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G+G-Blickpunkt – Der gesundheitspolitische Newsletter

November 2018

Titel: G+G-Blickpunkt 11/18

Hochrisiko-Medizinprodukte wie künstliche Hüften, Stents und Herzschrittmacher sind wieder in der Diskussion. Der Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hatte Gesundheitsschäden durch fehlerhafte Produkte bis hin zu Todesfällen aufgedeckt. Auch die neuen - 2017 verabschiedeten – Zulassungsregeln der EU  hätten wohl wenig geändert.

Wie ein eigentlich gutes Gesetzesprojekt durch kurzfristige Änderungsanträge unter Beschuss geraten kann, ja sogar Klagewellen auslösen kann, zeigte jüngst die Debatte um verkürzte Verjährungsfristen im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. Mittlerweile  bemüht sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist um Deeskalation.

Andere Projekte treibt der Minister mit großem Tatendrang hingegen voran. "GZSO" liest sich wie der Titel einer TV-Serie, soll aber die Strukturen und Finanzen bei Organtransplantationen verbessern. Und das Rezept per App scheint auch nicht mehr allzu fern.

G+G-Blickpunkt 11/18


 

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