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Unterschiede bei Verordnung risikoreicher Präparate zur Verhütung

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19.08.20 (ams). Insgesamt hat der Verordnungs-Anteil der kombinierten oralen Kontrazeptiva mit einem höheren Risiko im Laufe der letzten zehn Jahre abgenommen: Er sank bundesweit von 72 Prozent im Jahr 2009 auf 54 Prozent im Jahr 2019. Allerdings verzeichnet eine aktuelle Auswertung der Verordnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) weiterhin zum Teil deutliche regionale Unterschiede. auf Ebene der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV). Dabei weisen Bayern und Hessen mit je 22 Prozentpunkten den jeweils stärksten Rückgang der Verordnungsanteile aus, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mit neun Prozentpunkten den niedrigsten. 60 Jahren ist es jetzt her, dass im August 1960 in den USA die ersten Pillen zur Verhütung auf den Markt kamen.


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