Krebs-Früherkennung: Werden die Teilnehmer ausreichend über Nutzen und Risiken informiert?

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Die Einführung der Krebs-Früherkennung ist ein echter Fortschritt der Medizin. Sie führt dazu, dass viele Erkrankungen frühzeitig behandelt werden können. Doch jede Früherkennung ist auch mit möglichen Risiken oder Nachteilen verbunden. Werden die Teilnehmer von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen ausreichend darüber aufgeklärt? Antworten liefern die Ergebnisse einer repräsentativen Versichertenbefragung für den "Versorgungs-Report Früherkennung" des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

Außerdem enthält der Report Langzeit-Auswertungen zur Teilnahme an den Untersuchungen. Sie machen erstmals transparent, wie viele Versicherte die Früherkennung regelmäßig in Anspruch nehmen.

Die Ergebnisse wollen wir Ihnen vorstellen in der

Pressekonferenz "Versorgungs-Report Früherkennung"

am Montag, 11. März, um 10 Uhr
Tagungszentrum der Bundespressekonferenz,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Ihre Gesprächspartner sind:    

  • Prof. Dr. med. Norbert Schmacke
    Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen
  • Christian Günster
    Leiter des Bereiches Qualitäts- und Versorgungsforschung beim Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO)
  • Martin Litsch
    Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes

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Kontakt und Information

Peter Willenborg
AOK-Bundesverband
Tel.: (030) 346 46 24 67
E-Mail