vorlesen

Mangelhafte Klinikqualität gefährdet Patienten - Qualitätsagenda des Krankenhaus-Strukturgesetzes droht zu scheitern

Qualitätsmonitor 2019

Foto: Pressekonferenz 2 - kh

(28.11.18) Mehr Qualität in der Krankenhaus-Versorgung - das war das große Versprechen des Krankenhausstruktur-Gesetzes von 2016. Doch bei Mindestmengen und Qualitätsindikatoren für die Krankenhausplanung ist kaum ein Fortschritt zu erkennen. Was ist aus der Qualitätsagenda des KHSG geworden? Aus Anlass der Veröffentlichung des "Qualitätsmonitors 2019" ziehen wir eine Zwischenbilanz.

Die Analysen des Qualitätsmonitors zeigen, dass durch mangelnde Spezialisierung und Zentralisierung immer noch Menschenleben unnötigerweise gefährdet werden - zum Beispiel in der Versorgung von frühgeborenen Babys oder bei der Implantation von Herzklappen. Dabei liegen die Fakten auf dem Tisch. Wo Politik, Selbstverwaltung und Bundesländer ansetzen sollten, um die Patientensicherheit zu verbessern, erfahren Sie auf der

Pressekonferenz "Qualitätsmonitor 2019"

Donnerstag, 6. Dezember 2018, um 10 Uhr
Tagungszentrum der Bundespressekonferenz,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin


Ihre Gesprächspartner sind:

  • Martin Litsch,
    Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes
  • Jürgen Klauber,
    Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und Mitherausgeber des Qualitätsmonitors 2019
  • Prof. Rainer Rossi,
    Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Neukölln und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)

Online-Anmeldung




  • Datenschutzhinweis

    Wir benötigen für die Bearbeitung Ihrer Anfrage einige persönliche Angaben. Diese Felder sind entsprechend als Pflichtfelder eingerichtet (*). Wir verarbeiten und nutzen Ihre Daten ausschließlich zu dem von Ihnen gewünschten Zweck bzw. für die Bearbeitung Ihrer Anfrage. Wenn Sie eine Einwilligung zur weiteren Datennutzung geben, benötigen wir Ihre vollständige Adresse und aus rechtlichen Gründen und zu Ihrer Identifizierung auch Ihr Geburtsdatum. Eine Freigabe zur Datennutzung ist erst ab dem 15. Lebensjahr möglich. Die Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf freiwilliger Basis. Ihr Einverständnis können Sie ohne für Sie nachteilige Folgen verweigern bzw. jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Dies berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bisher erfolgten Verarbeitung. Allgemeine Informationen zur Datenverarbeitung und zu Ihren Rechten finden Sie unter www.aok-bv.de/datenschutzrechte. Bei Fragen wenden Sie sich an den AOK-Bundesverband, 10178 Berlin, oder unseren Datenschutzbeauftragten unter E-Mail datenschutz@bv.aok.de.

Kontakt und Information

Kai Behrens
Telefon: 030 34646-2309
E-Mail