen unter anderem weiterhin Rabattverträge abschließen können. Insgesamt sei mehr Wettbewerb für eine gute medizinische Versorgung der Patienten nötig.


</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_04466.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/115/135/42414</guid>
  </item>
  <item>
    <title>G+G 7-8/10: Der Reformzug braucht mehr Dampf</title>
    <description>(29.07.10) Die Bundesregierung hat ihre Reformpläne für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) präsentiert. Die allein werden aber nicht ausreichen, um die Finanzierung der GKV langfristig zu sichern, wie die Autoren Jan Carels und Kai Senf vom AOK-Bundesverband in der Juli-/August-Ausgabe des AOK-Magazins Gesundheit und Gesellschaft (G+G) darlegen. Sabine Schulze und Dr. Klaus Jacobs vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) analysieren die Auswirkungen des künftigen Sozialausgleichs bei Zusatzbeiträgen. In der Titelgeschichte "Gesundheit rund um den Globus" schildern sieben Deutsche ihre Erfahrungen mit den Gesundheitssystemen in fremden Ländern.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/mediathek/gg/index_04455.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/671/672/42325</guid>
  </item>
  <item>
    <title>AOK bietet Klinikauswahl auf Basis von Qualitätsdaten</title>
    <description>(27.07.10) Wer wegen eines neuen Hüft- oder Kniegelenks operiert werden muss, kann sich bei der Suche nach der richtigen Klinik auf Informationen über die Behandlungsergebnisse von Krankenhäusern stützen. Entsprechende Qualitätsdaten bietet seit April 2010 der AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste. "Damit tragen wir dazu bei, dass sich unsere Versicherten und alle anderen Interessierten umfassend, schnell und einfach über die medizinische Qualität von Krankenhäusern informieren können", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Dienstag (27. Juli).</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/krankenhaus/index_04441.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/116/139/153/42235</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Neue Verordnung beendet Tricksereien bei Arzneimittel-Verpackungen</title>
    <description>(26.07.10) Als eine dringend notwendige Klarstellung bezeichnet die AOK das Vorhaben der Bundesregierung, die Packungsgrößenverordnung für Arzneimittel zu erneuern. "Es wird höchste Zeit, dass der Wildwuchs mit 49, 56, 98 oder 100 Tabletten in einer Packung geregelt wird", sagte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Arzneimittel-Rabattverträge und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Montag (26. Juli). Damit würden "vor allem die Tricksereien von Pharmaunternehmen bei der Umsetzung der Arzneimittelrabattverträge beendet".</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/politik/reformaktuell/index_04431.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/115/135/42182</guid>
  </item>
  <item>
    <title>ams-Thema 04/10 - Reformpläne der Bundesregierung</title>
    <description>(21.07.10) Auch wenn die Gesundheitsreform in den Grundzügen steht, braucht das Gesundheitssystem nach Meinung des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, strukturelle Reformen und mehr Wettbewerb. Zwar werde das für 2011 erwartete Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durch die geplanten Maßnahmen weitgehend aufgefangen, doch brauche die GKV mehr Bereiche, in denen Kassen und Leistungsanbieter "auf wettbewerblichem Weg die medizinische Versorgung der gesetzlich Versicherten gestalten können", sagte Reichelt im Interview mit dem AOK-Medienservice (ams). In der Themenausgabe 04/10 gibt´s das ganze Interview.</description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/thema/index_04394.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/4945/4948/41628</guid>
  </item>
  <item>
    <title>ams-Politik 07/10: Familien brauchen Unterstützung</title>
    <description>(21.07.10) Angesichts der rasanten Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Adipositas und Herzerkrankungen will die AOK Familien noch mehr als bisher darin unterstützen, ihren Nachwuchs gesund aufwachsen zu lassen. "Die Basis dafür bilden die Erkenntnisse aus der AOK-Familienstudie 2010", erklärt Dr. Frank Poddig aus der Geschäftsführungseinheit Markt/Produkte des AOK-Bundesverbandes. Der Bericht dazu steht in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). </description>
    <link>http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_04383.html</link>
	<guid isPermaLink="false">/2/114/4945/4946/41493</guid>
  </item>

  </channel>
</rss>
<!-- IMPERIA 8.6.0 ACTIVE XTENSION 02.09.2010 12:44:54 -->
