Folgen der Pandemie für die stationäre Versorgung - und Lehren für die Zukunft

Pressekonferenz des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des AOK-Bundesverbandes

Foto zeigt Journalisten, der sich während einer AOK-Pressekonferenz Notizen macht.

(23.03.21) Der Krankenhaus-Report 2021 bietet eine Analyse zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Diese hat die Abläufe in den Krankenhäusern durcheinander gewirbelt: Um Intensiv-Kapazitäten für die Versorgung von Covid-19-Patienten freizuhalten, wurden planbare Operationen abgesagt. Aber auch bei Notfall-Behandlungen waren Rückgänge zu verzeichnen. Wie haben sich Fallzahlen und Fallschwere im Laufe des Jahres 2020 entwickelt? Das Wissenschaftliche Institut der AOK hat zum Erscheinen des Krankenhaus-Reports die jüngsten Daten ausgewertet - und ermöglicht auch einen ersten Blick auf die Entwicklungen in der zweiten Infektionswelle bis Januar 2021. Außerdem im Fokus der Auswertungen: die Versorgung der stationär behandelten Covid-19-Patienten. 

Wir stellen die Ergebnisse der Analysen vor und wagen einen Ausblick, was sich aus den vorliegenden Daten für die Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft in Deutschland ableiten lässt. Dies sind die Themen unserer

Pressekonferenz

am Dienstag, 30. März 2021, um 10 Uhr
im Tagungszentrum der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin.

Die hybride Pressekonferenz können Sie vor Ort oder im Livestream verfolgen und Ihre Fragen online stellen. Die Teilnehmerzahl vor Ort ist wegen der Corona-Hygieneauflagen auf zehn Journalistinnen und Journalisten begrenzt. Wir bitten in beiden Fällen um Anmeldung!

Ihre Gesprächspartner sind:

  • Jürgen Klauber
    Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)
  • Martin Litsch
    ​Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes

Anmeldung zur Pressekonferenz: