vorlesen

AOK im Dialog

Diskussionsrunde zur Digitalisierung im Gesundheitswesen am 21. November 2018

Logo AOK im Dialog

Was sind die wichtigsten Handlungsfelder bei der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens? Stellt die Große Koalition mit ihren Gesetzesvorhaben die Weichen richtig? Und welche Rolle sollte künftig die gematik spielen? Um diese und weitere Fragen geht es am 21. November bei "AOK im Dialog".

Einen Impulsvortrag zum Thema hält Prof. Dr. med. Dipl- Ing. (FH) Sylvia Thun. Sie ist Professorin für Informations- und Kommunikationstechnologie an der Hochschule Niederrhein und Charité Visiting Professor in Berlin. Ihr Spezialgebiet ist die Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen.

Die Veranstaltung findet statt am

Mittwoch, 21. November 2018, um 18 Uhr im Haus des AOK-Bundesverbandes
Rosenthaler Straße 31
10178 Berlin

Diskussionsteilnehmer sind:

  • Dr. Thomas Gebhart, MdB (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit
  • Dirk Heidenblut, MdB (SPD)
  • Maria Klein-Schmeink, MdB (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Christine Aschenberg-Dugnus, MdB (FDP)
  • Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

Moderation: Rebecca Beerheide, Deutsches Ärzteblatt

Mindestmengen im Krankenhaus - wirksames Instrument oder Papiertiger?

Foto: AOK im Dialog Mai 2017 - Podium

v.l.: Wolf Dietrich Trenner, Sabine Dittmar, Stefan Deges, Melanie Huml, Georg Baum, Martin Litsch

(01.06.17) Je häufiger ein Krankenhaus bestimmte medizinische Eingriffe vornimmt, desto besser sind die Ergebnisse für die Patienten. Diesen Zusammenhang zwischen Menge und Qualität belegen inzwischen zahlreiche Studien. Für sieben komplexe Operationen sind Mindestmengen daher gesetzlich verankert - und werden dennoch von vielen Kliniken verfehlt. Welche Wirkung entfalten Mindestmengen in Deutschland? Hat das Krankenhausstrukturgesetz dafür gesorgt, bestehende Regelungen verbindlicher zu machen? Und brauchen wir Mindestmengen für weitere Indikationen? Diese Fragen erörterten am 31. Mai 2017 im Haus des AOK-Bundesverbandes Vertreter von Politik, Krankenhäusern, Krankenkassen und Patientenorganisationen.

Mehr dazu

 

Die Zukunft der Arzneimittelversorgung

Foto: Podiumsrunde AOK im Dialog

(28.04.16) Bis zur Sommerpause 2016 soll der Referentenentwurf für ein Gesetz vorliegen, das die Ergebnisse des Pharmadialogs der Bundesregierung umsetzt. Wie aber kann, wie sollte die Arzneimittelversorgung der Zukunft sichergestellt werden? Darüber diskutierten Michael Hennrich, Obmann der Arbeitsgruppe Gesundheit der Unionsfraktion, SPD-Fraktionsvize Prof. Karl Lauterbach, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller, Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Chef der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, und Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Der Sozialethiker Prof. Friedhelm Hengsbach gab vor den mehr als 100 Gästen im Gebäude des AOK-Bundesverbandes zum Auftakt einen philosophischen Einblick.

Mehr dazu